Anzeige
Anzeige
Listicle
Artikel merken

Whatsapp: Diese 5 neuen Funktionen müsst ihr unbedingt kennen

Whatsapp legt stetig neue Funktionen nach. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wir zeigen euch die aktuellen Neuheiten.

2 Min. Lesezeit
Anzeige
Anzeige

Regelmäßig spendiert Whatsapp Nutzer:innen neue Funktionen per Update. (Foto: photosince / Shutterstock)


Whatsapp zählt weltweit zwei Milliarden Nutzer:innen und ist damit der beliebteste Messenger. Damit das so bleibt, spendieren die Entwickler:innen den Apps für iOS, Android, macOS und Windows regelmäßig neue Funktionen – manchmal sogar in so geringen Abständen, dass es für einige Nutzer:innen unübersichtlich wird.

Damit ihr nichts verpasst, haben wir die Neuheiten der vergangenen Wochen für euch zusammengetragen.

Anzeige
Anzeige

Whatsapp-Chats mit Geheim-Code sperren

Ende November erweiterte Whatsapp die Sicherheitsfunktion Chatsperre. Mit der ist es möglich, bestimmte Unterhaltungen abzusichern. Für den Zugriff müssen Nutzer:innen die Smartphone-Pin eingeben oder sich per Fingerabdruck- oder Gesichts-Scan identifizieren. Diese Unterhaltungen lassen sich jetzt zusätzlich verstecken und nur noch aufrufen, wenn man einen bestimmten Code in die Suchzeile eingibt. Alle weiteren Informationen zu den Whatsapp-Geheimcodes.

Selbstlöschende Sprachnachrichten

Nach selbstlöschenden Nachrichten, Bildern und Videos bekommen auch die Sprachnachrichten einen Selbstzerstörungs-Modus. Ihr könnt eurem Gegenüber also Audiobotschaften schicken, die sich nur einmal anhören lassen. Damit es dabei kein Vertun gibt, sind die Nachrichten mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet. Um eine Einmal-Botschaft zu versenden, tippt ihr bei der Aufnahme einfach auf die kleine Eins. Wir liefern euch alle weiteren Informationen zu selbstlöschenden Sprachnachrichten.

Anzeige
Anzeige

Um eine Einmal-Sprachnachricht aufzuzeichnen, tippt bei der Aufnahme auf die kleine Eins. (Screenshot: t3n)

IP-Adresse verbergen

Längst bietet Whatsapp auch eine Funktion zum Telefonieren. Um den Datenschutz dabei zu erhöhen, haben die Entwickler:innen eine Funktion eingebaut, die es erlaubt, die IP-Adresse bei solchen Telefonaten zu verstecken. Schließlich lässt sie Rückschlüsse zum ungefähren Standort und zum Internetanbieter zu. Nur einen Nachteil hat die praktische Funktion: Durchs Einschalten könne sich laut Whatsapp die Qualität der Anrufe verschlechtern. Hier verraten wir, wie ihr eure IP-Adresse verschleiert.

Zwei Profile auf einem Gerät nutzen

Wenn ihr ein Android-Smartphone besitzt, ist euch vielleicht schon ein kleiner Pfeil neben eurem Profilbild aufgefallen. Dessen Geheimnis ist schnell gelüftet: Er ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen zwei Profilen. Praktisch für alle, die ein berufliches und ein privates Konto auf einem Gerät verwenden wollen. Hier lest ihr, wie ihr ein zweites Konto auf eurem Gerät einrichtet.

Anzeige
Anzeige

Nachrichten fixieren

Mit der neuen Funktion „Fixieren” will Whatsapp für mehr Übersicht in euren Chats sorgen. Seit Dezember habt ihr die Möglichkeit, Nachrichten in einer Unterhaltung anzupinnen. So habt ihr wichtige Informationen, wie etwa die Location der nächsten Party, immer direkt im Blick. Einen Nachteil gibt es auch: Pro Chat dürft ihr nur eine Nachricht fixieren. Wie genau das funktioniert, verraten wir euch in diesem Artikel.

Die neue Whatsapp-Funktion „Fixieren” ist im Kontextmenü gut versteckt. (Screenshot: t3n)

Das kommt bald: Whatsapp mit KI-Chat

Eine neue Funktion für kommende Versionen das Messengers wurde auch schon erspäht. So soll der Messenger künftig einen KI-Chat im Stile von ChatGPT oder Microsoft Copilot erhalten. Nutzer:innen können darüber Fragen stellen. Als Basis dient Metas eigenes Sprachmodell Llama 2. Erste Beta-Tester:innen können bereits darauf zugreifen. Noch bleibt der Kreis aber überschaubar. Noch unklar ist, wann Whatsapp den fertigen Bot final in die App integriert.

Anzeige
Anzeige

Noch mehr Whatsapp

Ihr wollt noch mehr aus dem Messenger herausholen? Dann haben wir 29 Whatsapp-Tipps zu gängigen Funktionen für euch. Außerdem ist auch t3n jetzt auf Whatsapp vertreten. Wie ihr unseren Kanal (auch bei Threads, Mastodon und Bluesky) abonnieren könnt, verraten wir hier.

Mehr zu diesem Thema
Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
3 Kommentare
Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Dominik

Mich wundert, dass es so lang immer noch notwendig ist am Handy rumzutippern. Gboard von Android oder eben auch WhatsApp selbst könnten hier doch durch KI inzwischen mega nützliche Funktionen bereitstellen. Z.B. STT (Speech to Text) oder auch Sprachnachrichten gleichzeitig als Text ansehen, wenn man es gerade nicht abhören kann. Wirklich weitestgehend vernünftig klappt dies bisher nur in der ChatGPT App via Cloud.

Antworten
Thomas

alles schön und gut, aber das einzige Interessante an WhatsApp News wäre der Termin für die Abschaffung dieser unsäglichen „Channels“.

Antworten
Mario

Sprachnachrichten abschalten wäre das Killerfeature.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Anzeige
Anzeige