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Daily

Youtubes großes Update und Instagrams neue Einstellungen

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 18. Oktober. Heute geht es um die vielen neuen Funktionen, die Youtube seinen Nutzer:innen spendiert. Außerdem gibt euch Instagram mehr Kontrolle über eure Daten. Und: Wir verraten euch, warum Influencer plötzlich hinter Glitzer her sind.

2 Min.
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Holt das Popcorn raus. Youtube will Nutzer:innen künftig ein besseres Erlebnis bieten. (Foto: Shutterstock / Ink Drop)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Alles neu bei Youtube

Für die kommenden Wochen hat Google eine ganze Reihe von Neuerungen für seine Videoplattform Youtube versprochen. Dazu gehört die Möglichkeit, Videos in zweifacher Geschwindigkeit abzuspielen. Außerdem hält eine Funktion im Stil von Shazam Einzug. Mit der können Nutzer:innen Musikstücke anhand von Song-Schnipseln identifizieren. Außerdem will Google das Design überarbeiten und die Menüführung verbessern.

Instagram lässt euch jetzt die Wahl

Mithilfe der neuen Funktion „Activity Off-Meta Technologies“ können Instagram-Nutzer:innen jetzt einfacher sehen, welche Daten Drittanbieter mit dem Mutterkonzern Meta teilen. Der Clou: Ab sofort könnt ihr diese gesammelten Daten löschen. Das ging vorher nur bei Facebook. Außerdem erlaubt es das Feature, in einer App Einstellungen für alle verknüpften Meta-Apps zu treffen.

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Influencer mögen es bunt

Seit dem 15. Oktober sind in der EU loser Glitzer und Kosmetika mit Mikroperlen verboten, um den Einsatz von Mikroplastik zu minimieren. Auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und Tiktok äußern Influencer ihren Unmut über das Verbot, wobei der deutsche Influencer Sam Dylan es beispielsweise als nutzlos bezeichnet und betont, dass auch große Nationen wie die USA und China in Sachen Umweltschutz nachziehen müssen. Der Markt bietet bereits biologisch abbaubare Glitzer-Alternativen an, die ohne Mikroplastik auskommen, sodass das Verbot für Glitzer-Fans nicht das Ende bedeuten muss. Influencer könnten also auf umweltfreundlichere Glitzer-Optionen umsteigen, um den funkelnden Trend fortzuführen.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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