Monitoring

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Wer in der digitalen Wirtschaft arbeitet, wird um den Begriff Monitoring nicht herumkommen. Unzählige Tools, Ratgeber und Dienstleister helfen Unternehmen und Freelancern dabei, in diesem Bereich noch präziser zu werden. Doch was genau bedeutet Monitoring eigentlich, warum ist es wichtig und wieso kann insbesondere beim Marketing nicht darauf verzichtet werden? 

Was bedeutet Monitoring?

Monitoring ist ein modern klingender Begriff für ein Prinzip, dass im Grunde so alt ist, wie das wirtschaftliche Arbeiten selbst. Grundsätzlich geht es um das Überwachen von Abläufen und Vorgängen aller Art. Messbar machen, Protokollieren und Auswerten: Dies sind wichtige Schlagwörter in Bezug auf Monitoring. Diese breitgefächerte Definition wird in jedem Wirtschaftszweig anders mit Leben gefüllt, sogar jede Abteilung eines Unternehmens geht beim Monitoring häufig unterschiedlich vor, je nachdem, was es dort zu überwachen und auszuwerten gibt. Denn die Formulierung „Wissen ist Macht“ kommt nicht von ungefähr. Nur, wer sämtliche Zahlen kennt, kann fundierte Entscheidungen für die Zukunft treffen.

Wie funktioniert Monitoring?

Besonders im Bereich Marketing und SEO ist Monitoring extrem wichtig, um die eigene Performance bewerten zu können. Nur mit einem detaillierten Überblick über alle Zahlen kann die Wirtschaftlichkeit von Produkten oder unternehmerischen Abläufen bewertet werden. In welchem Bereich liegt noch Verbesserungspotenzial, wo haben sich Entscheidungen oder äußere Einflüsse negativ ausgewirkt und wo läuft es bereits jetzt sehr gut? Auch im Management ist Monitoring unabdingbar. Wo Marketeers früher noch häufig zum Handbuch greifen mussten, gibt es mittlerweile zahlreiche Online-Ratgeber, Tools und Anbieter, die zum Beispiel beim Social-Media-Marketing oder beim Vermeiden von Downtimes der eigenen Website helfen.

Auf dieser Seite findest du hilfreiche Ratgeber, Tool-Tipps, News und Analysen zu den neuesten Trends im Bereich Monitoring.

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