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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: NFT und Bitcoin – Das schnelle Geld im Netz

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um einen besonderen Covid-Impfstoff, Verhaltensfragen im Vorstellungsgespräch und die Marketingstrategie von True Fruits.

3 Min.
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Mit Bitcoin kann unter Umständen schnell Geld verdient werden. (Bild: Shutterstock)

Wenn das schnelle Geld winkt, werden viele Leute hellhörig. Wenig Aufwand für einen hohen Ertrag, und dann am besten noch nur paar Klicks entfernt aus dem Homeoffice – wer würde da schon nein sagen? Das Internet ist ein Sammelbecken voll unseriöser Angebote von noch unseriöseren Typen, die vor ihren geliehenen Sportwagen stehen und dich in ihre Whatsapp-Gruppe einladen. Schnelles Geld garantiert, ist klar.

Dass im Internet teilweise spielend leicht Kohle gescheffelt werden kann, ist allerdings auch kein Mythos. Dabei gilt auch online, wie im echten Leben: Es gibt Personen, die einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtige Idee und den Mut hatten, diese umzusetzen. Da wäre zum Beispiel der zwölfjährige Brite Benyamin Ahmed, der mit seiner selbst erstellten NFT-Sammlung Weird Whales innerhalb von gerade einmal zwei Monaten 400.000 US-Dollar verdiente. Manchmal reicht aber auch einfach Glück im Unglück und der Fehler einer Staatsanwältin, doch dazu gleich mehr.

1. Schwedischer Drogendealer wird Bitcoin-Millionär

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Er musste zwei Jahre im Gefängnis verbringen, weil er im Internet illegal mit Drogen gehandelt hatte. Jetzt soll er vom schwedischen Staat nach Absitzen seiner Haftstrafe 1,6 Millionen US-Dollar in Bitcoin bekommen. Aber warum? Zum Zeitpunkt seiner Festnahme wurden 36 Bitcoin beschlagnahmt. Damaliger Wert rund 100.000 Dollar. Die beschlagnahmte Summe wurde allerdings nicht in Bitcoin, sondern in Dollar angegeben und die Wallet eingefroren. Durch den kürzlichen Kurssprung muss der Mann also lediglich drei Bitcoin zurücklassen, um seine Schulden zu begleichen. Die restlichen 33 Bitcoin muss der Staat ihm auszahlen. Das ist dann wohl das Glück des Flüchtigen, oder so.

2. Ein Covid-Impfstoff, der nicht gespritzt werden muss

In Deutschland sind aktuell rund 60 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft. Über 100 Millionen Dosen verschiedener Impfstoffe gelangten via Nadel in den Körper der Impfwilligen. In Indien sollen Menschen bald einen Impfstoff erhalten können, ohne dass eine Nadel die Haut durchdringen muss. Das Ganze funktioniert nämlich mit einem Hochgeschwindigkeitszug-Flüssigkeitsstrahl. Wie genau die Technologie funktioniert, was ihr Vorteil ist und warum sich der Impfstoff an sich auch deutlich von den hierzulande bekannten Varianten unterscheidet, hat unser Autor Dieter Petereit aufgeschrieben.

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3. Verhaltensfragen im Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräche können immer wieder in eine unangenehme Richtung gehen. Gerade dann, wenn den Bewerbern eine Frage gestellt wird, auf die sie keine wirkliche Antwort haben. Oft sind es Fragen, mit denen der Charakter der Bewerbenden abgeklopft werden soll. Dabei gibt es laut Buchautor Jim Ballard eine Frage, die 199 von 200 Menschen falsch beantworten. Welche Frage das ist und worauf es im Vorstellungsgespräch sonst noch ankommt, weiß Andreas Weck.

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4. Marketingstrategie von True Fruits

Das Marketing von Smoothie-Hersteller True Fruits besteht seit eh und je aus Kontroversen. Zuletzt nahm Edeka True-Fruits-Produkte aus dem Sortiment, da diese die Wahlprogramme aller Bundestagsparteien auf ihre Flaschen druckten und somit auch Werbung für die AfD machten. Edeka sorgte mit dem öffentlichen Anprangern vermutlich genau für die Reaktion, die sich True Fruits erhofft hatte. Unsere Redakteurin Josefine Kramer ist der Meinung, dass das der falsche Schritt war. Wenn es nach ihr geht, sollte man gar nicht mehr reagieren, wenn True Fruits wieder provoziert.

5. Praxistipp der Woche: Instagram-Account löschen

Facebook, Snapchat, Tiktok, Instagram – der Startbildschirm vieler Smartphones ist voll mit Apps, mit denen Nutzer täglich mehrere Stunden verbringen. Wem das zu viel wird, der sortiert auch gerne mal aus. Social-Media-Fasten kann dafür sorgen, dass der Fokus wieder deutlich mehr auf das reale Leben gelegt werden kann. Doch was müsst ihr tun, wenn ihr euren Instagram-Account deaktivieren oder gar dauerhaft löschen wollt? Wir klären für euch die wichtigsten Fragen und zeigen, wie ihr euren Account löschen könnt und was mit euren Daten passiert.

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Sponsor Hinweis: Der heutige Podcast wird gesponsert von MessengerPeople. MessengerPeople ist eine Softwarelösung, mit der Unternehmen Whatsapp und andere Messenger DSGVO-konform und skalierbar für ihre Kundenkommunikation einsetzen können. messengerpeople.de/t3n

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