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Ratgeber

Nerv-Wecker und Coder-Kurs: App-Geheimtipps fürs Smartphone

Google Mapp kennt jeder – wir haben hier ein paar App-Geheimtipps. (Foto: Shutterstock)

Jeder kennt die großen und bekannten Apps aus den Stores für iOS und Android. Viele andere Apps kennt dagegen kaum jemand. Dabei sind sie mindestens genau so praktisch oder unterhaltsam. Ein kleine Auswahl.

Abseits von Whatsapp, Instagram, bunten Spielchen und Co. gibt es in den App-Stores Abertausende weitere Apps. Sie stehen weniger im Rampenlicht, sind deshalb aber nicht minder interessant. Ob für Urlauber, Biertrinker oder Heimwerker – diese kleine Auswahl an Apps hat für alle etwas zu bieten:

Fotoalbum und Reiseführer in einer App

Den perfekten Urlaub zu planen, wird mit Mapify zum Kinderspiel. Das Berliner Startup vermischt Reiseführer und Foto-Community zu einer App, die den Traumurlaub mit ein paar Wischern planen soll. Reisende können die Bilder ihres Urlaubs hochladen und mit Angaben über Ort, Zeit des Besuchs, Anfahrt und Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe anfüttern. Urlaubsplaner stellen sich aus diesen Bildern die Orte zusammen, die sie am liebsten besuchen möchten. Den Rest erledigt Mapify.

Das Team von Mapify. (Foto: Mapify)

Durch Zusammenarbeit mit Diensten wie Airbnb oder Skyscanner können Urlauber gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen und die komplette Reise planen und buchen. Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.

Mehr dazu: Dieses Berliner Reise-Startup will Google schlagen – mit prominenten Investoren

Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist

Neue Städte zu entdecken ist schön, dabei ein einheimisches Bier zu trinken, ist noch schöner. Die App Untappd hilft dabei, an jedem Ort der Erde ein uriges Brauhaus mit heimischen Spezialitäten zu finden. Die Biere können fotografiert, bewertet und weiterempfohlen werden. Alexander Spier vom Fachmagazin c’t beschreibt die App als soziales Netzwerk rund ums Bier. Neben Tipps und Kommentaren können auch Trophäen gesammelt werden, was eine spielerische Komponente hineinbringt.

Programmieren lernen am Smartphone

Programmierkenntnisse haben noch selten geschadet. Und wer es lernen will, kann das mit Mimo versuchen. Die App für Android und iOS will Laien das Programmieren beibringen. Das klappt mit kleinen Lektionen, die nur ein paar Minuten dauern und trotzdem direkt zu Ergebnissen führen. So hangelt man sich an einer Reihe kleiner Erfolgserlebnisse entlang, bis am Ende die erste eigene Website, eine kleine App und ein simples Spiel stehen. Auch Fortgeschrittene werden mit Mimo glücklich, denn die App kann auch der Einstieg in neue Programmiersprachen sein. Der Anfang bei Mimo ist kostenlos, spätere Lektionen müssen aber bezahlt werden.

Mehr dazu: Kurze Coding-Übungen für unterwegs – Interessante Lern-App für angehende Entwickler

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Ich glaub ich werd mir mal mimo zulegen

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