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Cardano-Gründer über Metaverse: „Wird die physische Welt überlagern“

Charles Hoskinson, Cardano-Gründer und Ethereum-Mitbegründer, äußerte sich in einem Podcast über das Metaverse und weist dabei vor allem auf die Wichtigkeit von NFT hin.

2 Min. Lesezeit
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Cardano-Gründer Charles Hoskinson ist für seine starken Meinungen bekannt. (Screenshot: Youtube/t3n.de)

Spätestens seit der Umbenennung des Facebook-Konzerns in „Meta“ ist das Metaverse in aller Munde. Dies hat sich im Kryptowährungssektor mit den sprunghaften Kursanstiegen von Metaverse-Token wie Decentraland (MANA) oder The Sandbox (SAND) gezeigt. Nun hat Cardano-Gründer Charles Hoskinson im Podcast „Thinking Crypto“ mit Tony Edward seine Gedanken zum Metaverse mitgeteilt.

Metaverse wird die physische Welt überlagern

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Laut Hoskinson würden sich aktuell die Schwerpunkte verlagern. Apple investiere massiv in Augmented Reality. Hoskinson geht davon aus, dass Apple bis 2025 eine eigene Brille auf den Markt bringen werde, sodass auch Samsung daraufhin eine eigene Version entwickle. Dadurch käme es schließlich zur Pflicht, dass vermehrt Schnittstellen im Virtual-Reality-Bereich geschaffen werden.

So hob der Ethereum-Mitbegründer hervor, dass diese Fortschritte bei künstlicher Intelligenz, Semantik und Schnittstellen implizieren, dass das Web 3.0 nicht nur eine dünne, sondern auch eine vertikale Schicht sei. Hoskinson ist sich sicher, dass das Metaverse die physische Welt überlagern werde. Es gehe also um eine Verschmelzung zwischen der echten und virtuellen Welt.

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So erklärt der 34-Jährige: „Sie können entweder digitale Attribute der physischen Welt überlagern, wie wenn Sie sich ein Gebäude wie ein Restaurant ansehen, das Ihnen auf Ihrer AR-Brille zeigt, wann es öffnet, wann es schließt, oder Sie können vollständig in die digitale Welt einsteigen und haben ein echtes Virtual-Reality-Erlebnis.“ Um für die Einzigartigkeit von Dingen zu sorgen, kämen seiner Meinung nach zudem nur NFT (Non-Fungible-Token) infrage.

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Metaversen auf NFT angewiesen

Metaversen seien „cool und eine echte Sache, kein Gimmick“, so Hoskinson weiter. „Sie brauchen Krypto, um im Grunde ein Vertrauensmodell und ein Knappheitsmodell einzubauen. Es wird in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine riesige Produktkategorie für Kryptowährungen werden“, beurteilt Hoskinson die Chancen.

Die Umstrukturierung des Facebook-Konzerns könnte hierbei eine große Rolle spielen. Facebook ist mit der Novi-Wallet bereits in die Kryptowährungsbranche eingestiegen. Die Kryptogemeinde ist einem größeren Engagement durch Facebook jedoch nicht positiv eingestellt, da Facebook ihrer Meinung nach nicht die Grundsätze der Dezentralisierung teile.

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kynik
kynik

und bei allem steht cardano als ankündigungsmeister aussen vor. man sollte sich seitens der „fachpresse“ damit beschäftigen dass dieser „ada-token“ vielleicht das dezentralisierteste projekt ist, ganz sicher aber ist es das überbürokratisierteste.
bis dass man bei cardano mit peer-review fertig ist, sind alle anderen im vollen produktivbereich und produzieren massive gewinne.
natürlich kann man sich auf den sprung von 3 cent auf drei dollar stürzen. bedauerlicherweise kam danach nur noch absturz und stillstand während etliche andere von einem höchststand zum nächsten marschieren.

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