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Top-Investorin Cathie Wood: Apple hätte Tesla kaufen sollen, als es die Gelegenheit hatte

Im Jahr 2018 waren die Probleme bei der Model-3-Produktion so groß, dass Tesla-Chef Elon Musk einen Verkauf an Apple erwog. Der iPhone-Hersteller hätte zuschlagen sollen, meint Starinvestorin Cathie Wood.

2 Min. Lesezeit
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Apple-Car-Renderbild, basierend auf Patentanträgen. (Bild: Vanamara)

Apple baut offenbar weiter an einem eigenen Auto. Neue Gerüchte besagen, dass ein vollelektrisches und autonom fahrendes Apple Car schon 2025 auf den Markt kommen soll. Einen großen Teil der aufwendigen Entwicklungsarbeit sowie der Kosten hätte der iPhone-Konzern sich aber sparen können, wenn Apple 2018 Tesla übernommen hätte. Dieser Meinung ist zumindest Cathie Wood, ihres Zeichens Chefin der Investmentgesellschaft Ark Invest und Fan von Tesla und Elon Musk.

Autonome Autos sind „ultimative Mobilgeräte“

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Mit dem Tesla-Kauf hätte Apple den Markt für autonome Fahrzeuge vom Start weg dominieren können, so die Top-Investorin gegenüber CNBC. Sie beobachte Apple jetzt schon länger sehr aufmerksam, was die Entwicklung des Apple Cars angehe. Schließlich sei ein selbstfahrendes Auto das „ultimative Mobilgerät“, so Wood. Die Entwicklung sei aber harte Arbeit, nicht zuletzt weil Apple zuletzt mit Wechseln im Top-Management zu kämpfen hatte. Der kalifornische Konzern hat allerdings auch zahlreiche ehemalige Tesla-Mitarbeiter:innen an Bord geholt.

Sie persönlich sei jedenfalls froh, dass Apple und Tim Cook die Finger von Tesla gelassen haben. Sei der Konzern die Model-3-Probleme in den Griff bekommen hat, ging es immerhin steil bergauf. Das Model 3 verkauft sich wie warme Semmeln, Tesla macht Gewinne und der Aktienkurs des Unternehmens schoss durch die Decke. Zuletzt hatte die Marktkapitalisierung des Unternehmens die magische Marke von einer Billion US-Dollar überschritten. Zum Vergleich: Apple ist mehr als 2,5 Milliarden Dollar wert.

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9,2 Millionen Tesla-Aktien verkauft

Wood sieht auch kein Problem darin, dass Musk einen Teil seiner Tesla-Aktien abstößt, um Steuern zu bezahlen und Kredite zu begleichen. Seit einer entsprechenden Umfrage via Twitter, ob er zehn Prozent seiner Tesla-Anteile verkaufen soll, hat Musk laut CNBC schon 9,2 Millionen Aktien abgestoßen – und darüber rund 9,9 Milliarden Dollar erlöst. Darüber hinaus habe er am Dienstag Optionen zum Kauf von 2,15 Millionen Tesla-Aktien eingelöst – der Grund, warum die milliardenschweren Steuern anfallen und Musk Aktien verkaufen muss, um sie zu begleichen. Insgesamt geht es wohl um eine Rendite in der Höhe von 28 Milliarden Dollar.

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Peter

Und ich sage das Google 2012 Facebook Aktien hätte kaufen sollen. Oder Otto 1997 Amazon. Bin ich jetzt auch ein Starinvestor?

Ach so, hätte Deepl den Text übersetzt, würden wenigstens die Zahlen stimmen …

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