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Google: Ab sofort mehr Details zu Fehlern im Rich-Result-Report

Rich Snippets sind eine beliebte SEO-Maßnahme. In der Google Search Console gibt es nun mehr Details zu Fehlern in der Auszeichnung mit strukturierten Daten.

2 Min. Lesezeit
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Daniel Waisberg ist wie John Mueller Search Advocate bei Google – er hat bekannt gegeben, welche Fehler nun angezeigt werden. (Bild: Google)

Rich Snippets sind keine direkten Rankingfaktoren für die Suchmaschinenoptimierung, sondern eher indirekte: Das eigene Suchergebnis nimmt mehr Platz ein, verdrängt im besten Fall insbesondere mobil die Konkurrenz aus dem Above-the-Fold-Bereich, sieht grundsätzlich gepflegter und hochwertiger aus und bringt daher mehr Klicks durch Nutzer:innen. Dementsprechend nützlich ist es, wenn eine Seite ein Rich Snippet, auch Rich Result genannt, erzeugt. Und umso ärgerlicher ist es wiederum, wenn Schritte eingeleitet wurden, aber aufgrund von Fehlern im Code keine Rich Results generiert werden. Damit solche Fehler in Zukunft besser behoben werden können, gibt es im Statusbericht zu Rich Results in der Google Search Console nun mehr Informationen zu bestehenden Fehlern.

Welche Fehler werden in Zukunft angezeigt?

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Zuerst sei gesagt: Ein Rich-Suchergebnisbericht wird erst dann angezeigt, wenn Rich Results des Typs in der Property gefunden werden und wenn der Typ überhaupt für Berichte unterstützt wird. Berichte sind dabei unter anderem für Suchergebnisse des Typs F&A, FAQ, Datensatz, How-to, Rezept, Rezension, Produkt, Stellenausschreibung verfügbar. Gibt es einen Report, befindet er sich im Menüpunkt „Verbesserungen“.

Es werden im Bericht ab sofort keine neuen Fehler identifiziert – Seiteninhaber erhalten aber einen besseren Überblick darüber, welche Fehler genau vorhanden sind. Daniel Waisberg, Search Advocate bei Google, tweetete die neu angezeigten Fehler. Das seien die folgenden:

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  • Invalid attribute string length
  • Invalid attriure enum value
  • Invalid object
  • Type conversion failed
  • Out of numeric range

Bei Auswahl einer Fehlerzeile in der Übersicht des Fehlerberichts soll eine Problemdetailseite ausgespielt werden. Dort werden wohl weitere Informationen zum gewählten Problem auftauchen, wie der Überprüfungsstatus, wann es erstmals erkannt wurde, der Elementtyp, Beispiele und das Datum, wann zuletzt gecrawlt wurde. Der Idealzustand sei laut Google, dass die aktuelle Fehlerzahl Null betrage – ansonsten sollten Webmaster tätig werden.

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Bessere Performance durch schnellere Behebung von Fehlern

Rich Snippets können dann entstehen, wenn Informationen auf einer Seite mit strukturierten Daten entsprechend ausgezeichnet werden. Wichtig ist aber, dass Google nicht garantiert, dass ausgezeichnete Daten auch als Rich Snippet dargestellt werden. Sind die Daten irreführend, passen thematisch nicht zum Hauptinhalt der URL, oder beziehen sich auf Dinge, die die Nutzer:innen gar nicht sehen können, werden sie auch nicht als Rich Result ausgespielt. Eine Unsicherheit ist also immer gegeben. Mit einer fehlerfreien Auszeichnung aber ist die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass das eigene Snippet als Rich Result ausgegeben wird. Eine erleichterte Fehlererkennung mit anschließend präziserem Debugging hilft also bei einer besseren Search-Performance.

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