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Langer Kryptowinter? Huobi-Gründer sieht nächste Bitcoin-Rallye erst Ende 2024

Der abwärts taumelnde Bitcoin-Kurs macht vor allem neue Investor:innen nervös. Aktuell mehren sich Stimmen, laut denen ein längerer Kryptowinter bevorstehen könnte. Der Gründer der Kryptobörse Huobi erwartet die nächste Bitcoin-Rallye erst mit Ende 2024.

2 Min.
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Bitcoin. (Bild: dpa)

UBS-Analyst:innen, Bitcoin-Bulle und Microstrategy-Chef Michael Saylor oder erfahrene Trader wie Plan B sowie Peter Brandt, der schon 2018 den Bitcoin-Kollaps vorhersagte – sie alle rechnen mit einem länger andauernden Kryptowinter, also niedrigen Kursen von Bitcoin, Ethereum und Co. In die länger werdende Reihe derjenigen, die in den nächsten Monaten kaum mit einer deutlichen Erholung des Kryptomarktes rechnen, hat sich jetzt auch Du Jun, der Gründer der Kryptobörse Huobi, eingereiht.

Neues Halving, neue Bitcoin-Rallye?

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Vor dem Hintergrund der vergangenen Preiszyklen gehe er davon aus, dass ein neuer Bullenmarkt erst Ende 2024 oder Anfang 2025 zu erwarten sei, so Du im Gespräch mit CNBC. Seiner Meinung nach, so der Gründer einer der mittlerweile größten Kryptobörsen der Welt, hänge der Bitcoin-Kurs stark mit dem sogenannte Halving zusammen. Das Bitcoin-Halving ist ein fest in den Programmcode der Kryptowährung eingebautes Ereignis, das ungefähr alle vier Jahre stattfindet. Dabei wird die Belohnung für das Mining halbiert. Damit soll unter anderem eine mögliche Inflation verhindert werden.

Zuletzt fand das Halving im Mai 2020 statt. Von rund 10.000 Dollar zum Zeitpunkt der Halbierung der Mining-Belohnung ging es in den vergangenen Monaten bis auf über 60.000 US-Dollar nach oben. Seit dem Erreichen des Allzeithochs von knapp 69.000 Dollar im November 2021 hat sich der Kurs der größten Kryptowährung beinahe halbiert. Aktuell notiert der Bitcoin-Kurs unterhalb der Marke von 40.000 Dollar. Du zufolge stünden Bitcoin und Co an der Schwelle des nächsten Bärenmarktes, der ungefähr weitere drei Jahre anhalten werde.

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Bitcoin-Kurs von weiteren Faktoren abhängig

Allerdings, so räumt der Huobi-Gründer ein, sei die weitere Entwicklung sehr schwer vorherzusagen, da sie von so vielen weiteren Faktoren abhänge. Dazu gehörten zum einen geopolitische Probleme oder etwa die Coronakrise. Auch Regulierungsschritte auf größeren Märkten wie in China haben zuletzt zu sinkenden Kursen geführt. Der Microstrategy-Chef Saylor betont jedenfalls, dass für ihn Bitcoin eher ein Marathon als ein Sprint sei. Auch Trader Brandt meint, dass Hodlen, also das Halten der eigenen Bestände, die beste Strategie sei. Wichtig sei es, dass die Leute „keine Gewinne über Nacht“ erwarten sollten.

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