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Galaxy A52S: Samsung verpasst seinem Bestseller-Smartphone ein Update

Samsung hat wenige Monate nach der Markteinführung seines Bestsellers A52 5G schon eine aktualisierte Version unter dem Namen A52S im Verkauf. Die läuft mit dem aktuellen Snapdragon 788G.

2 Min.
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Das Galaxy A52S steht in den Läden. (Bild: Samsung)

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Der südkoreanische Smartphone-Hersteller Samsung hat seiner verkaufsstarken A52-Produktlinie ein Update verpasst. An die Stelle des bisherigen Galaxy A52 5G wird nun das neue A52S – ebenfalls mit 5G, ober ohne den Namenszusatz – gesetzt. Das kann nicht mehr und nicht weniger als der Vorgänger, wird aber vom aktuelleren Qualcomm Snapdragon 778G angetrieben.

Samsung Galaxy A52S in der Frontansicht. (Bilder: Samsung)

Wesentliche Neuerung: Qualcomm Snapdragon 778G statt 750G

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Diesen SoC (System-on-a-Chip) hatte Qualcomm erst im Mai dieses Jahres vorgestellt. Er ist leistungsmäßig eine Stufe unter dem Top-SoC Snapdragon 888 und marginal unterhalb des 780G angesiedelt. Im Vergleich zum 780G nutzt der 778G mit der Adreno 642L und dem Spectra 570L minimal schwächere Grafik- und Bildsignalprozessoren, während die eigentliche CPU identisch bleibt. Im Ergebnis liefert der 778G eine etwas schwächere Gaming-Performance und unterstützt bei der Videoaufnahme die 4K-Auflösung nur mit 30 statt 60 Bildern pro Sekunde.

Dennoch bleibt der 778G ein Update für das A52S, denn der Vorgänger war mit dem 750G ausgestattet, der etwa im Oneplus Nord (Test) eingesetzt wird und dessen leistungsstärkeres Pendant auf der gleichen Plattform der 765G gewesen wäre, der etwa im Google Pixel 5 (Test) steckt. Mit dem 778G spielt das A52G also in der aktuellen Oberklasse mit. Hergestellt wird das SoC von Auftragsfertiger TSMC in Sechs-Nanometer-Technik.

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Weitere Neuerungen: Neue Farbe, höherer Preis

Neben dem neuen, leistungsfähigeren 5G-SoC gibt Samsung dem A52S eine neue Farbvariante namens „Awesome Mint“* mit, die eine frappierende Ähnlichkeit zu Apples populärem Mintgrün aufweist. Dafür nimmt der Hersteller den Farbton „Awesome Blue“ aus dem Programm. Alle „Awesome“-Farbtöne sind mattiert und schützen das jeweilige Smartphone davor, ein Fingerabdruckmagnet zu werden.

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Das sind die erhältlichen Farbvarianten – alle awesome. (Bilder: Samsung)

Ebenfalls neu ist der Preis. Den hat Samsung leicht angehoben. So kostet die Variante mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Flash-Speicher nicht mehr 429, sondern 449 Euro*. Für die Kombination aus acht und 256 Gigabyte Speicher ruft Samsung statt der bisherigen 489 nun 509 Euro auf*. Erhältlich sind beide Modelle in allen Farbvarianten ab sofort über den Samsung-Onlineshop. Die 128er-Modelle sind aktuell sofort lieferbar, die größeren Varianten haben eine nicht näher definierte Lieferzeit.

Die übrigen Features des A52S bleiben identisch zum Vorgänger

Abseits der beschriebenen Neuerungen verfügen die Galaxy-Smartphones des neuen Modells A52S über das identische Feature-Set des Vorgängers. Sie sind mit Android 11 und Samsungs One UI 3.1 ausgestattet. Der Akku fasst 4.500 Milliamperestunden und kann mit 25 Watt schnell geladen werden.

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Der Amoled-Bildschirm mit seiner Full-HD-Plus-Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln besitzt eine Diagonale von 6,5 Zoll und hat eine mittig positionierte Punch-Hole-Selfie-Kamera mit 32 Megapixeln an Bord. Das Display erreichte eine maximale Helligkeit von 800 Nits und weist eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz auf. Zudem bleibt das Gehäuse staub- und wassergeschützt nach IP67. Stereolautsprecher mit Dolby-Atmos-Support sind ebenfalls wieder dabei.

Keine Änderungen gibt es auch bei der Kameraausstattung mit ihren vier Sensoren: Als Hauptkamera kommt ein 64-Megapixel-Sensor mit f/1.8-Blende und optischer Bildstabilisierung (OIS) zum Einsatz. Die Ultraweitwinkelkamera wartet mit zwölf Megapixeln und f/2.2 auf. Telezoom gibt es nicht. Dafür liefert Samsung eine Makro-Kamera und einen Tiefensensor für bessere Porträtaufnahmen mit jeweils f/2.4 und fünf Megapixeln mit.

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