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Samsung Galaxy S22 im Hands-on: Das Ultra wird zum Note

Samsung hat seine neuen Topmodelle offiziell vorgestellt. Wir erklären, wie sich Galaxy S22 Ultra, S22 Plus und S22 unterscheiden und wie teuer sie sind.

7 Min. Lesezeit
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Samsung Galaxy S22, S22 Plus und S22 Ultra. (Foto: t3n)

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Nach unzähligen Leaks hat Samsung seine neuen Smartphone-Topmodelle der Galaxy-S22-Serie* enthüllt. Wie schon vorab durchgesickert war, hebt sich vor allem das Galaxy S22 Ultra optisch von den letztjährigen Galaxy-S21-Modellen ab. Mit seinem integrierten Stylus und der eckigeren Gehäuseform mutet es mehr wie ein Modell der Note-Familie an. Die beiden weiteren S22-Geräte orientieren sich hingegen eher an der S21-Reihe von 2021. Aber auch hinsichtlich ihrer Ausstattung unterscheiden sich die neuen Geräte.

Samsungs Galaxy-Note-Serie lebt im Galaxy S22 Ultra weiter

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Mit dem Galaxy S22 Ultra* scheint Samsung endgültig einen Schlussstrich unter seine Note-Reihe zu ziehen, die schon im letzten Jahr keinen Nachfolger erhalten hatte. Damals erklärte das Unternehmen zwar noch, man lege lediglich eine Pause ein, angesichts dessen, dass Samsung sein Galaxy S21 Ultra (Test) schon mit Stift-Unterstützung versah und die Note-Serie sich abgesehen von der eckigeren Gehäuseform kaum mehr von den Topmodellen der Galaxy-S-Reihe unterschied, war das Ende im Grunde aber nur eine Frage der Zeit.

Das Samsung Galaxy S22 neben S22 Plus und dem S22 Ultra mit Stylus. (Foto: t3n)

Aber so richtig gestorben ist nur der Name. Denn das Galaxy S22 Ultra mutet eher wie ein „Galaxy Note 22“ mit der Kamera eines Ultra an – quasi ein Note im Galaxy-S-Mantel.

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Mit seinem leicht zu den Seiten gebogenen 6,8-Zoll-OLED-Display besitzt es die gleiche Diagonale wie das S21 Ultra; es ist wegen seiner eckigeren Bauweise mit 163,3 Millimetern etwas kürzer als der Vorgänger (S21 Ultra: 165,1 mm), mit seinen 77,9 Millimetern aber breiter (S21 Ultra: 75,6 mm).

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Die beiden weiteren S22-Modelle sind kleiner und besitzen wie die Vorgänger einen planen Bildschirm: Beim Galaxy S22 verbaut Samsung ein 6,2-Zoll-Display, im S22 Plus kommt ein 6,6-Zoll-Bildschirm zum Einsatz. Dank der kleineren Displays sind die Geräte mit 146,0 x 70,6 x 7,6 respektive 157,4 x 75,8 x 7,64 Millimetern handlicher. Sie sind auch kompakter als die Vorgängermodelle, die 151,7 x 71,2 x 7,9 und 161,4 x 75,6 x 7,8 Millimeter groß waren. Optisch gibt es ansonsten wenige Unterschiede, da Samsung sich beim rückseitigen Kameraelement am S21 orientiert hat. Bei der Kamera des S22 Ultra verfolgt Samsung hingegen neue Wege: Jede der vier Kameras ist einzeln gerahmt, wodurch es filigraner als beim S21 Ultra anmutet, das eine regelrechte „Kamera-Hochebene“ besaß.

Das Samsung Galaxy S22 neben dem S22 Plus und S22 Ultra. (Foto: t3n)

Abseits der verschiedenen Bildschirmdiagonalen gibt es noch weitere Unterschiede bei den Displays: Nur das Ultra-Modell besitzt eine WQHD-Plus-Auflösung, die beiden anderen Modelle müssen mit Full-HD-Plus auskommen. Alle S22-Geräte unterstützen immerhin eine dynamische Bildwiederholrate von 120 Hertz; das Ultra kann den Bildschirm jedoch auf bis zu ein Hertz herunter regeln, bei den anderen Varianten ist bei 48 Hertz Schluss. Ob das einen großen Unterschied hinsichtlich der Akkulaufzeit ausmacht, wird erst die Praxis zeigen. Bei der Maximalhelligkeit erreichen das Ultra- und Plus-Modell bis zu 1.750 Nits, das Display des Galaxy S22 bietet mit einer Peak-Brightness von maximal 1.300 Nits die Helligkeit seines Vorgängers S21.

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Das Samsung Galaxy S22 neben dem S22 Plus und S22 Ultra von oben. (Foto: t3n)

Alle Modelle verfügen vorder- und rückseitig über Corning Gorilla Glass Victus Plus, das besonders robust sein soll. Der Rahmen aller Modelle besteht Samsung zufolge aus einem gehärteten Aluminium. Was auf den Bildern nicht zu erkennen ist: Auch wenn das S22 und S22 Plus ähnlich wie die Vorgänger aussehen, fühlen sie sich etwas eckiger, ja „iPhoniger“ an.

Vier helle Displays: Samsungs Galaxy S22 liefert auf dem Papier die geringste Peak-Brightness. (Foto: t3n)

Der im Ultra-Modell verstaute S-Pen ist seit dem letzten Note-Modell weiterentwickelt worden: Die Reaktionszeit ist laut Samsung von 9 auf 2,8 Millisekunden reduziert worden. Damit soll das Schreibgefühl direkter und noch näher am Papier sein.

Samsung Galaxy S22 bis S22 Ultra: 3 versus 4 Kameras

Vier versus drei: Nur das S22 Ultra kommt mir vier Kamerasensoren und stärkeren optischen Zoomfunktionen. (Foto: t3n)

Auf der Kameraseite unterscheiden sich die drei S22-Modelle ähnlich wie die Vorgänger: Das Ultra kommt rückseitig mit vier Sensoren daher. Der Sensor der Weitwinkelkamera löst wie beim S21 Ultra abermals mit 108 Megapixeln auf. Samsung setzt aber eine neue Generation des hauseigenen HMX-Sensors mit f/1.8-Blende, 2PD, optischem Bildstabilisator (OIS) und größeren Pixeln ein. Der neue Sensor soll unter anderem bei Dunkelheit mehr Details auffangen und weniger Rauschen produzieren. Weiter sind eine Zwölf-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit 120 Grad, f/2.2-Blende und zwei Zehn-Megapixel-Teleobjektive – mit drei- und zehnfachem optischen Zoom – verbaut.

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Vier Augen: Die Quad-Cam des Galaxy S22 Ultra. (Foto: t3n)

Auch die Space-Zoom-Funktion ist wieder an Bord, die eine hundertfache Vergrößerung realisieren soll. Samsung deutet in seiner Ankündigung darauf hin, dass die Bildqualität beim maximalen Zoom abnehme. Alle Kameras verfügen über eine optische Bildstabilisierung, was eine Premiere für die Ultraweitwinkelkamera darstellt. Auf der Vorderseite kommt offenbar der gleiche 40-Megapixel-Sensor zum Einsatz, der schon im S21 Ultra seine Dienste verrichtete.

Die Triple-Cam des Galaxy S22 und S22 Plus ähnelt vom Design her der der Vorgänger. (Foto: t3n)

Die beiden Galaxy-S22-Modelle sind wie die 2021er S21-Vorgänger mit einer Triple-Kamera ausgestattet: Dabei besitzt die Weitwinkelkamera einen 50-Megapixel-Sensor (Samsungs ISOCell-GN5-Sensor) mit f/1.8-Blende und OIS. Das Ultraweitwinkelobjektiv ist mit einem Zwölf-Megapixel- und das Telezoom mit einem Zehn-Megapixel-Sensor mit f/2.4-Blende bestückt. Es unterstützt einen dreifachen optischen Zoom und bis zu 30-fachen Digitalzoom. Die Selfie-Kamera im Punch-Hole-Display löst mit zehn Megapixeln (f/2.2-Blende) auf.

Beim Blick auf die technischen Daten der Kameras liefert das Ultra wenig überraschend das bessere Paket ab, vor allem wenn einem ein Telezoom mit starker Vergrößerung wichtig ist.

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Samsung Galaxy S22 Ultra mit mehr RAM und Speicher

Das Samsung Galaxy S22 Ultra in „Burgundy“. (Foto: t3n)

Während bei allen S22-Modellen mit dem Exynos 2200 der gleiche Prozessor verbaut ist, der im Vier-Nanometer-Verfahren gefertigt wird und erstmals mit AMD-GPU daherkommt, gibt es Unterschiede beim Arbeits- und Flashspeicher. Denn sowohl das S22 als auch das S22 Plus sind allesamt mit maximal acht Gigabyte DDR5-RAM und 128 oder 256 Gigabyte UFS-3.1-Speicher bestückt. Beim Ultra-Modell geht der Hersteller noch eine Stufe weiter: Je nach Modellvariante ist es mit bis zu zwölf Gigabyte RAM und einem Terabyte Flashspeicher bestückt. Das kleinste Ultra-Modell kommt mit acht Gigabyte RAM und 128 Gigabyte nicht erweiterbarem Speicher.

Samsung Galaxy S22 Ultra, S22 Plus und S22: Spezifikationen im Vergleich

ModellSamsung Galaxy S22 UltraSamsung Galaxy S22 PlusSamsung Galaxy S22
Display6,8 Zoll Dynamic AMOLED 2X, 3080 x 1440 Pixel, Infinity-O Edge-Display, 1-120 Hz, Gorilla Glass Victus+, 1750 nits, 500 ppi
6,6 Zoll Dynamic AMOLED 2X, 2340 x 1080 Pixel, Infinity-O-Display, 10 - 120 Hertz, Gorilla Glass Victus+, 1750 nits, 393 ppi 6,8 Zoll Dynamic AMOLED 2X, 3080 x 1440 Pixel, Infinity-O Edge-Display, 1-120 Hz, Gorilla Glass Victus+, 1750 nits, 500 ppi
BetriebssystemAndroid 12 mit One UI 4.1Android 12 mit One UI 4.1Android 12 mit One UI 4.1
ProzessorSamsung Exynos 2200 mit AMD-GPUSamsung Exynos 2200 mit AMD-GPUSamsung Exynos 2200 mit AMD-GPU
Arbeitspeicher8/12 GB RAM8 GB RAM8 GB RAM
Interner Speicher128 GB bis 1 TB 128 / 256 GB 128 / 256 GB
Akkukapazität5.000 mAh (fest verbaut)4.500 mAh (fest verbaut)3.700 mAh (fest verbaut)
HauptkameraWeitwinkel: 108 MP (85°, f/1.8, 2PD, OIS);
Ultraweitwinkel: 12 MP (120°, f/2.2, 13mm, 1/2.55", 1.4 µm, 2PD, AF); 2x Teleobjektiv 10 MP mit bis zu 10x optischer Zoom – (Tele 1: 36°, f/2.4, 69mm, 1/3.52", 1.12 µm, 2PD, OIS; Tele 2: 11°, f/4.9, 230mm, 1/3.52", 1.12 µm, 2PD, OIS)
Weitwinkel: 50 MP (85°, f/1.8, 23mm, 1/1.56", 1.0 µm, OIS, 2PD); Ultraweitwinkel: 12 MP (120°, f/2.2, 13mm, 1/2.55", 1.4 µm);
Telezoom: 10 MP mit 3x optischem Zoom (36°, f/2.4, 69mm, 1/3.94", 1.0 µm, OIS), Autofokus PDAF, Blitz
Weitwinkel: 50 MP (85°, f/1.8, 23mm, 1/1.56", 1.0 µm, OIS, 2PD); Ultraweitwinkel: 12 MP (120°, f/2.2, 13mm, 1/2.55", 1.4 µm);
Telezoom: 10 MP mit 3x optischem Zoom (36°, f/2.4, 69mm, 1/3.94", 1.0 µm, OIS), Autofokus PDAF, Blitz
Frontkamera40 MP (f/2.2, 80°, 25mm, 1/2.8", 0.7 µm, AF)10 MP (f/2.2, 80°, 25mm, 1/3.24", 1.22 µm, 2PD)10 MP (f/2.2, 80°, 25mm, 1/3.24", 1.22 µm, 2PD)
Konnektivität5G, Wi-Fi 6e, Bluetooth 5.2, USB Typ C 3.2 Gen 15G, Wi-Fi 6e, Bluetooth 5.2, USB Typ C 3.2 Gen 15G, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, USB Typ C 3.2 Gen 1
SonstigesUltraschall-Fingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Dual-SIM, 15 Watt Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos, Ultra Wide Band (UWB), 45 W SchnellladenFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Dual-SIM, 45 Watt kabelgebunden Laden, 15 W Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos, Ultra Wide Band (UWB)Fingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Dual-SIM, 25 Watt kabelgebunden Laden, 15 W Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos, etc.
Abmessungen146,0 x 70,6 x 7,6 mm 157,4 x 75,8 x 7,64 mm 146 x 70,6 x 7,6 mm
Gewicht227 Gramm
195 Gramm 167 Gramm
FarbenPhantom Black, White, Burgundy, Green
Phantom Black, White, Pink Gold, Green Phantom Black, White, Pink Gold, Green
Preis (UVP)8/128GB 1249 Euro*;
12/256GB 1349 Euro;
12/512GB 1449 Euro
8/128GB 1049 Euro*;
8/256GB 1099 Euro
8/128GB 849 Euro*;
8/256GB 899 Euro


Bei den Akkus gibt es deutliche Größenunterschiede, die jeweils mit den Display- und Gehäusegrößen wachsen. So verfügt das Ultra über einen 5.000-Milliamperestunden-Akku, der des Plus-Modells ist 4.500 Milliamperestunden groß und das S22 hat einen 3.700-Milliamperestunden-Akku an Bord. Vor allem die Batterie des S22 ist damit kleiner als beim Galaxy S21, das einen 4.000er Akku an Bord hat. Die Laufzeit könnte dennoch gleichauf liegen, da Samsung den Bildschirm verkleinert hat und der Prozessor energieeffizienter sein dürfte. Wie schon im Vorjahr legt Samsung seinen Smartphones keine Ladegeräte mehr bei.

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Das Samsung Galaxy S22 Plus neben dem S22 Ultra und S22. (Foto: t3n)

Bei den Ladegeschwindigkeiten kann Samsungs Ultra-Modell kabelgebunden mit bis zu 45 Watt aufladen und kabellos mit bis zu 15 Watt. Das Galaxy S22 Plus teilt sich die Ladeleistung mit dem Ultra, während das kleinste Modell nur mit maximal 25 Watt geladen werden kann. Zu weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören 5G, Wi-Fi 6e (das Galaxy S22 hat nur Wi-Fi 6) und die üblichen Standards wie GPS, NFC und weitere. Auch ein Ultrabreitband-Chip (UWB) für schnelleren Datenaustausch zwischen Geräten und als digitaler Autoschlüssel ist an Bord, jedoch nur beim S22 Ultra und Plus. Alle Modelle sind nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt.

Samsung Galaxy S22 mit 4 großen Android-Updates

Softwareseitig setzt Samsung auf seine Nutzeroberfläche One UI 4.1, die auf Android 12 basiert. Der Hersteller verspricht vier Jahre Android-Updates und fünf Jahre Sicherheitspatches. Damit übertrumpft Samsung  sogar den Android-Entwickler Google, der seine Pixel-6-Geräte mit drei großen OS-Updates und fünf Jahren Sicherheitspatches ausstattet, und liefert damit die beste Updateversorgung im Android-Bereich.

Samsung Galaxy S22: Wie teuer sind die neuen Modelle?

Das Samsung Galaxy S22 neben dem S22 Plus und S22 Ultra – das teuerste Modell kommt zuerst auf den Markt. (Foto: t3n)

Die neuen S22-Modelle sind ab sofort vorbestellbar und starten Samsung zufolge zu unterschiedlichen Terminen in den Handel: Das S22 Ultra soll ab dem 25. Februar ausgeliefert werden, die beiden weiteren Modelle erst ab dem 11. März. Der gestaffelte Marktstart dürfte mit dem Halbleitermangel zusammenhängen.

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Preislich bewegen sie sich im gleichen Bereich wie die Vorgänger: Der Basispreis des Galaxy S22 mit acht Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher liegt bei 850 Euro, das Modell mit 256 Gigabyte ist mit 899 Euro 50 Euro teurer. Das Galaxy S22 Plus mit acht Gigabyte RAM kostet ab 1.050 Euro und für das S22 Ultra ruft Samsung ab 1.250 Euro ab. Das teuerste Ultra-Modell mit einem Terabyte Speicherplatz schlägt mit 1.649 Euro zu Buche.

Die Farben der Galaxy-S22-Serie. (Bild: Samsung)

Galaxy S22 und S22 Plus werden in den mattierten Farben Schwarz, Weiß, Grün und Pink Gold angeboten. Beim Galaxy S22 Ultra kann aus Schwarz, Weiß, Grün und Burgunder gewählt werden, wobei letzterer Farbton ein wenig an das Bronze des Note 20 erinnert.

Die Preise der Galaxy-S22-Modelle:

  • Samsung Galaxy S22 8/128GB = 849 Euro*
  • Samsung Galaxy S22 8/256GB = 899 Euro
  • Samsung Galaxy S22 Plus 8/128GB = 1.049 Euro
  • Samsung Galaxy S22 Plus 8/256GB = 1.099 Euro
  • Samsung Galaxy S22 Ultra 8/128GB = 1.249 Euro*
  • Samsung Galaxy S22 Ultra 12/256GB = 1.349 Euro
  • Samsung Galaxy S22 Ultra 12/512GB = 1.449 Euro
  • Samsung Galaxy S22 Ultra 12/ 1TB = 1.649 Euro
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