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Twitch beendet Exklusivität: Partner dürfen auf anderen Plattformen streamen

Ab sofort dürfen Twitch-Partner auch auf Youtube und Facebook streamen, aber nicht beides gleichzeitig.

1 Min.
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Partner dürfen nun auch auf anderen Diensten streamen. (Foto: Shutterstock / DisobeyArt)

Twitch-Partner sind nun nicht mehr exklusiv an die Streaming-Plattform gebunden. Hatte ein Streamer zuvor einen Partnervertrag mit Twitch unterzeichnet, durfte dieser nicht auf Plattformen wie Youtube oder Facebook streamen – das ist nun vorbei.

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Das teilt das Unternehmen in einer E-Mail an die Partner mit. „Ab heute dürfen Sie Live-Inhalte auch auf anderen Plattformen erstellen“, heißt es dort wörtlich.

Simulcasts trotzdem nicht erlaubt

Sogenannte Simulcasts, also Streams auf zwei Plattformen gleichzeitig, erlaubt Twitch seinen Partnern allerdings nicht. Das zeigt auch die erneuerte FAQ-Seite zu dem Thema. Dort heißt es:

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„Wir gestatten kein Simulcasting auf webbasierten, Twitch-ähnlichen Diensten, die Streaming über längere Zeiträume unterstützen, wie z. B. YouTube und Facebook.” Der Grund dafür ist, dass Twitch glaubt, dass die Streamer damit ihren Zuschauern kein optimales Erlebnis bieten können.

Simulcasting auf mobilen Diensten wie Tiktok oder Instagram ist hingegen kein Problem. Damit erkennt Twitch, dass die Streamer andere Plattformen nutzen, um ihre Bekanntheit und Zuschauerzahl zu steigern. So hofft das Unternehmen wohl, dass die Partner neue Zuschauer mit zurück auf die eigene Plattform bringen.

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Nicht komplett neu

Dass Twitch-Partner auch auf anderen Plattformen wie Youtube oder Facebook streamen dürfen, ist dabei nicht komplett neu. Zumindest in einigen Fällen hat die Plattform ihren Streamern erlaubt, auf Exklusivitätsklauseln zu verzichten, wie ein Insider berichtete.

Dieser behauptet auch, dass Twitch die Einnahmen der Streamer mit verschiedenen Maßnahmen um bis zu 20 Prozent kürzen will. Dafür war wohl ein Stufensystem für Partner geplant.

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Konkurrent Meta plant derweil seinen eigenen Streaming-Service mit dem Namen Super. Der soll voll auf Interaktivität mit den Influencern setzen und es Fans zum Beispiel ermöglichen, „Super-Selfies“ mit den Streamern zu machen. Dabei richtet sich die Plattform weniger an Gamer und mehr an Influencer aus allen Bereichen.

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