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Tinder

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Eine kleine Handbewegung entscheidet darüber, ob sich zwei noch fremde Menschen näher kennenlernen werden oder nicht. Das ist das Prinzip von Tinder. Die kostenfreie App fürs Smartphone soll helfen, schnell sympathische Kontakte zu knüpfen und zwar immer dort, wo man gerade ist.

Wischen nach rechts: Bingo, es ist ein Match!

Nachdem man seinen Account erstellt, das Profil ganz ähnlich wie bei Instagram mit Fotos ausgestattet und sich einen Profilspruch überlegt hat, mit dem man sich präsentieren möchte, zeigt Tinder sofort das erste Profil von einem/einer anderen Tinder-Nutzer/in aus der näheren Umgebung an. Jetzt gilt es, sich zu entscheiden: Will man die Person kennenlernen? Die Bilder der anderen Nutzer kann man mit einer kleinen Bewegung des Fingers ganz einfach nach links oder nach rechts „swipen“ (englisch für „wischen“). Rechts bedeutet, dass man an der Person interessiert ist. Wischt die andere Person ebenfalls nach rechts, ergibt sich ein sogenanntes „Match“, eine Übereinstimmung: Beide Nutzer finden sich interessant und können jetzt eine Unterhaltung starten. Es gibt auch noch eine Zusatzfunktion, mit der man dem anderen zeigen kann, dass man ihn ganz besonders interessant findet und er oder sie sich von der Masse abhebt: Indem man den blauen Stern drückt, vergibt man nicht einfach nur Likes, sondern Super-Likes an andere Nutzer/innen.

Freunde, Dating, Nachbarschaftshilfe oder Mitfahrgelegenheiten – Tinder geht für vieles

Für die meisten Leute gilt Tinder als Dating-App, doch wie sie letztlich genutzt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Seit der Gründung durch Sean Rad, Justin Mateen und Jonathan Badeen im Jahr 2012 ist sie wohl für vieles genutzt worden, von der Partnersuche bis hin zum Austausch über empfehlenswerte Restaurants. Das Flämmchenlogo und der Name „Tinder“ (engl. für „Zunder“) weisen allerdings darauf hin, dass die drei Gründer mit ihrer Idee durchaus etwas Romantisches im Sinn hatten. 

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