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Amazon wächst mit Cloud Computing: 600 neue Stellen in Deutschland

Amazon wächst mit seiner Cloud-Sparte weiter und hat aktuell 600 freie Stellen zu besetzen. Dass man gerade in Deutschland wachsen will, hat einen guten Grund – denn immer mehr Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen entscheiden sich für Professional-Cloud-Lösungen.

2 Min. Lesezeit
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AWS-Logo (Foto: Sundry Photography/Shutterstock)

Cloud-Infrastrukturen genießen unter Unternehmen und Großkonzernen jedweder Branche einen zunehmend besseren Ruf: Flexibilität, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit – all das geht in vielen Fällen in der Cloud deutlich eleganter mit einer Private, Public oder Multi-Cloud-Lösung. Und immer mehr Unternehmen verabschieden sich vom klassischen On-Premises-Rechenzentrum. Gerade die Corona-Krise hat hier im Rahmen der Digitalisierungstendenzen vieler Unternehmen zu einem Umdenken geführt.

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Vor allem die Hyperscaler von Microsoft Azure bis Google Cloud, von IBM / Red Hat bis Amazon AWS kommen zunehmend mit branchenspezifischen Lösungen auf den Markt. Und dafür brauchen sie Mitarbeitende. Im Falle von Amazon AWS sind das stolze 600 Stellen, die die Cloud-Sparte des Digitalkonzerns aus Seattle in Deutschland ausgeschrieben hat oder in den nächsten Wochen ausschreiben wird.

Wie Klaus Bürg, Managing Director & General Manager für AWS in der DACH-Region, gegenüber dem Handelsblatt erklärt, werden die freien Stellen in sämtlichen Bereichen von Zentralfunktionen bis Vertrieb, von Entwicklung bis Rechenzentrumsbetrieb besetzt. Anders als bei Amazon selbst, wo in solchen Fällen ja gleich darüber sinniert wird, wie viele der Stellen denn überhaupt außerhalb des Niedriglohnsektors entstehen, geht es hierbei vor allem um Fachkräfte – und die sind gerade mit IT-Hintergrund gesuchter denn je. Neben Standorten beispielsweise in München betreibt AWS gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut auch ein Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz im schwäbischen Tübingen.

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Cloud Computing: Immer mehr branchenspezifische Angebote

Auch wenn der Anteil an KMU und Großkonzernen, die in Deutschland auf Cloud-Lösungen und –Infrastrukturen setzen, in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, gibt es immer noch Nachholbedarf im Vergleich zu den Top-10-Industriestaaten. Insbesondere die Komplettauslagerung in die Cloud ist vielen Unternehmen offenbar noch nicht geheuer. Dabei spricht auch im Hinblick auf sicherheitsrelevante Themen eher vieles dafür (und sehr wenig dagegen), sämtliche Ressourcen der Cloud anzuvertrauen. Insbesondere im Sicherheitsbereich können Cloud-Infrastrukturen agilere Reaktionen und spontanes Hinzubuchen von Ressourcen ermöglichen.

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Und bestimmte Bereiche von DevOps über Machine Learning bis hin zur Implementierung von Quantencomputing-Lösungen werden über Cloud-Strukturen erst ermöglicht. Gerade bei den nativen Cloud-Anwendungen und den hiermit verbundenen Services gilt AWS als besonders leistungsfähig und unterstützt vielfältige Lösungen, auch für eher abseitige Themen und Services. Nahezu alle großen Konzerne haben daher inzwischen eine explizite Cloud-Strategie, die meistens als Multi-Cloud-Lösung auf verschiedene Cloud-Anbieter ausgerichtet ist. In einigen Branchen sind allerdings aufgrund von Compliance- und Regulatorik-Anforderungen US-amerikanische Anbieter nur schwer zu integrieren.

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