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Kein Homeoffice mehr bei Twitter: Elon Musk pfeift alle zurück ins Büro

Elon Musk krempelt Twitter weiter um. Jetzt gerät auch die Homeoffice-Regel ins Visier des Tech-Tycoons. Mitarbeitende müssen zurück ins Büro – es sei denn, der Chef persönlich erlaubt Remote-Work.

1 Min. Lesezeit
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Elon Musk sagt: Kein Homeoffice mehr bei Twitter. (Foto: dpa)

Elon Musk hat Twitter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern verboten, weiter wie bisher remote zu arbeiten. Sie müssen ihre 40 Stunden pro Woche ab sofort im Büro verbringen, es sei denn, er gäbe seine ausdrückliche Erlaubnis zur Remote Arbeit. Die Neuigkeit zitiert Bloomberg aus der ersten offiziellen All-Hands-E-Mail des Unternehmens seit dem Kauf durch den Tech-Tycoon.

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Twitter förderte während der Pandemie eine Remote-Kultur und ermöglichte es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von zu Hause zu arbeiten. Die Firmenleitung führte damals auch regelmäßige zusätzliche Ruhetage für das Team ein. Auch diese Initiative sei jedoch durch Musk gestrichen. Er gab allen Anwesenden zu verstehen, dass der Umbau von Twitter „intensive Arbeit“ erfordere.

Elon Musk war nie ein Freund vom Homeoffice

Auch andere Unternehmen von Elon Musk, wie die Raumfahrtfirma SpaceX und der E-Auto-Bauer Tesla, verlangen die Anwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro, es sei denn, das Management genehmigt dies ausdrücklich anders. Elon Musk glaubt, dass Sichtbarkeit der Führungskräfte der Schlüssel für Erfolg sei. Teammitglieder müssten sie sehen.

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Elon Musk sagte zudem, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssten sich auf „schwierige Zeiten“ für werbeorientierte Unternehmen wie Twitter vorbereiten, und er wolle, dass die Abonnementgebühren die Hälfte der Einnahmen des Unternehmens ausmachen. Der Tech-Tycoon verlautbart tagtäglich neue und große Ambitionen bezüglich seines Zukaufs.

Vieles gerät jedoch ins Chaos. So entließ Elon Musk zuletzt rund 50 Prozent der Belegschaft, nur um einige Fachkräfte ein paar Tage später wieder zurückzuholen. Inwieweit das Team diese Kapriolen mitmacht – angefangen von zurückgenommenen Kündigungen bis hin zum Verbot etablierter Benefits –, bleibt abzuwarten. Viele äußern bereits auf Twitter ihren Unmut.

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