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Instagram: Mark Zuckerberg kündigt eigene Google-Maps-Alternative an

Instagram möchte jungen Nutzer:innen die Möglichkeit geben, in der App neue Orte zu entdecken. Dafür gibt es nun durchsuchbare Karten.

1 Min. Lesezeit
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Mark Zuckerberg hat durchsuchbare Karten für Instagram angekündigt. (Foto: Frederic Legrand – Comeo/Shutterstock.com) 

Social-Media-Plattformen kämpfen um Relevanz. Ein Versuch, Nutzer:innen zu halten und neue zu gewinnen, sind neue Funktionen. Nachdem Instagram sich immer weiter Tiktok angenähert hat, kommen nun noch Features dazu, die an Facebook oder Google Maps erinnern. Mark Zuckerberg kündigte in einer Instagram-Story jetzt durchsuchbare Karten für Instagram an.

Durchsuchbare Karten mit interessanten Orten

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Mit den Karten sollen Nutzer:innen getaggte und beliebte Orte und lokale Geschäfte entdecken, die in der Nähe sind. Die Ergebnisse können außerdem gefiltert werden, beispielsweise nach Kategorien wie Restaurants oder Cafés. Auch per Hashtag könne gesucht werden. Bisher gab es nur die Möglichkeit, nach Posts zu durchsuchen.

 

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Screenshot der Instagram-Story von Mark Zuckerberg

Zuckerberg kündigt das neue Feature höchstpersönlich an. (Screenshot: t3n/Mark Zuckerberg via Instagram)

Mit einer durchsuchbaren Karte könnten Nutzer:innen bei einer Entdeckungstour, beispielsweise im Urlaub, auf eine App verzichten – Google Maps. Sie können direkt in Instagram neue Orte entdecken, finden und hinterher Content posten und den Shop oder die Sehenswürdigkeit taggen.

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Instagram, Tiktok und Co. graben Nutzung von Googles Kernprodukte ab

Bei Google ist schon länger klar, dass es mehr Gefahren gibt als Tiktok für Youtube. Bei der „Fortune’s Brainstorm Tech“-Konferenz sprach Prabhakar Raghavan von Google, wie Techchrunch berichtet. Er ist Senior Vice President und leitet die Google Knowledge and Information Organisation. Er gab zu, dass auch die Google-Suche und Google Maps von erstarkenden Social-Media-Plattformen bedroht seien. Um etwas zu entdecken, würden sich insbesondere junge Nutzer:innen auf Tiktok oder Instagram umsehen und nicht die Suche oder Maps nutzen. „Neue Internetnutzer:innen haben nicht dieselben Erwartungen und Mindets, die wir gewohnt sind“, sagte er. Sie würden auch weniger nach spezifischen Keywords suchen, sondern auf „immersiveren Wegen“ mit Content neue Dinge entdecken.

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