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iPhone 15 Pro Max im Vergleich: Für wen lohnt sich der Umstieg?

Die neuen iPhones sind offiziell und haben wie üblich allerhand technische Neuerungen an Bord. Wir haben die iPhone-15-Modelle in puncto Ausstattung mit der iPhone-14-Serie und dem Rest des Portfolios verglichen.

8 Min. Lesezeit
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Das iPhone 15 Pro ist offiziell: Das steckt drin. (Bild: Apple)

Welches iPhone hätten’s denn gern? Kund:innen können seit 2021 aus insgesamt acht Modellen wählen, die sich seither aus vier neuen Geräten und vier älteren Modellen zusammensetzen. Preislich rangieren die iPhones zwischen 529 Euro, die Apple für das SE abruft, und knapp 2.000 Euro, die Apple für das iPhone 15 Pro Max mit einem Terabyte Speicher verlangt.

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Das volle Portfolio setzt sich ab dem 22. September aus diesen Modellen zusammen:

  • iPhone 15 Pro Max (ab 1.449 Euro)
  • iPhone 15 Pro (ab 1.199 Euro)
  • iPhone 15 Plus (ab 1.099 Euro)
  • iPhone 15 (ab 949 Euro)
  • iPhone 14 Plus (ab 949 Euro)
  • iPhone 14 (ab 849 Euro)
  • iPhone 13 (ab 729 Euro)
  • iPhone SE 3 (ab 529 Euro)

Damit bietet Apple drei verschiedene Displaygrößen an, die zwischen 4,7 und 6,7 Zoll liegen. Das iPhone Mini 13, das bislang mit 5,4 Zoll die kleinste Displaydiagonale besaß, ist mangels Erfolg aus dem Angebot geflogen.

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Das 2023er iPhone-Portfolio. Das iPhone 13 Mini ist raus. (Screenshot: t3n; Apple)

Wie unterscheiden sich nun die neuen Pro-Modelle von den Vorgängern und ist das iPhone 15 und 15 Plus (auf dem Papier) besser als die 14er iPhones?

iPhone 15 Pro und Pro Max vs. iPhone 14 Pro (Max): Mehr als Titan und USB-C

Das iPhone 15 Pro und Pro Max kommen mit 6,1- und 6,7-Zoll-Displays. Neu ist unter anderem das Titangehäuse. (Screenshot: t3n, Apple)

Die neuen 15er-Pro-Modelle stellen die aktuelle technologische Speerspitze bei Apples Smartphones dar. Für die neuen Topmodelle hat Apple anstelle des schwereren Edelstahls auf Titan gesetzt und die Geräte so leichter gemacht. Das war im Grunde schon lange überfällig. Daher ist das iPhone 15 Pro Max mit seinen 220 Gramm ganze 20 Gramm leichter als das iPhone 14 Pro Max (Test), das 240 Gramm auf die Waage bringt.

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Außerdem wurde der Gehäuserahmen etwas runder und damit weniger kantig gestaltet. Hinzu kommt, dass die Bildschirmränder reduziert wurden und die neuen Modelle damit kompakter und etwas handlicher geworden sind, obwohl die Bildschirmdiagonalen beibehalten wurden.

Auf den ersten Blick sehr ähnlich und doch verschieden: das iPhone 15 Pro Max und das 14 Pro Max. (Bild: Apple)

Apropos Displays: Die scheinen in puncto Technologie derweil identisch zum iPhone 14 Pro zu sein. Sie bieten eine dynamische Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz und werden im Peak bis zu 2.000 Nits hell. Identisch sind ferner das Always-on-Display und die Dynamic Island.

Der Action-Button des iPhone 15 Pro ersetzt den klassischen Stummschalter. (Screenshot: t3n; Apple)

Die iPhone 15 Pros haben überdies mit dem Action-Button eine neuen Knopf bekommen, der den klassischen Stummschalter beerbt. Dieser schaltet zwar standardmäßig weiterhin die Stummschaltung an oder aus. Er lässt sich aber auch mit anderen Funktionen belegen, um Sprachmemos aufnehmen zu können, die Kamera mit einem Knopfdruck aufzurufen sowie Accessibility-Features wie Live-Speech oder Kurzbefehle zu starten.

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Mehr Zoom beim 15 Pro Max

Bei den Kameras haben die neuen Pro-Modelle die Nase vor allem wegen der neuen Telezoom-Optik vorn. Denn erstmals verbaut Apple eine Periskoplinse, die quer ins Gehäuse gelegt wurde und dadurch mehr optische Vergrößerung bieten kann. Damit erhält das iPhone 15 Pro Max einen fünffachen optischen Zoom, während das 15 Pro einen dreifachen optischen Zoom unterstützt.

Die Kameras der iPhone-15-Pro-Modelle sind flexibler als die der Vorgänger. (Screenshot: t3n, Apple)

Die neue Telezoom-Optik ermöglicht beim Pro Max einen bis zu 25-fachen Digitalzoom, der nicht nur den 15-fachen Zoom des iPhone 14 Pro Max in den Schatten stellt, sondern auch den des kleinen iPhone 15 Pro. Die Zoom-Kamera verfügt außerdem über eine optische 3D-Sensor-Shift-Bildstabilisierung und einen Autofokus mit f/2.8-Blende.

Das iPhone 15 Pro Max bietet bis zu fünffachen optischen Telezoom. (Screenshot: t3n, Apple)

Auf dem Papier nahezu gleich sind die Weit- und Ultraweitwinkel-Kameras der 2022er und 2023er Topmodelle:

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Alle iPhone-Pro-Versionen besitzen eine 48-Megapixel-Weitwinkelkamera mit einer Blende von f/1,78 und ein optisches Bildstabilisierungssystem „der zweiten Generation“ mit Sensor-Shift. Gleich ist ferner die Zwölf-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera mit f/2.2-Blende und 120-Grad-Sichtfeld.

Die komplette Pro-Linie profitiert außerdem von einem Lidar-Sensor, der bei der Fokussierung hilft und sich auch bei Dunkelheit positiv auf die Bildqualität auswirkt.

Wir können trotz der hardwareseitigen Ähnlichkeiten der Kameras der 2022er und 2023 Pros davon ausgehen, dass sich die Bildqualität durch den neuen A17-Pro-Chip verbessern könnte. Da die Kameras der iPhone 14 Pros durchaus ordentlich sind, dürften die Verbesserungen nur im direkten Vergleich sichtbar sein.

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Mit den neuen Pro-Modellen wendet Apple sich zudem mehr an Pros: Denn Prores-Videos mit bis zu 4K 60fps können nun direkt auf einer externen SSD gespeichert werden. Ferner ist es möglich, mit dem iPhone 15 Pro (Max) räumliche Videos aufzunehmen, um sie – sobald verfügbar – direkt auf der Vision Pro zu betrachten.

USB-C vs. Lightning – A17 Pro vs. A16 Bionic

Die iPhones kommen endlich mit USB-C-Anschluss. (Bild: Apple)

Die neue Option, Videos direkt auf einem externen Speichermedium abzulegen, wird durch den endlich auch in iPhones verfügbaren USB-C-Port realisiert. Der Anschluss in den neuen Pro-Modellen unterstützt – ein separat erhältliches Kabel vorausgesetzt – die Datenübertragung mit bis zu zehn Gigabit pro Sekunde per USB 3. Über den Lightning-Anschluss waren maximal 480 Megabit pro Sekunde möglich.

Wenig überraschend ist auch der neue A17-Pro-Chip schneller als der A16 Bionic, der in den iPhone 14 Pros zum Einsatz kam. Nach ersten Benchmarks ist die Multi-Core-Leistung aber nicht viel höher als beim Vorgänger.

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Laut der Geekbench-Datenbank erreicht das iPhone 15 Pro im Single-Core-Test ein Ergebnis von 2.914 Punkten. Der A16 Bionic kommt auf 2.644 Punkte. Damit ist der A17 Pro um die zehn Prozent schneller als sein Vorgänger, was Apple im Zuge des Apple Events auch schon sagte.

Im Multi-Core-Test kommt das iPhone 15 Pro laut Geekbench (via WCCFtech) auf 7.199 Punkte, während der A16 Bionic 7.073 Punkte erzielt. Hier wäre der A17 etwa zwei Prozent schneller, was ein winziger Sprung ist, da der neue Chip mit einem Drei-Nanometer-Fertigungsprozess produziert wird, während der Vorgänger im Vier-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Unklar, aber möglich ist, dass Apple den Fokus auf eine bessere Laufzeit gelegt haben könnte, was sich jedoch nicht anhand der kommunizierten Daten widerspiegelt.

Stärker soll hingegen die GPU sein, die zudem Raytracing und AAA-Spiele auf Konsolenniveau unterstützen soll. Diese Daten spuckt Geekbench indes nicht aus. Im Vergleich zum A16 Bionic soll die Grafikeinheit im A17 Pro bis zu 20 Prozent mehr Leistung liefern.

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Allgemein legt Apple beim iPhone 15 in nahezu allen Kategorien einen drauf. Die neuen Geräte sind leichter und kompakter, die Kameras bieten mehr Flexibilität und nicht zu vergessen sind die Annehmlichkeiten, die USB-C mit sich bringt, und der Action-Button, mit dem Nutzer:innen auf Wunsch eine beliebige Funktion starten können.

 iPhone 15 Pro MaxiPhone 15 ProiPhone 14 Pro MaxiPhone 15iPhone 14 ProiPhone 15 PlusiPhone 14iPhone 14 PlusiPhone 13iPhone SE (2022)
Display6,7 Zoll OLED Super Retina XDR Display, 2.796 x 1.290, 460 ppi, 120 Hz, HDR, Ceramic Shield, 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 2.000 Nits Spitzenhelligkeit (im Freien), Dynamic Island,
Always-On Display
6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display, 2.556 x 1.179 Pixel, 460 ppi, 120 Hz, HDR, Ceramic Shield, 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 2.000 Nits Spitzenhelligkeit (im Freien),Dynamic Island,
Always-On Display
6,7 Zoll OLED Super Retina XDR Display, 2.796 x 1.290, 460 ppi, 120 Hz, HDR, Ceramic Shield, 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 2.000 Nits Spitzenhelligkeit (im Freien),Dynamic Island,
Always-On Display
6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.556 x 1.179 Pixel, 19,5:9, 460 ppi; 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 2.000 Nits Spitzenhelligkeit (im Freien)6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display, 2.556 x 1.179 Pixel, 460 ppi, 120 Hz, HDR, Ceramic Shield, 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 2.000 Nits Spitzenhelligkeit (im Freien),Dynamic Island,
Always-On Display
6,7-Zoll OLED-Display; 2.796 x 1.290 Pixel, 460 ppi, 60 Hz, HDR, 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit (HDR), 2.000 Nits Spitzenhelligkeit (im Freien)6,1-Zoll OLED-Display, 2.532 x 1.170 Pixel, 460 ppi, 60 Hz, 458 ppi, HDR, 800 Nits maximale typische Helligkeit, 1.200 Nits Spitzenhelligkeit (HDR)
6,7-Zoll OLED-Display; 2.778 x 1.284 Pixel, 458 ppi, , 60 Hz, HDR, 800 Nits maximale typische Helligkeit, 1.200 Nits Spitzenhelligkeit (HDR)
6,1-Zoll OLED-Display, 2.532 x 1.170 Pixel, 460 ppi, 60 Hz, 458 ppi, HDR, 800 Nits maximale typische Helligkeit, 1.200 Nits Spitzenhelligkeit (HDR)
4,7 Zoll IPS-Display, 1.334 x 750 Pixel bei 326 ppi

ProzessorA17 Pro Chip, 3nmA17 Pro Chip, 3nmA16 Bionic, 4 nm, 5-GPU-KerneA16 Bionic, 4 nm, 5-GPU-KerneA16 Bionic, 4 nmA16 Bionic, 4 nm, 5-GPU-KerneA15 Bionic, 5 nm, 5-GPU-KerneA15 Bionic, 5 nm, 5-GPU-KerneA15 Bionic, 5 nm, 4-GPU-KerneA15 Bionic, 5 nm, 4-GPU-Kerne
RAM8 GB8 GB6 GB6 GB6 GB6 GB6 GB6 GB4 GB3GB
Flashspeicher256, 512 GB, 1 TB128, 256, 512 GB, 1 TB128, 256, 512 GB, 1 TB128, 256, 512 GB, 1 TB128, 256, 512 GB, 1 TB128, 256, 512 GB, 1 TB128, 256, 512 GB128, 256, 512 GB128, 256, 512 GB64, 128 oder 256 GB
RahmenTitanTitanEdelstahlAluminumEdelstahlAluminumAluminumAluminumAluminumAluminum
Kamera48 MP Hauptkamera: 24 mm, ƒ/1.78 Blende, optische Bild­stabilisierung mit Sensor­-Shift der 2. Generation, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP); 12 MP Ultraweitwinkel: 13 mm, ƒ/2.2 Blende und 120° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel
12 MP 2x Tele (ermöglicht durch Quad‑Pixel Sensor): 48 mm, ƒ/1.78 Blende, optische Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung der 2. Generation, 100 % Focus Pixel
12 MP 5x Tele: 120 mm, ƒ/2.8 Blende, optische Bild­stabilisierung mit 3D Sensor­verschiebung und Autofokus, Tetraprisma Design
5x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 10x optischer Zoombereich
Bis zu 25x digitaler Zoom
48 MP Hauptkamera: 24 mm, ƒ/1.78 Blende, optische Bild­stabilisierung mit Sensor­-Shift der 2. Generation, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
12 MP Ultraweitwinkel: 13 mm, ƒ/2.2 Blende und 120° Sichtfeld, 100 % Focus Pixel
12 MP 2x Tele (ermöglicht durch Quad‑Pixel Sensor): 48 mm, ƒ/1.78 Blende, optische Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung der 2. Generation, 100 % Focus Pixel
12 MP 3x Tele: 77 mm, ƒ/2.8 Blende, optische Bild­stabilisierung
3x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 6x optischer Zoombereich
Bis zu 15x digitaler Zoom
Weitwinkel: 48 MP, 2160p
Nona-LED, f/1,78, AF, OIS
Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2,2, 120 Grad;
Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.8, 3x optischer Zoom (6x optischer Zoombereich), 15x Digital;
LiDAR Scanner;
Sensor-Shift, Apple ProRAW, Nachtmodus Porträts
48 MP Hauptkamera: 26 mm, ƒ/1.6 Blende, optische Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
12 MP Ultraweitwinkel: 13 mm, ƒ/2.4 Blende und 120° Sichtfeld
Weitwinkel: 48 MP, 2160p
Nona-LED, f/1,78, AF, OIS
Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2,2, 120 Grad;
Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.8, 3x optischer Zoom (6x optischer Zoombereich), 15x Digital;
LiDAR Scanner;
Sensor-Shift, Apple ProRAW, Nachtmodus Porträts
48 MP Hauptkamera: 26 mm, ƒ/1.6 Blende, optische Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung, 100 % Focus Pixel, Unterstützung für superhochauflösende Fotos (24 MP und 48 MP)
12 MP Ultraweitwinkel: 13 mm, ƒ/2.4 Blende und 120° Sichtfeld
Weitwinkel: 12 MP f/1.5, OIS, Sensor-Shift
Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.5, OIS, Sensor-Shift
Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6
Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
12 MP Kamera mit
ƒ/1.8-Blende, 5x digitaler Zoom
Frontkamera12 MP Kamera
ƒ/1.9 Blende
Autofokus mit Focus Pixeln
12 MP Kamera
ƒ/1.9 Blende
Autofokus mit Focus Pixeln
12 MP, 2160p
Display-Blitz, f/1,9, AF
12 MP Kamera
ƒ/1.9 Blende
Autofokus mit Focus Pixeln
12 MP, 2160p
Display-Blitz, f/1,9, AF
12 MP Kamera
ƒ/1.9 Blende
Autofokus mit Focus Pixeln
12 MP, 2160p
Display-Blitz, f/1,9, AF
12 MP, 2160p
Display-Blitz, f/1,9, AF
12 MP, 2160p
Display-Blitz, f/1,9, AF
7 MP mit ƒ/2.2
BiometrieFace IDFace IDFace IDFace IDFace IDFace IDFace IDFace IDFace IDTouch ID

Stummschalter/Action ButtonAction ButtonAction ButtonStummschalterStummschalterStummschalterStummschalterStummschalterStummschalterStummschalterStummschalter
AnschlussUSB C (USB 3 (bis zu 10 Gbit/s))USB C (USB 3 (bis zu 10 Gbit/s)) LightningUSB C (USB 2 (bis zu 480 Mbit/s))StummschalterUSB C (USB 2 (bis zu 480 Mbit/s))StummschalterStummschalterStummschalterStummschalter
Funkstandard5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA), U1 UWB5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA), U1 UWB5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)5G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 55G (Sub‑6 GHz und mmWave) (mmWave nur in den USA)
SonstigesMagsafe, 15 Watt drahtloses Laden, Qi2, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6e, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U2 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, Qi2, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6e, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U2 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U1 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, Qi2, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6e, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U2 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U1 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, Qi2, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6e, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U2 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung, U1 UWB
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5.3, IP68, Notruf SOS,
Unfallerkennung
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68drahtloses Laden, Wifi 6, Bluetooth 5, IP67
Akku/ Laufzeit4.422 mAh
3.274 mAh

4.323 mAh3.349 mAh
3.200 mAh4.383 mAh3.279 mAh4.325 mAh3.227mAh (fest verbaut)2.018 mAh
FarbenTitan Schwarz, Titan Weiß, Titan Blau, Titan Natur

Titan Schwarz, Titan Weiß, Titan Blau, Titan Natur

Space Schwarz, Silber, Gold, DunkellilaSchwarz, Blau, Grün, Gelb, Pink

Space Schwarz, Silber, Gold, DunkellilaSchwarz, Blau, Grün, Gelb, Pink

Mitternacht, Violett, Polarstern,
(PRODUCT)RED, Blau
Mitternacht, Violett, Polarstern,
(PRODUCT)RED, Blau
Product RED , Polarstern, Mitternacht, Blau, Rosé, Grün

Schwarz, Weiß, Rot (PRODUCT)RED
Abmessungen159,9 x 76,7 x 8,25146,6 x 70,6 x 8,25 mm160,7 x 77,6 x 7,85 mm147,6 x 71,6 x 7,8 mm147,5 x 71,5 x 7,85 mm160,9 x 77,8 x 7,8 mm146,7 x 71,5 x 7,80 mm160,8 x 78,1 x 7,80 mm146,7 x 71,5 x 7,65 mm138,4 x 67,3 x 7,3 mm
Gewicht221 g187 g240 g
171 g206 g
201 g172 g
203 g174 g
144 g
Preisab 1.449 Euroab 1.199 Euroab 1.429 Euroab 949 Euroab 1.299 Euroab 1.099 Euroab 999 Euroab 1.149 Euroab 729 Euroab 549 Euro

iPhone 15 und 15 Plus – ein wenig wie ein iPhone 14 Pro Light

Die neuen iPhone-15-Basismodelle haben im Vergleich zu den Pros eher dezente Aktualisierungen erhalten. Die Offensichtlichste ist die Dynamic Island, mit der die Face-ID-Notch abgeschafft wird. Dadurch sieht es nun ein wenig mehr wie ein iPhone Pro aus.

iPhone 15 und 15 Plus. (Bild: Apple)

Auch die OLED-Bildschirme hat Apple im Vergleich zum iPhone 14 aufgewertet: Sie werden weitgehend genauso hell wie die der Pros. Jedoch besitzen sie weiterhin eine Bildwiederholrate von 60 Hertz. Dadurch unterstützen sie weder die Always-on-Display- noch die mit iOS 17 kommende Standby-Funktion, mit der ein iPhone Pro zum Smartdisplay wird.

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Gehäuse, Design und Stummschalter bleiben wie gehabt. Die Unterschiede bei Abmessungen und Gewicht gegenüber den Vorgängern sind zu vernachlässigen.

Verbessert wurde im Vergleich zum iPhone 14 und 14 Plus derweil die Kamera und der Prozessor. Die Weitwinkel-Kamera löst nun mit 48 Megapixeln auf und scheint von den iPhone-14 Pro-Modellen übernommen worden zu sein. Denn sie kommt auch mit f/1.6-Blende, Sensor-Shift-Stabilisierung und mit einer Standard-Aufnahmeauflösung von 24 Megapixeln daher.

Wie im Vorjahr verbaut Apple in den Basismodellen den Topchip aus dem Vorjahr, um ein weiteres Differenzierungsmerkmal zu den Pros zu haben. Der A16 Bionic leistete aber auch schon sehr gute Arbeit und ist äußerst leistungsfähig.

Beim Anschluss der iPhone-15-Basisversionen setzt Apple auf einen USB-C-Anschluss anstelle des betagten Lightning-Ports. Mehr als USB 2.0 unterstützt er nicht. Auch mit einem entsprechenden Kabel bietet der Anschluss nicht mehr als 480 Megabit pro Sekunde. Diese Strategie ist übrigens nicht neu: Auch beim iPad der zehnten Generation (Test) ist nur USB 2.0 an Bord, während die Pro-Versionen sogar Thunderbolt-Speed liefern.

In Sachen Akkulaufzeit sind laut Apple keine Unterschiede zwischen der 14. und 15. Modellgeneration auszumachen. Die 6,1-Zoller liefern dem Hersteller zufolge bis zu 20 Stunden lokale Videowiedergabe, beim Plus sind es 26 Stunden lokale Videowiedergabe.

Das iPhone 14 und 14 Plus. (Bild: Apple)

Gemein hat die neue Modellgeneration den Einsatz eines präziseren Ultrabreitband-Chips, die zur CES 2023 angekündigte neue Qi2-Technologie, mit der kabelloses Laden verbessert werden soll, und das mit dem iPhone 14 gestartete Notruf-SOS. Bei Qi2 ist derzeit noch nicht ganz klar, was die neue Generation konkret bringen soll.

Was ist mit dem iPhone 13 und SE?

Die beiden günstigsten iPhones sind das 6,1 zollige 13 aus dem Jahr 2021 und das iPhone SE der dritten Generation. Diese Geräte sind weiterhin gut und performant genug für den täglichen Einsatz. Das SE 3, das 2022 eingeführt wurde, basiert vom Gehäuse her noch immer auf dem iPhone 8, das 2017 eingeführt wurde.

Die ältesten Modelle in Apples 2023er-iPhone-Portfolio. (Bild: Apple)

Auch wenn es mit 529 Euro das günstigste iPhone ist, würde ich dazu raten, eher zum iPhone 13 oder dem Mini-Modell zu greifen. Letzteres wurde zwar eingestellt, es ist dennoch in allen Belangen das bessere Smartphone – es sei denn, ihr besteht weiterhin auf einen Touch-ID-Sensor.

Sicher ist das iPhone 13 (Mini) ein wenig teurer, ihr bekommt es bisweilen aber auch refurbished, per Vertragsverlängerung oder zu recht guten Angeboten. Beide Modelle könnt ihr noch lange Jahre nutzen, da Apple seine iPhones bis zu sechs Jahre mit großen Updates versorgt.

Was für wen?

Was die neuen iPhone-Modelle angeht werden sich Early Adopter und Apple-Fans garantiert mit den neuen iPhone 15 Pros eindecken und um ehrlich zu sein, sprechen sie mich als Technikbegeisterten auch extrem an. Leider kosten sie eine Stange Geld und es ist fraglich, ob Nutzer:innen die Pro-Features „wirklich brauchen“. Aber das spielt oftmals nur eine untergeordnete Rolle, da die hochpreisigen Spielzeuge von Apple bei vielen Begehrlichkeiten wecken.

Wer dem Ruf nach Titan, schmalen Displayrändern, 120-Hertz-Display und mehr Zoom nicht verfällt, wird auch mit den Basismodellen glücklich, wenn es das alte Smartphone nicht mehr macht. Besitzer:innen eines iPhone 13 oder 14 können ihre Geräte jedenfalls noch beruhigt weiter nutzen.

Erfreulich ist übrigens, dass sowohl das iPhone 14 und 15 (Plus) als auch das iPhone 15 Pro (Max) so aufgebaut sind, dass sie leichter zu reparieren sind, falls etwas kaputt gehen sollte. Selbst Hand anlegen sollten indes nur Technikversierte, jedoch dürften die Geräte so ein längeres Leben erhalten.

Die iPhone-15-Reihe ist ab dem 15. September um 14 Uhr vorbestellbar, der Marktstart erfolgt am 22. September.

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