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Payment-Anbieter: 8 Bezahldienste im Vergleich

(Foto: Shutterstock)

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Übernahmen, Aktiengänge, Technologieausbau – der Markt der Payment-Anbieter war lange nicht so spannend wie heute. Auf wen also setzen? Überflieger, Spezialist oder Visionär?

Wir Deutschen sind eher bodenständig, wenn es ums Bezahlen geht. Google Pay und Apple Pay sind vielleicht ganz nett. Und irgendwann einmal kann man das nutzen. Doch nichts geht über die gute alte Rechnung. Die ist handfest. Da weiß man, was man hat. Den Eindruck bestärkt zumindest eine Statista-Umfrage zu Payment im Onlinehandel. Rechnungszahlung liegt hier mit 27,9 Prozent auf Platz 1. Und mit Ausnahme von Paypal dominieren insgesamt die eher klassischen Payment-Methoden.

Doch neue Anbieter und Optionen wirbeln den Markt auf. Für wen sollen sich Händler also entscheiden, wenn sie einen Payment-Provider suchen? Das hängt weiterhin stark von der Zielgruppe ab. Doch auch Trends, Skalierung und angrenzende Services sind ein wichtiges Thema. Die Kosten unterliegen sehr stark individuellen Anforderungen, lassen sich aber teils auf den Anbieter-Websites für die eigenen Bedürfnisse überschlagen. Grundsätzlich werden Kosten pro Transaktion fällig, zu denen dann monatliche Grundgebühren, Setup-Kosten und Bearbeitungsgebühren hinzukommen können.

Wirecard: Überflieger mischt den Markt auf

Selten gibt es Payment-Anbieter, die einen so wilden Ritt hinlegen wie das deutsche Fintech Wirecard. 1999 in Aschheim bei München gegründet, zählt Wirecard als Dax-Unternehmen inzwischen zu den Rockstars der Branche. Für 2019 sind um die 800 Millionen Euro Gewinn anvisiert. Bilanzskandal, Kursabsturz der Aktie und ein 900-Millionen-Investment des japanischen Tech-Unternehmens Softbank haben bei Wirecard allein in diesem Jahr für ordentlich Bewegung gesorgt. Und es scheint noch eine Weile auf und ab zu gehen. Dennoch hat Wirecard längst nicht nur mehr „Schmuddelkunden“ aus den Bereichen Erotik und Glücksspiel – also die, die viele PSP (Payment-Service-Provider) scheuen. Neben Fitbit, WMF und Rakuten zählt Wirecard auch beispielsweise Lidl und Sky zu seinen Kunden.

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Was bietet Wirecard?

Wirecard ist inzwischen mit mehr als 200 Zahlungsmethoden und 100 Transaktionswährungen einer der größten Anbieter im Payment-Bereich weltweit. Wirecard ist multichanneltauglich und besitzt seit 2006 eine Banklizenz. Hier bekommt der Kunde ein Komplettangebot entlang der gesamten Bezahlkette – inklusive Leistungen zu Betrugs- und Risikomanagement. Zwei große Vorteile hat Wirecard: Die breite Auswahl an Zahlmethoden sowie das Investment in Data-Science. Bei den Zahlmethoden werden fast alle Wünsche erfüllt, angefangen bei den üblichen Standards wie Kredit- und Debitkarten, Rechnung, Lastschrift und Banküberüberweisung bis hin zu Prepaid-Karten, Google Pay, Apple Pay und Wechat Pay. Die Erkennung von Trends und Anomalie, teils in Echtzeit, bietet umfangreiche Möglichkeiten für Reportings, Optimierung und Betrugsprävention.

Klarna: Rechnungskauf im Fokus

Der schwedische Payment-Anbieter Klarna hat seine Markenbekanntheit in Deutschland laut einer aktuellen Yougov-Studie von 2016 auf 2019 fast verdoppelt. Kein Wunder. Ist doch Rechnungskauf immer noch die beliebteste Zahlmethode in Deutschland. Und genau das ist die Spezialität der Schweden. Doch das Unternehmen investiert stetig und baut sein Geschäft aus, beispielsweise mit den Übernahmen der Sofort GmbH und Billpay. Etsy, Asos, Mymuesli und Medimops zählt Klarna zu seinen Kunden. Strategische Partnerschaften wie die jüngst angekündigte Kooperation mit Alipay und Adyen, um auf Aliexpress auch Rechnungskauf anzubieten, sorgen für konstantes Wachstum.

Was bietet Klarna?

Auch wenn man Klarna vor allem mit Rechnungskauf verbindet, so besitzt Klarna ein weitaus größeres Portfolio, als man zunächst denkt. Als Zahlungsdienstleister bietet Klarna „Pay now“ (Lastschrift, Sofortüberweisung, Kreditkarte, Abo-Lastschrift), „Pay later“ (Rechnung: 14 Tage mit Option auf eine 60-Tage-Pause) und „Slice it“ (6, 12, 24 oder flexible Raten). Hinzu kommen Angebote für Instant Shopping und Datenanalyse. Klarna verfügt über zahlreiche Schnittstellen zu gängigen Shopsystemen, ERP und anderen PSP. Mit dem Händlerkredit und der Klarna Card für Google Pay setzt sich das Unternehmen von ähnlichen Payment-Anbietern ab. Klare Pluspunkte für Klarna sind das übersichtliche, nutzerfreundliche Design, die einfache Anbindung und Bedienung.

BS Payone: Expertise im Omnichannel

Der Payment-Service-Provider mit Sitz in Frankfurt am Main wurde gerade erst mit der französischen Ingenico-Group zusammengelegt, um sich auch langfristig am Markt zu behaupten. BS Payone zählt zu den größten Payment-Anbietern in Europa und genau hier liegt auch immer noch der Fokus. Als Full-Service-Anbieter ist das Unternehmen gleichermaßen gut für stationären, Onlinehandel und Multichannel gerüstet. Kunden gibt es in nahezu allen Bereichen wie etwa Fashion, Gastronomie, Dienstleistungen, digitale und Konsumgüter. Mehr als 250.000 Kunden hat BS Payone bereits.

Was bietet BS Payone?

Als Zahlungsanbieter verfügt BS Payone über eine große Auswahl von Zahlmethoden: Kredit- und Debitkarten, Nachnahme, Lastschrift, Sofortüberweisung, aber auch Angebote von Klarna, Ratepay und Paysafe sind integriert. Die Payment-Plattform kann über diverse Schnittstellen an gängige Shopsysteme, ERP oder Debitorenmanagement angeschlossen werden. Zudem bietet BS Payone eine große Brandbreite an Services, etwa Debitorenbuchhaltung, Forderungs- und Rechnungsmanagement, Inkasso-Schnittstelle und Risikomanagement. Auch Kontosplitting, Abonnements und Trinkgeldzahlungen hat das Unternehmen im Portfolio. Über ein Tax-Free-Programm können sich Endkunden Steuern zurückerstatten lassen. Ein Loyalty-Programm bringt Angebote auf Zahlungsbelege. Und mit der Bargeldauszahlung können sich Endkunden an der Kasse Geld direkt vom Konto auszahlen lassen.

Adyen: Big Data für alle

Der niederländische Payment-Anbieter Adyen sorgte gerade erst wieder für Schlagzeilen, weil es Paypal als Zahlungsdienstleister bei Ebay rausschmiss: Die einstige Ebay-Tochter Paypal soll schlicht zu teuer gewesen sein. Adyen wächst und das vor allem aufgrund seines umfassenden Angebotsportfolios und einer transparenten Preispolitik, die sich schon auf der eigenen Website zeigt. Die Adyen-Aktie ist im Aufwind und das sorgt dafür, dass das Unternehmen seine Geschäftsfelder auch im weltweiten Omnichannel ausbaut. Ein Beispiel ist die Einführung von Kartenlesegeräten in Brasilien. Als Kundenreferenzen kann Adyen etwa Mango, Airbnb, Netflix, Spotify, Foodora oder Casper nennen.

Was bietet Adyen?

Als einer der weltweit größten PSP verfügt Adyen über so ziemlich alle beliebten internationalen und lokalen Zahlungsmethoden. Gerade auch im Omnichannel zeigt sich Adyen stark, beispielsweise mit Self-Checkout-Terminals. Gleichzeitig ermöglicht der Zahlungsdienstleister 1-Click-Zahlungen, Treueprogramme sowie Apple Pay, Google Pay und Alipay. Spannend ist bei Adyen insbesondere die Prozessoptimierung, die der Payment-Anbieter verspricht. Einzelne Transaktionen werden automatisch mittels Machine Learning in Echtzeit geprüft. Zudem haben Kunden Zugriff auf umfassende Käuferprofile und Reportings. Da versteht es von selbst, dass Adyen mit Schnittstellen an zahlreiche Systeme, darunter Shopping, CRM und POS, andocken kann.

Heidelpay: Auf Wachstumskurs

Der Heidelberger Payment-Anbieter Heidelpay ist aktuell auf der Suche nach einem Investor oder Käufer. Das Ziel ist klar: Wachstum. Im letzten Jahr übernahm Heidelpay das österreichische Mpay24. 2019 folgte die Frankfurter Universum Group. Mit den Zukäufen stärkt Heidelpay sein Angebot und seine Marktplatzierung. Aktuell bietet der Full-Service-Provider mehr als 200 Zahlungen aus 160 Ländern an. Zu Heidelpays Kunden zählen Euronics, Elite Partner, Netto oder auch die Süddeutsche Zeitung.

Was bietet Heidelpay?

Onlineshop oder Marktplatz? Heidelpay kann beides und lässt sich via Schnittstelle an die gängigsten Systeme ankoppeln, etwa Magento, Woocommerce, Prestashop und Shopify. Die große Auswahl an Zahlmethoden ist ein Plus. Darunter sind nicht nur Klassiker wie Kredit- und Debitkarten, Lastschrift, Vorkasse, Raten- und Rechnungskauf, sondern auch Paypal, Apple Pay und Skrill. Zudem hat Heidelpay jedoch auch ein umfassendes Angebot an Payment-Services, wie Risiko-, Rechnungs- und Debitorenmanagement, Abo-Commerce und Loyalty-Programme. Auch Treuhandkonten und Risiko-Checks bietet Heidelpay an. Kundenzahlungen werden in Echtzeit überwacht und kontinuierlich auf Risiken überprüft.

Paypal Plus: Es muss nicht immer alles sein

Paypal erweist sich stetig großer Beliebtheit, sodass es seine einstige Muttergesellschaft Ebay längst in puncto Umsatz überholt hat. Das Unternehmen wurde 1998 im kalifornischen Palo Alto gegründet und hat seinen Europasitz in Luxemburg. 2015 erfolgte die Trennung von Ebay und damit auch der Börsengang. Paypal setzt auf wenige Zahlmethoden. Dafür aber die einfache und sichere Umsetzung davon – wohl einer der Gründe für seine Beliebtheit. Endkunden bietet Paypal einen Käuferschutz und Zwei-Faktor-Authentifizierung. Über Paypal Plus können Händler den Payment-Service-Provider unkompliziert in ihrem Shop integrieren. Mit der Übernahme des schwedischen Mobile-Payment-Anbieters iZettle, der Smartphones und Tablets in vollwertige Kartenlesegeräte verwandelt, könnten noch einige Services hinzukommen.

Was bietet Paypal Plus?

Minimalistisch wirkt das Portfolio von Paypal Plus fast schon. Im Standardangebot befinden sich lediglich vier Zahlarten – dafür aber auch die beliebtesten: Lastschrift, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung … und natürlich Paypal. Der Service ist auch für Kunden ohne Paypal-Konto nutzbar. Paypal Plus übernimmt Risikomanagement, Zahlungsausfallrisiko und Mahnwesen. Als zusätzliches Angebot bietet Paypal den Express-Button für einen verkürzten Checkout. Auch einen Händlerkredit gibt es seit Ende 2018. Unterschätzen darf man auch nicht Paypal.me, das Selbstständigen und kleinen Verkäufern die Rechnungszahlung via Link ermöglicht. Von Glücksspielanbietern distanziert sich Paypal jedoch inzwischen.

Computop: Komplettangebot für alle Fälle

Ebenfalls aus Deutschland und einer der großen internationalen Payment-Anbieter: Computop aus Bamberg. Das Unternehmen ist vielleicht ein wenig unspektakulärer als ein Wirecard oder Adyen, kann aber in vielerlei Hinsicht mit deren Angeboten mithalten. So hat Computop über 350 Zahlarten und Kreditkarten-Acquirer im Portfolio und eignet sich nicht nur für Onlineshops, sondern auch für Omnichannel, Marktplätze und B2B-Lösungen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 und hat Kunden wie Fossil, C&A, Butlers, Mister Spex und die Otto Group.

Was bietet Computop?

Die breite Auswahl an Zahlmethoden ist ein großer Vorteil des Payment-Anbieters. Kredit- und Debitkarten, Überweisungen, Rechnungs- und Ratenkauf, Prepaid und Cash-in, aber auch E-Wallets wie Paypal, Skrill und Apple Pay sowie Bitcoin befinden sich im Portfolio. Bei der Betrugsprävention setzt Computop auf Machine Learning. Es gibt verschiedene Sicherheitschecks. Zudem können Transaktionslimits für Karten und IP-Adressen in einem gewissen Zeitrahmen festgelegt werden. Für Analyse und Reporting gibt es ein BI-Tool, das beispielsweise auch Payment-Daten in Echtzeit visualisiert. Ein weiteres Angebot: White-Label-Lösungen für Banken und andere PSP.

Amazon Pay: Voice Commerce im Blick

Amazon bietet schon seit 2011 einen Payment-Service für deutsche Händler. So richtige Begeisterungsstürme hat das bislang noch nicht ausgelöst. Dabei bietet Amazon mit Amazon Pay (früher: Amazon Payments) einen schnellen, sicheren Checkout für Amazon-Kunden – und davon gibt es so einige, wie wir wissen … Amazon hat allerdings nicht das beste Image mit seiner Größe und den Datenbergen, die es sammelt. Dennoch schickt sich Amazon gerade wieder einmal an, in einem neuen Bereich als Vorreiter von sich reden zu machen: Voice-Commerce. Denn bislang ist Amazon Pay der einzige Payment-Anbieter, der über Alexa-Skills Kunden via Voice einkaufen lässt. Amazon Pay hat Kunden wie Apo-discounter.de, Engelhorn, Poster XXL und Bigpoint. Beispiele für Voice-Integrationen mag Amazon Pay aktuell allerdings nicht nennen.

Was bietet Amazon Pay?

Als Payment-Anbieter setzt Amazon Pay ein Kundenkonto bei Amazon voraus. Dafür können Endkunden bequem und schnell mit ihren dort hinterlegten Rechnungsdaten zahlen. Kredit- und Debitkarten oder Lastschrift bietet Amazon hier an. Auch Lieferadressen sind schon im Kundenkonto hinterlegt. Zudem lässt sich Amazon Pay zu Alexa-Skills hinzufügen. Endkunden können darüber nicht nur Waren bezahlen, sondern beispielsweise auch den Bestellstatus abfragen. Die Frage der Authentifizierung bleibt derzeit noch offen. Für Amazon Pay sind Schnittstellen zu beliebten Shopsystemen verfügbar. Spannend ist die Frage, inwieweit sich „Amazon vor Ort aufladen“ etabliert und ob es in Amazon Pay integriert wird. Bei dem Angebot handelt es sich um ein Aufladen des Amazon-Kontos mit Bargeld bei einem Händler vor Ort. Bislang tut sich Amazon mit der Umsetzung jedoch noch etwas schwer.

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4 Kommentare
Helge
Helge

Guter Überblick, danke für den Refresh 2019. Mal aus eigener Erfahrung ein paar Details zur Ergänzung der Übersicht [KMU-Brille]:

– Amazon & Paypal sind sicher, aber teuer (TX-Fee & Disagio) – dafür saubere APIs zur schnellen Anbindung.
– Paypal, darüber hinaus, ist extrem komplex im Setup-Prozess für Subscription Modelle. Das Produkt gibt es nicht einmal, super-detaillierte Informationsherausgabe im Vorfeld, dann Underwriting in Irland und (erwartbar) horrende Holdbacks.
– Adyen (in drei Projekten verhandelt) verlangt hohe Holdbacks für KMU. Sehr digitaler Prozess; kein Key-Accounter für Jahresumsätze sub 10m€. (Stand 2018, mag heute anders sein)
– Heidelpay ist super Paperwork-intensiv, in den Konditionen fair; Treuhandmodell zwar teuer, aber super. Sehr deutsch ;)
– Payone versucht das „bessere Heidelpay“ zu sein; bietet ein vergleichbares Spektrum, sagt aber on top, man hätte großartige Integrationsmodule = Tech-Positionierung. Das stimmt nicht. Halt Sparkassenverband (zuvoriger Eigner).
– Lichtblick ist Klarna mit dem Produkt „Klarna Checkout“. Alle gängigen Zahlungsmittel, komplett abgesichert, für Kunden transparent & zeitsparend („Pre-Fill-In“) = Conversion Uplift, abgsichert für den Merchant und auch Abos über 3 / 5 Zahlungswege möglich (z.B. Rechnung) bei fairen Kondis für KMU.

Ergänzend: Finanzierung Umlaufvermögen ist meiner Erfahrung nach derzeit bei Paypal & Klarna möglich. Beide rammen einem aber, mit Verlaub, die Spritze in die Armbeuge ;)

Ihr merkt: bin an Austausch interessiert. LinkedIn-Kontakt geht klar.

Antworten
Tim Filler
Tim Filler

Mich würde auch noch billwerk.com interessieren. Wie ist es da? Hat @Helge da auch schon Erfahrungen gesammelt?

LG Tim

Antworten
Steffen Mey
Steffen Mey

Hi Tim,
billwerk.com selber ist kein Payment-Dienstleister sondern eine Subscription Management Plattform für wiederkehrende Abrechnung, Vertragsverwaltung und Debitorenmanagement – hat aber die APIs aller gängigen Payment-Dienstleister für automatische Zahlungen integriert.
„Out of the Box“ sind an billwerk.com angeschlossen: Adyen, BS Payone, GoCardless, Heidelpay, Paymill, PayPal, SlimPay, Stripe und WireCard.

Cheers,
Steffen

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Juergen Schulze
Juergen Schulze

1,9 % Für SEPA-Lastschrift?
Da Programmiere ich mir das lieber selbst. FinTS und gut ist

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