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Online-Payment

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Online-Payment oder E-Payment ist der Überbegriff für das Bezahlen in E-Commerce-Anwendungen. Damit kann sowohl die Zahlung in einem Onlineshop im Browser gemeint sein, als auch die Zahlung im Browser auf einem mobilen Endgerät. Mobile Payment hingegen bezieht sich umgangssprachlich eher auf das Bezahlen mit einem Smartphone in einem stationären Geschäft (Proximity Payment).

Beim Online-Payment sollten Seitenbetreiber ein erhöhtes Augenmerk auf die Optimierung des Checkout-Prozesses legen: Je einfacher dem Kunden das Bezahlen gemacht wird, desto größer ist die Chance, dass ein Kunde seinen Einkauf zu Ende führt. Generell gibt es zwei Arten von Checkout-Seiten: einen One-Page-Checkout und einen mehrstufigen Checkout. Im Onlinehandel findet sich meist ein mehrstufiger Checkout, oft mit der Begründung, dass zu viele Dateneingaben auf einmal abschreckend auf den Kunden wirken. Befürworter des One-Page-Checkouts hingegen heben die Zeitersparnis des Kunden als Vorteil hervor.

Welche Zahlarten gibt es beim Online-Payment?

Beim Online-Payment ist die Auswahl der verfügbaren Zahlungsarten wichtig, denn Kunden erwarten sowohl eine Auswahl an gängigen Zahlungsverfahren, als auch eine Nutzung der von ihnen präferierten Zahlungsmethode. Steht die gewünschte Zahlungsmethode nicht zur Verfügung, kann das zu einem sofortigen Kaufabbruch führen. Je nach Land bevorzugen die Kunden auch unterschiedliche Zahlungsverfahren. In Deutschland gehören der Kauf auf Rechnung, Paypal und das Lastschrift-Verfahren zu den bevorzugten Zahlungsverfahren. Die Sofort-Überweisung ist ebenfalls sehr weit verbreitet. Die Kreditkarten-Zahlung ist international der Standard für Online-Payment und gehört zu den Pflicht-Zahlungsverfahren, die jeder Onlinehändler einsetzen sollte.

Payment-Service-Provider-PSP

Onlinehändler können Online-Payment meist über vorgefertigte Anbindungen über Module oder Plug-ins in ihre Onlineshops einbinden. Die Zahlungsverfahren können dabei entweder einzeln und direkt beim Anbieter bezogen werden – oder gesammelt über einen sogenannten Payment-Service-Provider bestellt werden. Das erfordert manchmal trotzdem noch einen separaten Vertrag mit dem jeweiligen Anbieter des gewünschten Zahlungsverfahrens, reduziert aber die technische Anbindung auf ein System.

In den letzten Jahren haben sich mit Anbietern wie Paymill oder Stripe auch auch API-First-Ansätze für eine einfache API-Anbindung an E-Commerce-Systeme entwickelt – ein Segment, dass sich erfolgreich am Markt platzieren konnte.

Payment-Provider bieten zusätzlich ergänzende Dienstleistungen an wie beispielsweise die Risiko-Einschätzung bei Rechnungskäufen, Bonitätsprüfungen, Inkasso-Leistungen und ähnliches.

Auf dieser Seite findet ihr aktuelle News rund um das Thema Online-Payment.

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