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Macbook Pro mit M2 Pro: Größerer Leistungsschub dank 3-Nanometer-Chips erwartet

Apples Macbook Pro in 14 und 16 Zoll könnten in diesem Jahr einen ordentlichen Leistungsschub erhalten. Denn die nächsten Modelle des M2-Chips sollen nicht mehr in Fünf- sondern in Drei-Nanometer-Strukturbreite produziert werden.

2 Min. Lesezeit
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(Screenshot: Youtube / Apple)

Mit dem Macbook Air und Pro hatte Apple zur WWDC 2022 seine ersten Notebook-Modelle mit M2-Chip vorgestellt. Dabei basierte der Prozessor auf der gleichen Strukturbreite wie die M1-Familie. Daher liefern das 2020er Air und das 2022er Modell eine tendenziell ähnliche Leistung.

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M2 Pro und Max für neue Macbook Pros wohl im 3-Nanometer-Verfahren

Das wird sich bei den Pro- und Max-Chip der M2-Familie aber wohl ändern. Denn Auftragsfertiger TSMC bereitet entsprechende Prozesse vor, um die Chipproduktion von fünf auf drei Nanometer umzustellen.

Wie die in Taiwan erscheinende Commercial Times (via Macrumors) schreibt, sollen erste Prozessoren mit der neuen Strukturbreite spätestens bis Ende 2022 vom Band laufen. Es heißt zudem, der Prozess sei bei TSMC bereits im September fertig zur Massenproduktion.

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Dem Bericht der Commercial Times zufolge könnte Apples M2-Pro-Chip der erste sein, der mit TSMCs Drei-Nanometer-Verfahren produziert wird. Auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman hatte schon vor einer Weile behauptet, dass Apple plant, den M2-Pro-Chip in den nächsten 14-Zoll- und 16-Zoll-Macbook-Pro-Modellen sowie einem High-End-Mac-Mini einzusetzen. Diese Geräte sollen im Laufe dieses Jahres oder in der ersten Hälfte 2023 angekündigt werden.

Prozessoren mit geringerer Strukturbreite erlauben es, mehr Transistoren auf einem Chip unterzubringen. Das verspricht eine höhere Rechenleistung bei geringerem Strombedarf.

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A17-Prozessor des iPhone 15 auch im 3-Nanometer-Verfahren

Das neue Produktionsverfahren soll künftig auch für Apples A-Bionic-Chips zum Einsatz kommen. Der A16-Chip, der in den iPhone-14-Modellen verbaut wird, basiert zwar noch auf dem Fünf-Nanometer-Verfahren. Der A17-Bionic-Prozessor für die iPhone-15-Pro-Modelle dürften wie die kommenden M2-Chips im selben Verfahren produziert werden.

Das iPhone 15 soll, so die Gerüchte, das erste Smartphone aus dem Hause Apple mit USB-C- statt Lightning-Anschluss werden.

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Abkehr von Intel: 2 Macs fehlen noch

Apples komplette Umstellung von Intel-Prozessoren auf die eigenen Silicon-Chips ist beinahe angeschlossen. Es werden nur noch ein High-End-Mac Mini und zum Abschluss der Mac Pro erwartet.

Neben Apple werden dem Bericht zufolge noch weitere Hersteller auf TSMCs neues Produktionsverfahren für ihre Chips umsteigen. Auch wenn Apple zuerst an der Reihe ist, planen auch Intel, Qualcomm, Mediatek, Broadcom und weitere Unternehmen wie Super Micro und Huida, ihre nächsten Prozessorengenerationen auf drei Nanometer umzustellen.

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