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Elon Musk: SpaceX baut Starship-Startrampe in Florida

SpaceX hat laut Elon Musk mit den Arbeiten zur Errichtung einer neuen Startrampe für seine Riesenrakete Starship begonnen. Die Startrampe soll wohl im Startbereich 39A im Kennedy Space Center der Nasa in Florida entstehen.

2 Min. Lesezeit
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Starship SN15 landet. (Screenshot: t3n / SpaceX)

Im August hatte SpaceX sein riesiges Starship-Raumschiff erstmals in voller Pracht gezeigt. Zusammen mit der Super Heavy genannten Antriebsstufe ist die Rakete 120 Meter hoch. Wenig später wurde das Raumfahrtzeug dann aber wieder demontiert. Der eigentlich schon für Juli geplante erste Orbitalflug wird wohl erst im Januar 2022 stattfinden. Allerdings steht die Genehmigung der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) weiter aus. Jetzt baut SpaceX in Florida an einer weiteren Startrampe für seine Spaceships.

SpaceX baut Starship-Startrampe in Florida

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„Der Bau der Starship-Orbital-Startrampe in Cape hat begonnen“, ließ Elon Musk per Twitter wissen. Und konkretisierte auf Nachfrage, dass die Startrampe im Startbereich 39A im Kennedy Space Center der Nasa in Florida entstehen werde. Dort starten schon jetzt die Falcon-9- und Falcon-Heavy-Raketen des privaten Raumfahrtunternehmens. Wie CNBC schreibt, sollen die ersten Arbeiten an einer möglichen Starship-Startrampe schon 2019 begonnen haben. Aber nach dem Gießen eines Betonsockels seien die Arbeiten schnell wieder eingestellt worden.

SpaceX baut zwar sowohl in Florida als auch in Texas, in seinem eigenen Raketentestareal bei Boca Chica, Teile für das Starship. Bisher wurden aber sowohl die Tests als auch der oben erwähnte Zusammenbau des kompletten Starships in Texas absolviert. Dass Florida jetzt wieder als möglicher Starship-Startplatz ins Visier gerät, liegt wohl auch daran, dass Musk laut CNBC im kommenden Jahr gleich bis zwölf Testflüge mit dem Starship über die Bühne bringen will. Insgesamt sollen 2022 rund 36 SpaceX-Raketen in Richtung Weltraum abheben.

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Drohende Pleite wegen Raptor-Problemen?

Zuletzt hatte der SpaceX-Chef allerdings keine guten Nachrichten für seine Mitarbeiter:innen und Raumfahrtfans. SpaceX drohe die Pleite, wenn nicht die Produktion der Raptor-Raketentriebwerke hochgefahren werden könne. Das Unternehmen müsse es schaffen, dass mindestens alle zwei Wochen eine Spaceship-Rakete starten könne. Das sei auch extrem wichtig für den Ausbau des Satelliteninternets Starlink. Ende November erklärte Musk, dass man dabei sei, die Probleme zu lösen.

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