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VW: Kompakt-SUV auf Basis des ID 3 und weitere 10 Modelle in Arbeit

Der Chef der Marke VW hat verraten, dass eine SUV-Version des ID 3 in Arbeit ist. Das sei nur eines von 10 neuen Modellen bis 2026. Es sollen sich bei VW zudem grundsätzliche Dinge ändern.

2 Min. Lesezeit
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Thomas Schäfer führt seit Sommer die Geschicke der Marke VW und will einiges ändern. (Foto: JHVEPhoto / shutterstock)

„Wir arbeiten mit Hochdruck an der Entwicklung eines weiteren kompakten SUVs auf Basis des ID 3,“ sagte Thomas Schäfer dem Magazin Autocar. Den Grund lieferte der Markenchef auch gleich mit: „Damit wir auch in diesem schnell wachsenden Fahrzeugsegment ein Volkswagen-Produkt auf den Markt bringen können. Das Modell soll sich im Aussehen deutlich vom ID 3 (Test) unterscheiden. Zur Nomenklatur erwähnte er, dass das Anhängen eines „X“ keine „unwahrscheinliche Option“ sei. Der „ID 3 X“ soll vor 2026 auf den Markt kommen.

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10 neue Modelle, 2 Elektro-Kleinwagen

Für denselben Zeitraum kündigte Schäfer weitere 10 Elektroautos der Marke an. Darunter summiere das Unternehmen auch Facelifts aktueller Modelle. Dazu gehören ID 3 und ID 4. Die Marke werde dann das breiteste Elektro-Portfolio der Autoindustrie besitzen, ist sich Schäfer sicher. Er präzisierte: „Vom E-Auto der Einstiegsklasse mit einem Zielpreis unter 25.000 Euro über den VW ID Buzz bis hin zum neuen Flaggschiff ID Aero werden wir dann in jedem Segment das richtige Angebot haben.“ An anderer Stelle hatte Schäfer verraten, dass der ID 4 eine Limousine an die Seite gestellt bekommt.

VW: Vollelektrischer Kleinwagen in zwei Varianten

Auch zum erwarteten Kleinwagen verriet der Konzernvorstand für die Markengruppe Volumen ein Detail. Dessen Entwicklung hatte das Unternehmen bereits vor Jahren angekündigt. Eine erste Version soll im Vorstand durchgefallen sein. Laut Schäfer wird es zwei Varianten im Einstiegssegment geben: Einen klassischen Kleinwagen und eine Crossover-Variante. Autocar zieht Parallelen zum VW Polo und zum T-Cross.

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MEB-Plattform macht Fortschritte

Schäfer kündigte an, Volkswagen werde „alte Gewohnheiten ablegen.“ Die Marke will sich demnach auf Kernmodelle konzentrieren und seine Modellpalette innerhalb der nächsten 10 Jahre „deutlich vereinfachen.“ Die Elektro-Plattform MEB mache zudem „bedeutende Fortschritte“ im Bezug auf Reichweite, Leistung und Zusatzfunktionen. VW ersetzt sie noch im Laufe dieses Jahrzehnts durch eine Architektur namens SSP (Scalable Systems Platform).

Volkswagen setzt auf mehr Kundenorientierung

Schäfer sagte letzte Woche der Zeitschrift Auto Motor Sport, er wolle Markenvertrauen zurückgewinnen. Dazu habe er im Sommer den Vorstandsausschuss Kunden (VAC) ins Leben gerufen. Dort sollen konkrete Kundenwünsche diskutiert und schnell umgesetzt werden. Beim ID-3-Facelift haben man ebenfalls genau zugehört. Schäfer verspricht einen „spür- und sichtbaren Sprung bei Qualitätsanmutung, Materialien und Systemstabilität.“ Die neuen Modelle von Passat, Tiguan und der ID Aero sollen durch ein einfach bedienbares Tastenlenkrad, größere Bildschirme und eine deutlich verbesserte Benutzererfahrung punkten.

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