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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Luisa Neubauers Auftritt auf der OMR und Sam Altmans Meinung zum Homeoffice

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um Luisa Neubauers Auftritt auf der OMR, Googles neue Pixel-Hardware und die ChatGPT-Konkurrenz Bard, Nintendo und die Frage nach der Switch 2 sowie OpenAI-Chef Sam Altmans Meinung zum Homeoffice. Spoiler: Er ist kein Fan.

4 Min. Lesezeit
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„Wenn ihr könnt, dann kündigt!“: Luisa Neubauer hat sich mit einem dramatischen Appell ans OMR-Publikum gewandt. (Foto: picture alliance/dpa | Marcus Brandt)

Da werden viele nicht schlecht gestaunt haben: Luisa Neubauer hat in ihrem Talk auf der Marketing-Konferenz OMR die Hauptsponsoren eben dieser Veranstaltung live auf der Bühne zerlegt – einen nach dem anderen wegen Greenwashing an den Pranger gestellt. Und das Publikum – überwiegend Marketer:innen – gleich mit, schließlich seien es Marketingmechanismen und -maßnahmen, die Greenwashing überhaupt erst hervorgebracht haben.

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Neubauers Tipp ans Publikum war in der Folge ähnlich radikal und direkt: „Wenn ihr könnt, dann kündigt!“, rief sie den Zuschauer:innen zu.

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„Wenn ihr könnt, dann kündigt!“

Kündigen, weil man die Werte des Arbeitgebers nicht teilt? Was lange Zeit undenkbar schien, wird in Zeiten des Fachkräftemangels ein immer gangbarerer Weg für viele Arbeitnehmer:innen – ihre Expertise und ihr Fachwissen werden händeringend gesucht, da kehren sich die Verhältnisse fast schon um und Unternehmen müssen sich mit Employer-Branding und anderen Maßnahmen so attraktiv verkaufen wie früher die Jobsuchenden.

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Insofern ist Neubauers Appell keineswegs realitätsfremd, findet unser Kollege Tobias Weidemann. 76 Prozent der Arbeitnehmer:innen ist laut einer Stepstone-Umfrage beispielsweise wichtig, dass ihr Arbeitgeber sich für Nachhaltigkeit einsetzt.

Daneben spielt aber auch der sogenannte Purpose eine immer wichtigere Rolle – die Frage nach dem Warum: „Was mache ich hier eigentlich?“ Und wer da zu dem Schluss kommt, dass die eigene Arbeit so nicht sinnstiftend ist, sollte dann auch die nötigen Konsequenzen ziehen: kündigen und einen Arbeitgeber finden, der die eigenen Werte teilt. Denn den gibt es da draußen bestimmt.

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Foldable, Tablet und mehr: Googles neue Pixel-Hardware

Im Rahmen der hauseigenen Entwicklerkonferenz Google I/O hat der Suchkonzern gleich drei neue Geräte aus der Pixel-Reihe vorgestellt. Neu ist unter anderem das Pixel 7a, ein Mittelklasse-Smartphone, das sich von dem etwas kleineren Display abgesehen gar nicht mal so stark vom größeren Pixel 7 unterscheidet.

Gewagter ist da schon das Pixel Fold, Googles erstes klappbares Smartphone. Hersteller wie Samsung haben schon seit geraumer Zeit ähnliche Geräte im Angebot. Mit 12,1 Millimetern Dicke im zusammengeklappten Zustand ist es aber eines der bislang dünnsten Foldables. Nur Huaweis Mate X3 ist dünner, da fehlen aber die üblichen Google-Dienste.

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Das dritte neue Produkt der Pixel-Reihe ist ein Tablet. Google war in dieser Produktkategorie seit vier Jahren nicht mehr vertreten. Das Pixel Tablet kann auch als Smarthome-Zentrale genutzt werden. Dazu gibt es eine magnetische Ladestation, die außerdem auch Lautsprecher verbaut hat.

Googles ChatGPT-Konkurrent Bard kommt auch nach Deutschland

Den rasanten Fortschritten, die künstliche Intelligenzen dieser Tage machen, steht eine Sorge vieler Anbieter entgegen: Was bringt der AI Act, an dem die EU derzeit arbeitet, und wie wird er sich auf das, was generative KI so produziert – von (fast) echt aussehenden Bildern und Videos über Text bis hin zu Fake-Musikstücken – auswirken?

Insofern war die Verwirrung zunächst groß, als Google im Rahmen der I/O eine Liste von 180 Ländern präsentierte, in denen der ChatGPT-Konkurrent Bard bald verfügbar sein sollte – und kein einziges Land aus der Europäischen Union darunter war.

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Google-Chef Sundar Pichai hat die Bedenken inzwischen aber zerstreut: „Wir werden Bard auf jeden Fall in diese Länder (der Europäischen Union) bringen“, erklärte er in einem Pressegespräch.

Switch 2: Nintendo lässt sich Zeit

Nintendo-Fans, die sich eine leistungsstärkere Switch wünschen, wurden unlängst enttäuscht: Gegenüber Investor:innen stellte Firmenpräsident Shuntaro Furukawa klar, dass es im Fiskaljahr 2023 keinen Nachfolger der Erfolgskonsole geben wird. Dabei gab es die letzten Jahre immer wieder Gerüchte, dass Nintendo sehr wohl an einem Nachfolger arbeitet.

Dass wir noch immer nichts Offizielles von der Switch 2 gehört haben, könnte auch daran liegen, dass sich die aktuelle Version nach wie vor gut verkauft. Sechs Jahre nach der Veröffentlichung ist sie mit 125 Millionen abgesetzten Einheiten die am dritthäufigsten verkaufte Konsole aller Zeiten.

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Homeoffice: OpenAI-Chef findet deutliche Worte

Die KI-Technologie seines Unternehmens könnte den Arbeitsalltag von Millionen von Menschen für immer verändern. Dem Homeoffice, also der letzten großen technologisch bedingten Umwälzung des Arbeitslebens, steht OpenAI-Chef Sam Altman allerdings nicht positiv gegenüber.

Bei einem öffentlichen Auftritt monierte Altman, durch das Homeoffice komme es zu einem „Verlust an Kreativität“. Letztlich sei die Technologie einfach noch nicht gut genug, um ständiges Arbeiten von zu Hause sinnvoll möglich zu machen. Altman ist nicht der einzige Tech-Unternehmer, der in den vergangenen Monaten Kritik am Homeoffice geübt hat.

In Deutschland hat sich trotz der aktuell wieder aufkochenden Debatte über eine Büropflicht nicht viel bei der Homeoffice-Quote getan. Im Frühling ging die Zahl nur minimal von 24,7 Prozent auf 24 Prozent zurück.

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