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Duell der „kleinen Giganten“: Samsung Galaxy S22 versus Xiaomi 12 im Test

Samsungs Galaxy S22 und das Xiaomi 12 sind zwei High-End-Smartphones, die jeweils recht kompakte Abmessungen besitzen. Wir haben sie gegeneinander antreten lassen. Dabei zeichnet sich ein klarer Gewinner ab.

7 Min. Lesezeit
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Samsung Galaxy S22 und Xiaomi 12 im Test. (Foto: t3n)

Verhältnismäßig kompakte High-End-Smartphones sind mittlerweile rar. Viele Android-Topmodelle besitzen meist Bildschirme mit Diagonalen von 6,6 Zoll und mehr und sind dadurch weniger handlich und hosentaschentauglich. Viele kompakte Geräte besitzen auf der anderen Seite keine High-End-Ausstattung. Die beiden neuen Topmodelle von Samsung und Xiaomi stellen eine Ausnahme dar. Wie unterscheiden sie sich und welches Smartphone macht die bessere Figur?

Samsung Galaxy S22 versus Xiaomi 12: Verarbeitung, Größe und Design

Samsung Galaxy S22 neben dem Xiaomi 12. (Foto: t3n)

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Beide Modelle sind ausgezeichnet verarbeitet und liegen hervorragend in der Hand. Dank ihrer Displaydiagonalen von 6,1 respektive 6,28 Zoll und ihren kaum vorhandenen Rändern sind sie zudem gut mit einer Hand zu bedienen. Dabei hat das Galaxy S22 die Nase vorn, da es mit 146 Millimeter ein wenig kürzer als das Xiaomi 12 ist, das 152,7 lang ist. Bei einer Breite von 69,9 Millimeter ist das Xiaomi-Modell indes minimal schmaler als das Galaxy S22 mit seinen 70,4 Millimetern.

Das Samsung Galaxy S22 ist mit seinem 6,1 Zoll-Display noch ein wenig kleiner als das Xiaomi 12. (Foto:t3n)

Die schmalere Bauform des Xiaomi 12 dürfte unter anderem mit dem leicht zu den Seiten geschwungenen Display zusammenhängen, das nicht jedermanns Sache ist. Und ja: Gelegentlich kommt es daher zu Fehleingaben, was beim Galaxy S22 dank seines planen Bildschirms nicht passieren kann.

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… recht handlich ist das Xiaomi 12 dennoch. (Foto: t3n)

Hinsichtlich des Gewichts ist das Galaxy S22 mit 167 Gramm unwesentlich leichter als Xiaomis Kompaktmodell, das 180 Gramm auf die Waage bringt. Das zusätzliche Gewicht beim 12er wird vornehmlich auf den größeren Akku zurückzuführen sein, auf den wir später noch eingehen.

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Was das Design angeht, sind beide Geräte durchaus hübsch anzusehen, wobei das Galaxy S22 an die Optik des letztjährigen Samsung Galaxy S21 angelehnt ist. Markant und als ein Samsung-Gerät zu erkennen ist es so allemal. Das Xiaomi 12 hat im Vergleich zum Vorjahresmodell, dem Mi 11, ein etwas schlichteres rückseitiges Kameraelement verpasst bekommen, wodurch es einen gewissen Retro-Charme besitzt.

Auch wenn das Xiaomi 12 absolut hochwertig aussieht und sich auch so anfühlt, hat der Hersteller an einer offiziellen IP-Zertifizierung gespart. Samsungs Galaxy S22 hat eine offizielle Zertifizierung nach Schutzart IP68, was bei Geräten in dieser Preisklasse zum guten Ton gehört.

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Samsung Galaxy S22 versus Xiaomi 12: Die Displays

Samsung Galaxy S22 neben dem Xiaomi 12. (Foto: t3n)

Was die Bildschirme angeht, haben sowohl Xiaomi als auch Samsung ausgezeichnete Panel für ihre Geräte gewählt, die mit Full-HD-Plus-Auflösung daherkommen. Die Pixeldichte des Galaxy S22 ist minimal höher, was auch für die Peak-Helligkeit gilt. Zudem unterstützen beide eine dynamische Bildwiederholrate von 120 Hertz. Bei beiden gibt es hinsichtlich ihrer Qualität nichts zu kritisieren.

Dank der jeweils hohen Leuchtkraft der Bildschirme eignen sich beide Modelle bestens für den Außeneinsatz. Inhalte lassen sich bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos vom Bildschirm ablesen.

Wie eingangs erwähnt, dürften sich die Geschmäcker dahingehend unterscheiden, ob man ein planes oder zu den Seiten geschwungenes Display bevorzugt. Leider geht mit dem gebogenen Bildschirm einher, dass es gelegentlich zu Fehleingaben kommt, was nicht selten eine Begleiterscheinung dieser Displayform ist. Was ein wenig dagegen hilft, ist der Einsatz der mitgelieferten Schutzhülle.

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Samsung Galaxy S22 versus Xiaomi 12: Performance und Akku

Im Xiaomi 12 steckt Qualcomms aktueller Topchip Snapdragon 8 Gen 1. (Foto: t3n)

Unter der Haube unterscheiden sich die Top-Smartphones unter anderem beim Prozessor: Während im Xiaomi 12 Qualcomms Snapdragon 8 Gen 1 seine Dienste zusammen mit einer Adreno-730-GPU verrichtet, setzt Samsung auf den hauseigenen Exynos 2200 mitsamt einer neuen GPU, die mit AMD entwickelt wurde. Beide setzen zudem auf schnellen UFS-3.1- und DDR5-Speicher.

In Sachen Performance macht Xiaomis Modell in Benchmarks eine etwas bessere Figur als das Galaxy S22, jedoch sind die Unterschiede in diesem Segment kaum der Rede wert. Beide Geräte bieten eine hohe Leistung, das Xiaomi 12 hat in diesem Bereich eine Nasenspitze Vorsprung.

Auch in Sachen Akku ist das Xiaomi 12 besser aufgestellt: Der 4.500-Milliamperestunden-Akku bietet eine längere Laufzeit als der mit 3.700 Milliamperestunden doch recht klein bemessene Energiespeicher des Galaxy S22. Bei intensiverer Nutzung kann es vorkommen, dass das S22 schon zum Abend hin an die Steckdose muss, während das Xiaomi bei gleichem Nutzungsverhalten einen längeren Atem hat. Bei moderater Nutzung kommt man aber mit beiden Geräten über den Tag.

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Falls der Akku dann nach dem Netzteil lechzt, ist das Xiaomi-Modell zudem wieder schneller voll aufgeladen. Das Gerät unterstützt schnelles kabelgebundenes Laden mit 67 Watt, währen das Samsung-Modell nur mit 25 Watt nachgeladen werden kann. Zudem unterstützt das Xiaomi 12 mit entsprechendem Ladedock kabelloses Laden mit 50 Watt, beim S22 ist bei 15 Watt Schluss.

ModellSamsung Galaxy S22Xiaomi 12
Display6,1 Zoll (2.340 x 1.080 Pixel), 48 - 120 Hertz Dynamic-Display 2x – FHD+, 1.300 nits, Gorilla Glass Victus+, 422 ppi 6,28 Zoll AMOLED, FHD Plus mit 2.400 x 1.080 Pixeln, adaptive 120 Hertz, 1.100 nits Peak, Dolby Vision, HDR 10 Plus, 419 ppi
BetriebssystemAndroid 12 mit One UI 4.1MIUI 13, basierend auf Android 12
ProzessorSamsung Exynos 2200 mit AMD-GPUSnapdragon 8 Gen 1 @max 3,0 Ghz
Arbeitspeicher8 GB RAM DDR58 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 / 256 GB UFS 3.1 (nicht erweiterbar)128/256 GB UFS 3.1 (nicht erweiterbar)
Akkukapazität3.700 mAh (fest verbaut)4.500 mAh (fest verbaut)
HauptkameraWeitwinkel: 50 MP (85°, f/1.8, 23mm, 1/1.56", 1.0 µm, OIS, 2PD); Ultraweitwinkel: 12 MP (120°, f/2.2, 13mm, 1/2.55", 1.4 µm);
Telezoom: 10 MP mit 3x optischem Zoom (36°, f/2.4, 69mm, 1/3.94", 1.0 µm, OIS), Autofokus PDAF, Blitz
50 MP Weitwinkel: f/1,88, HDR10 Plus, 6P Linse;
13 MP Ultra-Weitwinkelkamera: 123 Grad, f/2.4;
5 MP Tele-Makro 50mm
Frontkamera10 MP (f/2.2, 80°, 25mm, 1/3.24", 1.22 µm, 2PD)32 MP, f/2.45
Konnektivität5G, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, USB Typ C 3.2 Gen 1Wifi 6e, Bluetooth 5.2, GPS, LTE, 5G, NFC, Dual-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Dual-SIM, 25 Watt kabelgebunden Laden, 15 W Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos, etc.67 Watt Schnellladen, 50 Watt kabellos, 10 Reverse Wireless Charging, Stereo-Lautsprecher Sound by Hardman Kardon, Dolby Atmos, kein IP68
Abmessungen146 x 70,6 x 7,6 mm152,7 x 69,9 x 8,16 mm
Gewicht167 Gramm180 Gramm
FarbenPhantom Black, White, Pink Gold, Green Gray, Purple, Blue
Preis (UVP)8/128GB 849 Euro*;
8/256GB 899 Euro *
ab 849,90 Euro *

Samsung Galaxy S22 versus Xiaomi 12: Die Kameras

Samsung Galaxy S22 neben dem Xiaomi 12. (Foto: t3n)

Unterschiede gibt es bei den Kameras, wobei beide Modelle über ein Triple-Kamera-Setup auf der Rückseite verfügen: Das Xiaomi 12 besitzt eine 50-Megapixel-Weitwinkelkamera mit Sony-IMX766-Sensor, die von einer Ultraweitwinkelkamera mit 13 Megapixeln und einer Makrolinse mit fünf Megapixeln begleitet wird. Auf eine Telezoomkamera hat der Hersteller verzichtet.

In Samsungs Galaxy S22 steckt die gleiche Kameraausstattung wie im Galaxy S22 Plus, das in unserem Test mit dem Galaxy 22 Ultra eine recht gute Figur abgeliefert hat. Es hat eine Weitwinkelkamera mit 50-Megapixel-Sensor (Samsungs ISOCell-GN5-Sensor) mit f/1.8-Blende und OIS an Bord. Das Ultraweitwinkelobjektiv ist mit einem Zwölf-Megapixel- und das Telezoom mit einem Zehn-Megapixeln-Sensor mit f/2.4-Blende bestückt. Es unterstützt einen dreifachen optischen Zoom und bis zu 30-fachen Digitalzoom.

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Das Xiaomi 12 besitzt kein Telezoom, dafür eine Makrolinse. (Foto: t3n)

Bei beiden Modellen produzieren die Weitwinkelkameras bei Tageslicht gute bis sehr gute und detailreiche Fotos. Bei Samsungs Galaxy S22 wirken die Bilder teils etwas aufgehellter als beim Xiaomi 12, beide wirken dennoch realistisch und nicht übertrieben. Bei den Ultraweitwinkelkameras liefert Samsungs S22 besser ab, was Details und Verzerrungen an den Seiten angeht.

Da dem Xiaomi 12 ein Telezoom fehlt, hat Samsungs kleines Topmodell hier die besseren Karten: Bei zehnfacher Vergrößerung produziert das S22 noch brauchbare Bilder, beim Xiaomi 12 ist schon früher Schluss. Immerhin: Mit dem Telemakro des „12“ lassen sich Makrofotografie-Experimente durchführen, um kleine Objekte zu vergrößern. Wir halten das Telezoom des S22 für die bessere Option.

Bei Dunkelheit liefert abermals das Galaxy S22 die stärkeren Resultate. Fotos produzieren weniger Rauschen und Artefakte, während das Xiaomi 12 im Automatikmodus, den wir bei beiden eingesetzt haben, schnell an Details verliert.

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Samsung Galaxy S22 versus Xiaomi 12: One UI 4 versus MIUI 13

MIUI 13 heißt nicht automatisch, dass Android 12 installiert ist. Beim Xiaomi 12 ist es aber der Fall. (Foto: t3n)

Bei der Software setzen beide Unternehmen auf ihre eigenen Nutzeroberflächen One UI 4.1 und MIUI 13, die in diesem Fall jeweils auf Android 12 basieren. Entsprechend besitzen beide die neuen Funktionen, die Google dem Betriebssystem verabreicht hat. MIUI 13 hebt sich derweil stärker von Googles Nutzeroberfläche ab und bietet iOS-ähnliche Schnelleinstellungen und weitere Anpassungsoptionen, die nutzerseitig angepasst werden können. Samsungs One UI mutet im Vergleich zwar auch vollgepackt mit Funktionen, aber weniger überladen an.

Ein paar Screenshot von Xiaomis MIUI 13. (Screenshots: t3n)

Trotz dem Mehr an Funktionen fühlt sich MIUI 13 eine Spur flüssiger an als Samsungs One UI. Laut Xiaomi wurde mit der neuen MIUI-Version auch genau daran geschraubt, was sich in der Tat deutlich spüren lässt. Hier sei festzuhalten, das Samsungs One UI auch nicht träge oder ruckelig ist, Xiaomis neue Version ist nur eine Nuance „fluffiger“ läuft.

Was Bloatware angeht, sind bei beiden Geräten diverse Apps von Drittanbietern und eigene vorinstalliert. Bei Samsung sind das eher Anwendungen aus der Microsoft- und Google-Welt, während Xiaomi auch Anwendungen wie Joom oder Tiktok vorinstalliert hat. Jedoch befindet sich bei Xiaomi noch ein extra Order auf dem Homescreen, der Nutzer:innen weitere „Trash“-Apps wie Hold ‚em Texas und weitere vorschlägt. Auf einem 850 Euro Gerät hat so etwas eigentlich nichts verloren.

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Ein paar Screenshots von Samsungs One UI 4.1. (Screenshots: t3n)

Nicht vergessen werden sollte bei Android-Smartphones ein Blick auf die Updategarantie der Hersteller. Denn je länger Softwareaktualisierungen breitgestellt werden, desto länger lassen sie sich sicher nutzen. Und hier ist Samsung mittlerweile unangefochten: Der Hersteller bietet vier Jahre große Android-Versionen und fünf Jahre Sicherheitspatches. Xiaomi liefert seit dem 11T immerhin drei Jahre große OS-Updates und vier Jahre Patches. Das bedeutet, dass sich Samsungs S22 locker ein Jahr länger nutzen lässt als das Xiaomi 12. Zudem besteht bei Samsung auch mehr Klarheit über die installierten OS-Versionen, denn Xiaomi hat seine MIUI-Versionen von Android entkoppelt, sodass ein Smartphone auch MIUI-Version 13 installiert haben kann, aber noch auf Android 11 läuft.

Fazit

Beide Geräte haben ihre Stärken und Schwächen, die je nach Anspruch unterschiedlich schwer wiegen. Die Displays beider Smartphones sind sehr gut, wie auch die jeweiligen Systemleistungen. Das Xiaomi 12 liefert im Vergleich dank des Snapdragon-Chips ein wenig mehr Performance, im Alltagsvergleich ist das aber kaum zu spüren.

Samsung Galaxy S22 neben dem Xiaomi 12. (Foto: t3n)

Hinsichtlich der Akkulaufzeit und der Schnellladetechnologien zieht Xiaomi locker an Samsungs kompaktem Topmodell vorbei. Hier hat Samsung unter anderem bei der Akkukapazität des S22 gespart – beim Vorgängermodell, dem Galaxy S21, war der Energiespeicher noch ein wenig großzügiger gestaltet.

Aufseiten der Kamera und der Softwareupdates hat Samsung klar die Nase vorn. Gerade bei den Softwareupdates kann kein anderer Hersteller dem südkoreanischen Unternehmen das Wasser reichen. Nicht zu vernachlässigen ist die IP68-Zertifizierung, die in der Geräteklasse zum Standard gehört. Angesichts dessen, dass beide Modelle ab 850 Euro kosten, halten wir das Galaxy S22 für die bessere Option, da Samsung einfach das „komplettere“ Smartphone anbietet.

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