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Der Fall FTX: Was man über den Prozess gegen Sam Bankman-Fried und die Insolvenz wissen muss

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Bis vor einem Jahr galt FTX noch als eine der größten und erfolgreichsten Kryptobörsen weltweit mit einem geschätzten Wert von 32 Milliarden Dollar. Doch der spektakuläre Kollaps im November 2022 enthüllte ein undurchsichtiges Firmengeflecht und den Vorwurf des massiven Betrugs. Seitdem läuft in den USA sowohl der Strafprozess gegen FTX-Gründer Sam Bankman-Fried als auch das Insolvenz-Verfahren des Unternehmens.

Sam Bankman-Fried

Dem 31-jährigen Bankman-Fried, der sich zuvor als Wunderkind der Kryptobranche inszeniert hatte, drohen bis zu 115 Jahre Haft. Die Anklage wirft ihm vor, Kundengelder in Milliardenhöhe veruntreut zu haben, um damit riskante Wetten seiner Schwesterfirma Alameda Research zu finanzieren. Auch soll Bankman-Fried an der Manipulation von Bilanzen beteiligt gewesen sein.

Kryptobranche

Auch wenn die Kryptobranche bisher weniger reguliert ist als die klassische Finanzwelt, könnte der FTX-Prozess ein Präzedenzfall werden. Er zeigt, dass auch Kryptofirmen sich an Gesetze halten müssen und schlechtes Wirtschaften Konsequenzen hat. Zugleich ist der spektakuläre Kollaps laut Experten aber kein Todesurteil für die gesamte Kryptowelt.

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