Safari

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User haben inzwischen die Wahl zwischen vielen verschiedenen kostenlosen Internetbrowsern. Einer davon ist Apples Safari. Safari gilt als einer der jüngsten verfügbaren Webbrowser, da er erst gemeinsam mit dem Betriebssystem Apple Mac OS X 10.3 beziehungsweise Panther im Jahr 2003 auf den Markt gebracht wurde. Seine Einführung sorgte dafür, dass Apple seine Macs mit einem eigenen Standard-Webbrowser anbieten konnte und nicht mehr auf Microsofts Internet Explorer zurückgreifen musste. Gleichzeitig bekamen die User Alternativen zu den kostenfreien Browsern Netscape und Opera.

Zunächst waren ausschließlich Versionen für Mac erhältlich, wodurch Windows-User weiterhin auf andere Browser zurückgreifen mussten. Die Safari-Versionen 3 bis 5 waren dann auch für Microsoft Windows verfügbar, sodass sich das Einsatzgebiet des kostenlosen Browsers deutlich vergrößerte. Im Jahr 2012 erschien mit Safari 6 wieder eine Version des Webbrowsers, die ausschließlich auf Apple-Produkte ausgelegt war, da die Portierung eingestellt wurde. Das gilt bis heute. Folglich wird Safari hauptsächlich als Browser für macOS- und iOS-Produkte eingesetzt.

Schneller Surfen mit Safari

Im Vergleich mit anderen Browsern wie Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Internet Explorer profiliert sich Safari vor allem durch seine Geschwindigkeit, denn Safari gilt als einer der schnellsten Desktop-Browser der Welt. Darüber hinaus verspricht Apple seinen Usern weitere Vorteile, darunter etwa einen intelligenten Trackingschutz auf Basis von Machine-Learning-Technologie, Sandboxing, die Möglichkeit, die Autoplay-Funktion von Videos zu deaktivieren, geräteübergreifende Synchronisation über die iCloud und personalisierbare Surf- beziehungsweise Leseoptionen, die für jede Website einzeln festgelegt werden können. Mit Version 12 hat Safari auch die Fähigkeit erhalten, hinterlegte Passwörter auf Mehrfachverwendungen zu überprüfen.

Laufend neue kostenfreie Erweiterungen

Apple bemüht sich, Safari stetig zu optimieren. Die Verbesserungen kommen dabei nicht nur mit neuen Versionen des Browsers, sondern auch durch Browser-Plug-ins. Diese kann sich der User direkt im Browser downloaden und installieren. Die Plug-ins bieten die Möglichkeit, Safari zu personalisieren, erweitern den Funktionsumfang und helfen, einen besseren Schutz zu erzielen. Mit der Safari-Version 12 wurde die Auswahl etwas eingeschränkt: Aus Sicherheitsgründen sind nur noch Erweiterungen zugelassen, die durch Apple geprüft und über den eigenen Store angeboten werden.

Alles rund um das Thema Safari findet ihr auf dieser Themenseite. 

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