Pinterest

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Die Social-Media-Plattform Pinterest, deren Hauptaugenmerk auf dem Austausch von Bildmaterial liegt, existiert seit dem Jahr 2010. Ähnlich wie die im gleichen Jahr gegründete Plattform Instagram wird Pinterest von Influencern und Marken sowie von privaten Usern genutzt. Gegründet wurde Pinterest in den USA von Evan Sharp, Ben Silbermann und Paul Sciarra. Der Name Pinterest setzt sich aus den englischen Wörtern „to pin“ (anheften) und „interest“ (Interesse) zusammen. Die Idee hinter der Plattform ist, dass Menschen untereinander ihre virtuellen Pinnwände miteinander teilen und so ihre Interessen verbreiten. Besonders in den Bereichen Mode, Kunst und DIY („Do it yourself“) ist die Plattform sehr beliebt.

Pinterest als virtuelle Pinnwand

Auf Pinterest haben User die Möglichkeit, verschiedene Pinnwände zu erstellen und diese mit Bild- oder Videomaterial aus dem gewählten Themengebiet zu bestücken. Dabei darf sowohl auf Youtube als auch auf Vimeo als Videoplattformen zurückgegriffen werden. Bilder können ebenfalls aus fremden Quellen verlinkt werden. Andere Nutzer wiederum können Beiträge von Pinnwänden reposten, oder in diesem Fall repinnen, und damit ihre eigenen Pinnwände schmücken. Auf diese Weise verbreiten sich beliebte Bilder und Videos schnell auf der ganzen Plattform. Pinterest bietet daher viele Möglichkeiten für verschiedene Formen von Marketing. Zu den beliebtesten Kategorien der Plattform gehören Wohnkultur, Kunst, Reisen, Fotografie und DIY. Im DIY-Bereich wartet die Plattform mit unzähligen Anleitungen zum Selberbauen auf.

Marketing und Influencer auf Pinterest

Im September 2018 meldete Pinterest 250 Millionen Nutzer. Die Reichweite für erfolgreiche Marketing-Kampagnen ist damit gesichert. Obwohl die Plattform mit ihrer Reichweite noch weit hinter Instagram, Facebook und Co. auftaucht, sollte Pinterest vom Marketing nicht vernachlässigt werden. Ein großer Vorteil von Pinterest ist, dass die sogenannten Pins nicht nur von Influencern und Marketingkampagnen verbreitet werden, sondern auch durch ganz normale Nutzer auf immer mehr Pinnwänden erscheinen. Dadurch wird schnell eine große Reichweite generiert. So kann die Plattform zum Beispiel sehr gut für Gewinnspiele oder andere aufmerksamkeitserregende Aktionen verwendet werden. Ebenso hilfreich ist die Kopplung mit den meisten großen sozialen Plattformen mithilfe von Diensten wie IFTTT. Pinterest-Konten können direkt mit Twitter- und Facebook-Konten verlinkt werden. Ein Pinterest-Post wird auf diese Weise auch direkt auf einer Facebook- oder Twitter-Präsenz gepostet. 

Auf t3n findet ihr stets informative Artikel zu der oft unterschätzten Plattform Pinterest.

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