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Ratgeber

Von High-End-Bolide bis Schnäppchen: Die besten Android-Smartphones des Jahres

Welcome to the Smartphone-Jungle! Wir haben uns für euch auf dem Markt umgesehen und die jeweils fünf spannendsten Smartphones des Jahres aus dem Einsteiger- bis High-End-Segment rausgesucht.

10 Min.
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Die besten Smartphones des Jahres. (Foto: t3n)

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High-End- oder über 500-Euro-Smartphones

Der Kategorie der Oberklasse-Smartphones haben wir Geräte zugeordnet, die mit aktueller Technik ausgerüstet sind und sich – mit einer Ausnahme – preislich oberhalb der 500-Euro-Marke (UVP) bewegen. Alle aufgelisteten Android-Smartphones stammen aus dem Jahr 2016. Die Sortierung der Geräte in unserer Übersicht versteht sich nicht als Ranking.

Pixel XL: Googles Smartphone-Premiere

Das Pixel XL ist eines der ersten Smartphones, das mit Android 7.1 ab Werk ausgeliefert wird. (Foto: t3n)

Das Pixel XL ist eines der ersten Smartphones, das mit Android 7.1 ab Werk ausgeliefert wird. (Foto: t3n)

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Mit den beiden im Oktober vorgestellten Smartphones Pixel und Pixel XL betritt Google den Markt als Smartphonehersteller und macht so seinen Android-Partnern wie Samsung, Huawei oder HTC direkte Konkurrenz. Laut Android-Chef Hiroshi Lockheimer sei aber genug Platz im Premium-Segment. Dem Smartphone-Markt tut ein wenig Bewegung aber im Grunde ganz gut – und vor allem das Pixel XL mit seiner ausgezeichneten Akkulaufzeit macht eine sehr gute Figur.

Das Google Pixel und Pixel XL von allen Seiten
Der Rahmen, der rund um das Google Pixel geht, wirkt etwas plump – andere Hersteller können das besser. Es sollte aber bemerkt werden, dass die Geräte sich sicher greifen lassen. (Foto: t3n)

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Wer ein außerordentlich gutes Smartphone mit einer ausgezeichneten Kamera, einer klar definierten Update-Garantie sowie monatlichen Sicherheitspatches sein Eigen nennen will, muss indes iPhone-Preise auf den Tisch legen. Das Pixel XL mit seinem 5,5 Zoll-Display bekommt ihr ab 899 Euro. Für das kleinere Fünf-Zoll-Modell müssen mit etwas schwächerem Akku, aber ansonsten gleicher Ausstattung bei Google ab 759 Euro hingestreckt werden. Bei der Deutschen Telekom werden die Geräte mit Tarif angeboten und können monatlich abbezahlt werden.

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Samsung Galaxy S7 (edge)

Samsung Galaxy S7 edge und S7. (Foto: t3n)

Samsung Galaxy S7 edge und S7. (Foto: t3n)

Keine mobilen Bomben: Samsung hat es im zweiten Halbjahr 2016 nicht sonderlich leicht. Der Galaxy-Note-7-Fail schwebt wie eine dunkle Wolke über dem Branchenprimus. Das Phablet-Fiasko ist aber lediglich ein ärgerlicher Ausrutscher, den die Südkoreaner vermutlich überstehen werden. Das Note 7 ist zudem nicht das einzige Gerät von Samsung, denn die beiden Topmodelle des ersten Halbjahres – das Galaxy S7 und Galaxy S7 edge – sind immer noch absolut empfehlenswerte Smartphones mit toller Kamera und High-End-Ausstattung.

Samsung Galaxy S7 (edge) in Fotos
Samsung macht dank Galaxy-S7-Smartphones Rekordgewinn. (Foto: t3n)

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Das Galaxy S7 besitzt ein 5,1-Zoll-Display mit WQHD-Display, das S7 edge ein 5,5 Zoll-Panel mit gleicher Auflösung, das über die Seitenränder gebogen ist. Noch (Stand: November 2016) läuft auf den Geräten Android 6.0.1 Marshmallow mit Touchwiz-UI. Android 7 wird aber schon in der Beta getestet. Für das Galaxy S7 sind auf Amazon noch knapp über 500 Euro fällig*, für das S7 Edge sind es knapp 580 Euro*.
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Huawei P9: Hübsche, handliche Flunder mit Leica-Cam

Das Huawei P9 Plus. (Foto: t3n)

Das Huawei P9 Plus. (Foto: t3n)

Die Nummer zwei der Android-Welt hat im Mai dieses Jahres sein P9 und das P9 Plus zum Besten gegeben. Beide Modelle besitzen eine Dual-Kamera, die in Kooperation mit Leica entstanden ist und sowohl Farb- als auch Monochrome-Fotos aufnehmen kann. Die restliche Ausstattung ist dem Preis angemessen, das optische Erscheinungsbild gefällt. Sicherlich liegt Schönheit im Auge des Betrachters, uns gefällt es wegen seines kompakten Gehäuses aus Aluminium mit abgerundeten Kanten.

Huawei P9 in schicken Fotos
Huawei P9. (Foto: t3n)

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Noch läuft es auf Android 6.0.1 Marshmallow mit der hauseigenen Nutzeroberfläche EMUI 4.1. Es wird aber zeitnah das Update auf Android 7.0 Nougat mit EMUI 5.0 erhalten, das unter anderem endlich einen App-Drawer und weitere sinnvolle Verbesserungen mit sich bringt. Bei Amazon wird es schon unter 500 Euro* angeboten.

Wer es etwas größer mag, sollte zum Huawei Mate 9 greifen. Das 5,9-Zoll-Phablet bietet eine bessere Performance und Akkulaufzeit als das P9. Außerdem wurde die Dual-Kamera verbessert. Unter Testbericht des Huawei Mate 9 ist am 4. Dezember erschienen. Der Preis liegt noch bei 699 Euro*.

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Das Huawei Mate 9 in Bildern
Huawei Mate 9. (Foto: t3n)

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Zum Weiterlesen:

HTC 10: Lichtblick aus Taiwan

HTC 10 im Test. (Foto: t3n)

HTC 10 im Test. (Foto: t3n)

Das neueste Oberklassemodell von HTC fliegt unbegründet unter dem Radar. Denn nach langer Phase der Flaute stellt das HTC 10 endlich wieder einen Lichtblick aus Taiwan dar. HTC zeigt nach den wenig überzeugenden Vorgängern One M8 und One M9 mit dem „10“, dass sie es noch nicht verlernt haben, richtig gute Smartphones zu bauen. Das 5,2-Zoll-WQHD-Display löst mit 2560 x 1.440 Pixeln auf, die Kamera ist endlich gut und die Performance des Smartphones ist mit der Konkurrenz gleichauf. Wie Googles Pixel ist das Design nicht unbedingt kreativ, aber es gibt daran nichts zu kritisieren, zumal die Verbarbeitungsqualität auf Top-Niveau liegt.

Das HTC 10 von allen Seiten
HTC 10 im Test. (Foto: t3n)

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Das HTC 10 kostet bei Amazon um die 500 Euro*, das Update auf Android 7.0 Nougat soll noch in diesem Jahr erscheinen.
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Oneplus 3(T): High-End zum Mittelklasse-Preis

Das Oneplus 3 wird zugunsten des Oneplus 3T nicht mehr angeboten. (Foto: t3n)

Das Oneplus 3 wird zugunsten des Oneplus 3T nicht mehr angeboten. (Foto: t3n)

Oneplus hat in den letzen Jahren bewiesen, dass gute Smartphones mit High-End-Ausstattung nicht teuer sein müssen. Das Oneplus 3 und sein Nachfolger, das Oneplus 3T, sind abermals der beste Beweis dafür. Das Oneplus 3T, das Version „3“ im November abgelöst hat, bündelt aktuelle High-End-Ausstattung in edler Aluschale und solider Kamera zum Preis von 430 Euro. Andere Hersteller würden für das Gerät mindestens 150 bis 200 Euro mehr verlangen. Ach ja: Android 7.0 Nougat kommt im Dezember.

Das Oneplus 3T von allen Seiten
Oneplus 3T im Test. (Foto: t3n)

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Das Oneplus 3 ist nach dem Verkaufsstart des „3T“ aus dem Programm genommen worden. Das neue Modell gibt es im Oneplus-Store ab 439 Euro, die Variante mit 128 Gigabyte Speicher kostet 479 Euro.

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Mittelklasse bis etwa 400 Euro

Es muss nicht immer High-End sein: Smartphones aus dem Preisbereich unter 400 Euro werden immer interessanter, denn sowohl Prozessor-Leistung als auch Ausstattung nähern sich immer mehr dem Oberklassebereich an. Selbst bei den Kameraeigenschaften sind die Unterschiede nicht mehr sonderlich groß.

Honor 8: Fast High-End für unter 400 Euro

Das Honor 8. (Foto: t3n)

Das Honor 8. (Foto: t3n)

Honor, die E-Commerce-Tochter Huaweis für die Digital Natives hat mit dem Honor 8 ein Smartphone im Angebot, das eine solide Ausstattung zum attraktiven Preis bietet. Eines der interessanten Features des Geräts mit Glasrückseite und Metallrahmen ist die Dual-Kamera, die in bestimmten Situationen bessere Resultate als die des P9 liefert. Das Honor 8 ist zwar nicht so performant wie das Oneplus 3T, dafür ist es kompakter und hebt sich optisch von der Masse ab.

Das Honor 8 von allen Seiten
Das Honor 8. (Foto: t3n)

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Für ein Mittelklasse-Gerät hat das Honor 8 eine Menge zu bieten: vier Gigabyte RAM, 32 Gigabyte interner Speicher, der per Micro-SD-Karte erweiterbar ist und hochwertige Verarbeitung. Das 5,2-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, Android 7.0 Nougat wird es auch erhalten. Der Hersteller gewährt außerdem einen garantierten Zeitraum für Software-Updates von 24 Monaten. Der UVP liegt bei 399 Euro, der Straßenpreis liegt teilweise aber schon weit darunter*.

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Huawei Nova: Kompakte Mittelklasse in edler Schale

Huawei Nova und Mate 9 im Größenvergleich. (Foto: t3n)

Huawei Nova (5 Zoll) und Mate 9 (5,9 Zoll) im Größenvergleich. (Foto: t3n)

Das Nova ist zur IFA vorgestellt worden und ist das erste Smartphone des chinesischen Konzerns, das dazu in der Lage ist, 4K-Videos aufzunehmen. Mittlerweile gibt es mit dem Mate 9 aber auch ein Oberklasse-Gerät Huaweis mit dieser Eigenschaft. Das Huawei Nova überzeugt in erster Linie über seine edle und kompakte Bauweise und sein Design, das mit seinem Visor stark ans Nexus 6P erinnert, das bekanntlich auch von Huawei stammt.

Huawei Nova. (Foto: t3n)

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Das fünfzollige Display besitzt eine Full-HD Auflösung, der Snapdragon-625-Prozessor von Qualcomm bietet in Kombination mit dem 3.020 Milliamperestunden-Akku eine solide Laufzeit. Der interne Speicher ist mit 32 Gigabyte ausreichend groß bemessen. Bei einem Preis ab etwa 330 Euro* kann man wenig verkehrt machen. Ach ja: das Update auf Android 7.0 wurde seitens Huawei garaniert.

Moto Z Play: Akkumeister mit optionalen Modulen

Das Moto Z Play ist eines des 2017er Smartphone-Portfolios von Lenovo. (Foto: t3n)

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Mit dem Moto Z Play hat Lenovo seinem Flaggschiff-Smartphone einen kleinen Begleiter beiseite gestellt. Wir halten das Z Play aber für interessanter als das Moto Z, auch wenn es nicht das komplette High-End-Paket des Topmodells besitzt. Denn beim Prozessor setzt der Hersteller „nur“ auf einen Snapdragon-625-Chip, der für die meisten Aufgaben und Spiele vollkommen ausreicht. Der Arbeitsspeicher misst drei Gigabyte und der interne, erweiterbare Speicher ist 32 Gigabyte groß. Das 5,5-Zoll-Display löst mit Full-HD auf. Interessant wird es beim Akku: Er hat eine Kapazität von stattlichen 3.510 Milliamperestunden.

Lenovo Moto Z Play. (Foto: t3n)

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Die 16-Megapixel-Kamera ist nicht ganz auf Honor-8-Niveau, aber dennoch gut. Neben der soliden Laufzeit ist ein weiteres spannendes Feature die Modularität: Das Smartphone ist mithilfe von Ansteckmodulen wie einem zusätzlichen Akkupack, JBL-Lautsprechern oder gar einem Beamer erweiterbar. Es gibt gegen Aufpreis sogar ein Kamera-Modul mit optischem Zoom, das Lenovo zusammen mit Hasselblad entwickelt hat. Der Preis für das Z lay liegt bei [affilate asin=“B01KUXKP92″]etwas über 400 Euro[/affiliate].

Samsung Galaxy A5 (2016): Das Galaxy S6 lässt grüssen

Das Samsung Galaxy A5 (2016). (Bild: Samsung)

Das Samsung Galaxy A5 (2016). (Bild: Samsung)

Auch der Branchenprimus hat mit den Galaxy A5 (2016) das Design des Galaxy S6 in einem Mittelklasse-Smartphone weiterleben lassen. Das OLED-Display des Smartphones besitzt eine Diagonale von 5,2 Zoll und löst mit Full-HD auf, der interne Speicher ist mit 16 Gigabyte nicht überbordend groß bemessen, immerhin lässt er sich per Micro-SD-Karte erweitern.

Das Samsung Galaxy A5 (2016) wird in diversen Farben angeboten. (Bild: Samsung)

Das Samsung Galaxy A5 (2016) wird in diversen Farben angeboten. (Bild: Samsung)

Die 13-Megapixel-Kamera besitzt eine lichtstarke f/1,9-Blende, mit der auch bei widrigen Lichtbedingungen gute Fotos geschossen werden können – auf Oberklasse-Niveau ist sie natürlich nicht. Dafür kostet das Smartphone unter 300 Euro*.

Budget-Smartphones bis 250 Euro

Smartphones der unteren Preisklasse werden in Sachen Verarbeitung und Design immer interessanter. Bei der Ausstattung können die Geräte in vielen Belangen nicht mit der Ober- oder Mittelklasse mithalten. Dennoch haben diverse Hersteller bei Modellen unterhalb der 250-Euro-Grenze ein paar spannende Pakete geschnürt.

Lenovo Moto G4 Plus

Moto G4 und G Plus erhalten Android 7.0 mit Sicherheit. (Foto: t3n)

Moto G4 und G Plus erhalten Android 7.0 mit Sicherheit. (Foto: t3n)

Das Moto G4 Plus ist ein solides Smartphone der unteren Mittelklasse mit verhältnismäßig guter Kamera. Das G4 Plus wurde im Mai dieses Jahres zusammen mit dem G4 vorgestellt und verfügt über einen 5,5-Zoll-Screen mit Full-HD-Auflösung. Der erweiterbare interne Speicher des ist 16 Gigabyte groß, der Arbeitsspeicher misst zwei Gigabyte. Beim Prozessor setzt Lenovo auf einen Snapdragon 617.

Dank der 16-Megapixel-Kamera mit f/2.0-Blende, Laser- und Phasenerkennungsautofokus (PDAF) schießt das Moto G4 Plus überraschend gut Bilder. Das Moto G4 Play ist im freien Handel mittlerweile zum Preis von 220 bis 230 Euro* zu haben. Erfreulich: Das Smartphone wird offiziell Android 7.0 erhalten.

Samsung Galaxy A3 (2016): Das „Galaxy S6 Mini“ zum Sparpreis

Das Samsung Galaxy A3 (2016) in Schwarz. (Bild: Samsung)

Das Samsung Galaxy A3 (2016) in Schwarz. (Bild: Samsung)

Wer auf der Suche nach einem kompakten und erschwinglichen Smartphone ist, sollte einen Blick auf das Samsung Galaxy A3 (2016) werfen. Es besitzt in 4,7 Zoll-Display mit HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) und wirkt trotz seines Preises von etwa 220 Euro* ähnlich edel wie das Galaxy A5.

Das Samsung Galaxy A3 (2016) in Gold/Pink. (Bild: Samsung)

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Mit der 13-Megapixel-Kamera mit f/1.9-Blende des A3 lassen sich gute Fotos schießen, der 2.300-Millamperstunden-Akku dürfte aufgrund des niedrig auflösenden Displays immerhin einen Tag ausreichen.

Huawei P9 lite: Guter Einsteiger

Das Huawei P9 Lite – der kleine Burder des P9 (Plus). (Bild: Huawei)

Das Huawei P9 Lite – der kleine Burder des P9 (Plus). (Bild: Huawei)

Ein weiterer Preis-/Leistungsknüller ist das Huawei P9 Lite. Es ist zusammen mit dem Huawei P9 vorgestellt worden und besitzt ein ähnliches Design. Das Display besitzt wie der große Bruder eine 5,2-Zoll-Diagonale mit Full-HD-Auflösung, der interne Speicher ist 16 Gigabyte groß und kann erweitert werden. Beim Prozessor setzt der Hersteller auf den hauseigenen Kirin-650-Chip, der von drei Gigabyte RAM unterstützt wird. Der Akku fasst stattliche 3.000 Milliamperestunden. Der Preis liegt mittlerweile unterhalb der 250-Euro-Marke*.

Huawei P9 Lite. (Bild Huawei)

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Honor 5X: Metallgehäuse, Fingerabdruckscanner und starker Akku für 200 Euro

Mit dem Honor 5X zeigt das Unternehmen, dass günstige Smartphones nicht billig aussehen müssen und nicht zwingend mit Ausstattung gegeizt werden muss. Denn das 5X besitzt ein wertig anmutendes Metallgehäuse, einen Fingerabdrucscanner mit Zusatzfunktionen und einen 3.000 Milliamperestunden-Akku, der dem Gerät eine relativ lange Laufzeit beschert.

Honor 5X in Bildern
Honor 5x (Foto: t3n)

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Beim 5,5-Zoll-Display wurden indes Abstriche gemacht, denn es löst nur mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Die 13-Megapixel-Kamera ist nur im Hellen gut – schon die UVP ist aber dagegen ein Knaller: 199 Euro*. Für mittlerweile nur 189 Euro* gibt es wenig Konkurrenz – höchstens aus dem eigenen Lager mit dem 5,2-Zoller Honor 5C, das jedoch keinen Fingerabdrucksensor besitzt.

BQ Aquaris X5 Cyanogen Edition

Das BQ Aquaris X5. (Bild: BQ)

Das BQ Aquaris X5. (Bild: BQ)

BQ ist in seinem Heimatland Spanien zwar bekannter als hierzulande, aber die Geräte des Herstellers werden auch in Deutschland vertrieben und besitzen interessante Eigenschaften. Das BQ Aquaris X5 basiert auf dem Android-Derivat Cyanogen OS, das eine Vielzahl an Zusatzfunktionen gegenüber einem Stock-Android bietet. Der Entwickler betont außerdem, dass die Plattform sicherer als Android selbst sein soll.

Das BQ Aquaris X5. (Bild: BQ)

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Der Hersteller bietet für das BQ Aquaris X5 und seine weiteren Geräte eine Garantie von fünf Jahren, was ungewöhnlich ist. Das Smartphone selbst besitzt ein HD-Display mit einer Diagonale von fünf Zoll, einen Snapdragon-412-Prozessor von Qualcomm, je nach Ausführung zwei beziehungsweise drei Gigabyte RAM und 16 respektive 32 Gigabyte Speicher. Bei der Kamera kommt ein Sony-IMX214-Sensor mit 13 Megapixeln zum Einsatz. Der Akku hat eine Kapazität von 2.900 Milliamperestunden. Ein Update auf Android 7.0 Nougat ist sicher, kommt aber erst im zweiten Quartal 2017. Der Preis: circa 230 Euro*.

Bei unserer Übersicht handelt es sich um eine subjektive Auswahl an Smartphones, die wir als empfehlenswert erachten. Sie ist alles andere als vollständig, soll euch aber dabei helfen, einen kleinen Überblick zu erhalten, um überhaupt ein wenig durch den wilden Smartphone-Dschungel zu bekommen. Falls ihr positive Erfahrungen mit anderen Smartphones gemacht habt und diese gerne weiterempfehlen wollt, schreibt einfach einen Kommentar.

Nachlese: Von teuer bis günstig: 15 aktuelle Android-Smartphones im Überblick und Android 7.0: Welche Geräte bekommen das Nougat-Update?

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Kommentare (2)

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Gernot

Düfte man die Auswahlkriterien und- Grundlagen der zugrunde liegenden Geräte erfahren? Klingt für mich eher nach Click Bait und Sponsored by Beitrag.

Andreas Floemer

Die meisten der hier aufgelisteten Geräte habe ich getestet, sodass ich einschätzen kann, ob sie empfehlenswert sind oder nicht.Das ist weder Clickbait, noch ein Sponsored-Beitrag. Solche würden wir selbstredend kennzeichnen.

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