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Oneplus 7 Pro im Test: Schnell, schick und butterweich

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Das Display des Oneplus 7 Pro: Tolle Qualität, ohne Notch mit 90 Hertz

Oneplus 7 Pro. (Foto: t3n)

Oneplus 7 Pro. (Foto: t3n)

Inhalt:

Einem High-End-Smartphone würdig ist auch das verbaute AMOLED-Display des 7 Pro, an dem der Hersteller eigenen Aussagen zufolge zusammen mit Samsung 2,5 Jahre lang gewerkelt hat. Es besitzt ringsherum nicht nur wenig Rand, sondern ist auch eines der ersten Android-Geräte mit einer Bildwiederholrate von 90 Hertz, wodurch unter anderem die Latenz bei Eingaben niedriger ist und sich die Interaktion direkter als bei anderen Smartphones mit 60 Hertz anfühlt. Unterschiede zu Geräten mit 60-Hertz-Displays oder beim Umschalten in den 60-Hertz-Modus des 7 Pro sind durchaus beim Scrollen und der direkteren Interaktion mit dem Gerät bemerkbar. Eines der Versprechen, dass das neue Modell flüssig – „smooth“ – läuft, trifft somit klar zu.

Die Auflösung des hellen Bildschirms beträgt 3.120 x 1.440 Pixel, wodurch die Bildschärfe sehr gut ausfällt – das 7 Pro ist übrigens das erste Oneplus-Gerät mit einer WQHD+-Auflösung, alle Vorgänger mussten mit Full-HD auskommen. Wie bei den Vorgängermodellen besteht in den Systemeinstellungen die Möglichkeit, unterschiedliche Farbprofile zu setzen. Standardmäßig ist die knackige Farbdarstellung „lebendig“ aktiviert, sie kann etwa durch durch einen „natürlichen“ Ton oder andere wie sRGB oder P3 und weitere ersetzt werden.

Insgesamt ist der Bildschirm des Oneplus 7 Pro wohl einer der besten, der derzeit in Smartphones zu finden ist. Neben der hervorragenden Darstellungsqualität und vergleichsweise hohen Helligkeit im Vergleich zu den Vorgängern punktet der Hersteller vor allem mit der hohen Bildwiederholrate, die es in dieser Form in keinem Premium-Androiden gibt – das klobige Razer Phone einmal außen vor gelassen, das sich primär an Gamer richtet.

Oneplus 7 Pro mit schnellstem In-Display-Fingerabdrucksensor am Markt

Der in-Display-Fingerabdrucksensor des Oneplus 7 (Pro) ist schneller als andere Lösungen. (Foto: Oneplus)

Der in-Display-Fingerabdrucksensor des Oneplus 7 (Pro) ist schneller als andere Lösungen. (Foto: Oneplus)

Ein weiterer Pluspunkt ist der Fingerabdrucksensor, der unter dem Bildschirm verbaut ist. Wie beim Oneplus 6T setzt der Hersteller abermals einen optischen Sensor ein, der im 7 Pro um 36 Prozent größer als im Vorgänger ist. Doch er ist nicht nur größer und bietet eine größere Treffsicherheit, sondern reagiert genauso prompt wie ein herkömmlicher Fingerabdruckleser und ist damit schneller als alle anderen derzeit in Smartphones verbauten In-Display-Lösungen. So muss es sein.

Als weitere biometrische Entriegelungsfunktion steht eine 2D-Gesichtserkennung zur Wahl, die zwar schnell, aber nicht sonderlich sicher ist. Wir empfehlen euch, nur den Fingerabdruckensor oder einen Pin-Code zu verwenden.

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Ein Kommentar
Marcel Wieser
Marcel Wieser

Also im Grunde genommen, von 90 Hertz Mal abgesehen ein 300€ teureres ZTE Axon 10 pro ….

Antworten

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