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Nokia Kinetic-Prototyp: Biegsame Smartphones bis 2014

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Nokia Kinetic-Prototyp: Biegsame Smartphones bis 2014

Apple revolutionierte 2007 mit seinem iPhone durch den Einsatz von Multitouchscreens die Smartphonewelt. Seitdem nutzt jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, diese Technologie. Nun hat Nokia auf seiner eigenen Hausmesse das einzigartige neue Konzeptphone Nokia Kinetic mit einem flexiblen Display demonstriert, welches sich per Drehen, Drücken und Klicken bedienen lässt. Wird es das next big thing?

2 Min.
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Das erste iPhone kam 2007 auf den Markt und hat sich seitdem zum bekanntesten Brand im Smartphone-Sektor entwickelt. Auf allen Modellen läuft iOS als mobiles Betriebssystem und auch aktuelle Modelle setzen für die Bedienung hauptsächlich auf Multi-Touch-Gesten – wenn auch vor ein paar Jahren die Sprachsteuerung Siri dazu gekommen ist.

Geschichte des iPhone

Die Idee für einen Multi-Touch-fähigen Screen hatte der damalige CEO Steve Jobs nach eigenen Aussagen bereits um die Jahrtausendwende. Ab 2004 wurde an Project Purple – dem späteren iPhone – unter strengster Geheimhaltung gearbeitet. Im Januar 2007 präsentierte Steve Jobs dann auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco das erste iPhone. Zum Marktstart in Deutschland waren die Geräte Ende 2007 ausschließlich über die Telekom und in Verbindung mit einer Sim-Karte dieses Telefonanbieters erhältlich. Seit 2007 vergeht kein Jahr, in dem Apple nicht mindestens ein neues iPhone-Modell auf den Markt bringt.

Funktionen des iPhone

In Zeiten vor dem Smartphone muss der heutige Funktionsumfang des iPhones wie Science Fiction geklungen haben. Das Gerät dient nicht nur als Telefon, sondern ersetzt mit jedem Modell immer weitere Geräte. Viele Nutzer schwören mittlerweile auf das iPhone als ihre Kamera, als Audio- und Video-Abspielgerät, als Navigationsgerät oder als Fitness-Tracker. Dazu kommen dank Tausender Apps von Anwendungen zur Verfügung gestellte Funktionen wie Messaging, E-Mail, Web-Browsing oder auch Organisation mit Kalender-, To-do- und Projektmanagement-Apps.

iPhone: Vom Statussysmbol zum Alltagsgegenstand

Beim Release des iPhone galt das Gerät bei vielen Nutzern noch als Statussymbol. Das hatte zum einen mit dem bis dahin ungewohnt hohen Preises für ein Smartphone und zum anderen mit der exklusiven Bindung an ein Mobilfunkunternehmen – in den USA AT&T Wireless und in Deutschland die Telekom – zu tun. Über die Jahre und mit immer neuen Modellen änderte sich zwar die Hochpreisigkeit des iPhones nicht, dafür aber die Akzeptanz der Nutzer, verhältnismäßig viel Geld für ein Smartphone auszugeben. Die exklusive Bindung an ein Mobilfunkunternehmen fiel ebenfalls weg, sodass Apple den Marktanteil mit seinen iPhones erheblich ausbauen konnte. 

Bleibt auf dem Laufenden rund um das Thema iPhone – auf dieser Themenseite findet ihr Informationen, interessante Artikel und hilfreiche Guides.

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