Webdesign

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Das Internet benötigt täglich Content in Form von Websites, um Informationen und News zu übermitteln. Die optische Gestaltung, die Nutzerführung sowie die Strukturierung der Sites unterliegt hierbei eigenen Gestaltern aus dem Bereich des Webdesigns. Das Webdesign hängt unzertrennbar mit dem World Wide Web zusammen, unterliegt aber zugleich bestimmten Vorschriften und Regelungen. Allerdings besitzt das Webdesign auf gestalterischer Ebene keine Grenzen, sodass sich individuelle Präferenzen des Websiteinhabers jederzeit umsetzen lassen. So ist es möglich, verschiedenste Arten von Websites und Homepages mit unterschiedlichen Funktionen und Designs zu kreieren, die dem Besucher neue Informationen und Benutzermöglichkeiten bieten.

Gestalterische Freiheiten für jeden Webdesigner

Um Websites umzusetzen, erhalten Webdesigner Zugriff auf verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten in Form von unterschiedlichen Programmiersprachen, grafischen Ebenen und Elementen sowie Content-Optionen. Damit die Websites sowohl optisch wie technisch verwendbar werden, müssen Webdesigner somit Kenntnisse im Programmier- und Grafikbereich vorweisen. Je nach Websitebesitzer müssen die Webdesigner den Content nach bestimmten Vorschriften umsetzen. Diese Vorschriften können unter anderem gestalterische Regeln wie etwa das Corporate Design des Unternehmens, eine bestimmte Nutzerfreundlichkeit oder eine Suchmaschinenoptimierung beziehungsweise SEO sein. Viele Webdesigner programmieren und gestalten die Website dabei nicht von Grund auf neu, sondern greifen auf ein sogenanntes Content-Management-System, kurz CMS, zurück. Ein CMS ist eine eigene Verwaltungssoftware für Websites, welche dem Administrator Gestaltungs- und Veränderungsmöglichkeiten bietet. Besonders beliebt sind hierbei die CMS Joomla und Typo3.

Zahlreiche Faktoren für das passende Design

Die Umsetzung einer Website untersteht nicht immer nur einer einzigen Person. Während der Webdesigner oder Programmierer die Grundstruktur der Website gestaltet und diese in ein CMS einbindet, kann ein Grafiker hingegen Bilder und Videodateien beisteuern. Ein Redakteur hingegen übernimmt die Aufgabe, den schriftlichen Content umzusetzen. Je größer letztendlich das Projekt ist, desto mehr Personen sind in der Regel an der Umsetzung beteiligt. Um dennoch die angestrebte Benutzerfreundlichkeit zu erreichen, können sich Webdesigner an eigene Checklisten für das Webdesign orientieren. Besonders wichtig ist die Einhaltung von Regelungen bei Responsive Webdesign, da sich Websites auf Basis der Designvorgaben eigenständig an das Ausgabegerät anpassen. Das passende Webdesign kann natürlich auch extern von einer Agentur erstellt werden, die den Kunden dann professionell unterstützt.

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