Buffer

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Bis 2018 ist die Gesamtzahl der Social Networks beachtlich gestiegen. Nutzer, die sich parallel in mehreren Netzwerken bewegen, sehen sich vor der Aufgabe, ihre Accounts professionell zu managen, um nicht die Übersicht zu verlieren. Ein derartiges Management-Tool steht seit 30. November 2010 in Form der Software Buffer zur Verfügung. Buffer wurde ursprünglich von einer Gruppe europäischer Spezialisten in San Francisco entwickelt.

Buffer gibt Empfehlung für Posting-Frequenz in sozialen Netzwerken heraus

Vorläufer der heutigen sozialen Netzwerke waren Foren und Webchats, die sich in den 1990er Jahren bildeten. Das erste erfolgreiche Netzwerk, das beispielsweise die direkte Kommunikation zwischen einer Musikband und ihren Fans ermöglichte, war Myspace, das 2003 online ging. Das überaus erfolgreiche Netzwerk Facebook, das von Mark Zuckerberg 2004 auf den Weg gebracht wurde, entstand aus Facemash.com, das er für die interne Nutzung an der Harvard University entwickelt hatte. Viele weitere Netzwerke wie Twitter, Snapchat, Whatsapp folgten in den darauffolgenden Jahren. 

Von statistischen Auswertungen, die Buffer bei einigen sozialen Netzwerken vorgenommen hat, können User profitieren. Es wurden Empfehlungen über die Häufigkeit von Postings in Form einer Übersicht ausgesprochen, die bestmöglichen Erfolg versprechen. Die empfohlene Frequenz unterscheidet sich zwischen den einzelnen Netzwerken. Beispielsweise reichen demnach ein bis zwei Beiträge pro Woche bei Facebook, Linkedin und Instagram aus, während bei Twitter und Pinterest bis zu zehn Einträge pro Woche die besten Response erzielen.

Buffer ermöglicht Vorbereitung von Instagram-Posts

Buffer bietet Nutzern eine Möglichkeit für die Vorbereitung von Instagram-Posts inklusive Hashtags, @-Mentions und Emojis an, die erst zu einem bestimmten späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden sollen. Damit der Zeitpunkt nicht vergessen wird, erzeugt die Software dann eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone. Das Tool ist für einen Instagram-Account kostenlos, für mehrere Accounts besteht dann Kostenpflicht. Wer für seine Accounts zahlt, profitiert auch von einer detaillierten Auswertung der eigenen Posts, die automatisch zur Verfügung gestellt wird. Weitere, hochaktuelle und spannende Beiträge über Buffer stehen auf Abruf bereit. 

Hier auf t3n.de findet ihr brandaktuelle und hochinteressante News und Artikel über die Weiterentwicklung von Buffer.

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