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Hype um Clubhouse: Wie steht es um die Social-App und wo ist meine Einladung?

Mal kurz reinhören: Bei Clubhouse ist immer etwas los (Foto: shutterstock)

Lesezeit: 7 Min.
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Keine Einladung bekommen? Wir erklären dir, was es mit dem Social-Media-Hype um Clubhouse auf sich hat, wie die App funktioniert und ob auch Android-User bald mitmachen können.

Clubhouse ist ein Paradebeispiel dafür, wie man im digitalen Zeitalter einen waschechten Hype kreiert. Ein genauerer Blick auf die Social-Media-App zeigt aber, dass es durchaus Gründe für die Aufregung gibt, denn das Konzept ist vielversprechend. Einfach gesagt: Clubhouse ist eine Audio-only-App, bei der du Gesprächen wie bei einem Live-Podcast lauschen oder dich aktiv an Diskussionen beteiligen kannst. Keine Kommentare, keine Likes, keine eingeschaltete Kamera, aber auch keine einfache Teilnahme: Denn wer mitmachen will, benötigt eine Einladung!

Bei Clubhouse anmelden? (Noch) Nicht ohne Einladung

Bei Clubhouse trifft sich momentan ein ausgewählter Zirkel. Denn ohne Einladung gibt es keine Chance, einen konkreten Blick auf den neuen Social-Media-Hype zu werfen. Android-User gucken sogar komplett in die Röhre. Bisher wird Clubhouse nämlich ausschließlich im Apple-App-Store angeboten. Trotzdem ist die Nutzerzahl im vergangenen Jahr bereits beachtlich gestiegen, der Clubhouse-Beitritt ist also nicht unmöglich.

Update: Die Arbeit an einer Android-Version von Clubhouse soll in Kürze beginnen.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Audiobasierte Social-Media-App.
  • Bisher nur für iOS verfügbar.
  • Android-Version in Arbeit
  • Teilnahme nur über Einladung möglich.
  • Schon auf 100 Millionen Dollar bewertet, als erst 1500 User registriert waren.
  • Mittlerweile bewertet sich Clubhouse selbst mit vier Milliarden US-Dollar
  • Umfangreicher Rollout steht noch aus.

Übrigens: Auch t3n ist jetzt bei Clubhouse. Du findest uns unter „t3n Magazin“ !

So kannst du bei Clubhouse mitmachen

Um bei Clubhouse mitzumachen, ist zunächst ein Download der Drop-in-Audio-App aus dem App-Store nötig. Das ist aber noch nicht alles, denn zusätzlich bedarf es einer Einladung durch einen bereits registrierten User. Dieser „Invite“ funktioniert über die Telefonnummer. Wenn du dich also schließlich bei Clubhouse registrierst, achte darauf, dass du dieselbe Nummer angibst, an die auch die Einladung geschickt wurde.

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Clubhouse setzt auf Exklusivität. Dadurch werden einige Personengruppen allerdings von vornherein ausgeschlossen, wie auch Diversity-Expert*innen nicht verborgen geblieben ist: Live-Podcasting mit Teilhabefunktion – nur leider nicht für alle.

Geld verdienen mit Clubhouse? Die Bezahlfunktion kommt!

Über die neue Spendenfunktion können User ihre liebsten Moderator*innen direkt unterstützen. Diese Form der Monetarisierung steht zunächst nur einem beschränkten Personenkreis zur Verfügung, soll aber auf alle User ausgeweitet werden. Ob Clubhouse diese Transaktionen  auf Dauer dazu nutzen wird, um über Gebühren eine neue Einnahmequelle zu erschließen, ist bislang nicht bekannt.

Wann kommt Clubhouse für Android?

Clubhouse auf Android nutzen? Das ist bisher reines Wunschdenken. Allerdings gibt es erste Anzeichen, dass sich das Blatt für Android-User bald wenden könnte. Wie ein aufmerksamer Twitter-User feststellte, hat Clubhouse auf seiner Seite mittlerweile eine Stellenausschreibung für Android-Entwickler gestartet. Ein geplanter Android-Rollout ist mittlerweile  durch ein offizielles Statement bestätigt worden, dürfte aber noch etwas Zeit in Anspruch zu nehmen.

Für alle, die darauf nicht warten wollen, haben wir Clubhouse-Alternativen für iOS und Android zusammengestellt, die auch ohne Einladung funktionieren.

Wie funktioniert Clubhouse?

Der Austausch findet in Clubhouse über sogenannte Räume statt. Jeder User kann öffentlichen Räumen beitreten oder seine eigenen eröffnen. Auch geschlossene Räume, um sich mit Freunden zu vernetzen, sind möglich. Dort gibt es dann verschiedene User-Rollen:

  • Moderatoren: Sie können die Diskussion leiten, indem sie User „auf die Bühne holen“ und sie zu Sprechern machen. Umgekehrt können sie aber auch User wieder von der Bühne entfernen.
  • Sprecher: Diese User können aktiv an der Diskussion teilnehmen und Wortbeiträge leisten.
  • Zuhörer: Einfach nur hören, was es zu diesem Thema aktuell zu sagen gibt? Kein Problem: Jeder User, der einem Raum beitritt, kann die aktuelle Diskussion live verfolgen. Wer per Knopfdruck seine Hand hebt, signalisiert den Moderatoren, dass er ebenfalls etwas zum Gespräch beitragen will.

Es ist auch möglich, Diskussionsrunden vorzuplanen, um möglichst viele User zu erreichen. Über die Kalenderansicht behältst du im Blick, wann Räume eröffnet werden, die für dich besonders interessant sind.

Eine weitere Besonderheit von Clubhouse: In deinem Profil wird öffentlich angezeigt, von wem du eingeladen wurdest. Es gibt also gute Gründe, seine Invites mit Bedacht zu verteilen. Wer besonders aktiv ist, kann sich zusätzliche Invites verdienen. In deinem Profil kannst du außerdem zusätzliche Infos über dich angeben und beispielsweise deine Accounts auf Twitter, Facebook, Instagram oder Tiktok hinterlegen. Außerdem kannst du Clubs zu bestimmten Themen beitreten, die eine ähnliche Funktion haben wie die Gruppen bei Facebook – nur ausschließlich auf Audio-Basis.

„Inside Clubhouse: Das steckt hinter dem Hype um die App.“ Hier entlang zum t3n Podcast!

Die Technik hinter Clubhouse

Wie Clubhouse aus User-Perspektive funktioniert ist recht schnell erklärt. Doch welche Technik sich unter der Haube der Social-App befindet, dürfte ebenfalls viele Menschen interessieren. Gerüchte, wonach die App innerhalb von nur einer Woche programmiert wurde, dürften dieses Interesse nochmals befeuert haben. Mittlerweile gibt es einige neue Erkenntnisse zu diesem Thema: Die neue Hype-App basiert wohl auf Agoras Live-Audio-Plattform.

 

Promis und Moderatoren: Stars befeuern den Hype

Was haben Drake, Joko Winterscheidt, Paris Hilton und Oprah Winfrey gemeinsam? Sie alle sind überaus medienwirksam bei Clubhouse angemeldet und sorgen so dafür, dass Fans auf aller Welt sich mit Sicherheit sehnlichst wünschen, auch Teil des Clubs werden zu dürfen. Da die App zurzeit noch verhältnismäßig wenig User hat, ist es nicht einmal unwahrscheinlich, in einem der Räume beispielsweise auf den einen oder anderen Celebrity zu treffen. Politiker entdecken die App mittlerweile ebenfalls für sich. Nicht alle sind dabei erfolgreich, wie beispielsweise Bodo Ramelows Auftritt deutlich machte.

Auch Elon Musk gab sich bereits die Ehre und erzählte auf Clubhouse zunächst hauptsächliche Dinge, die wir schon wussten – bis dann der Robinhood-Chef dazu kam.

Es gibt aber auch eine andere Art der Prominenz auf Clubhouse und die hat nur sehr wenig mit Hollywood zu tun: Moderatoren sind hier häufig Personen mit fundiertem Fachwissen und einer besonderen Gabe für das Leiten von Diskussionen oder einer angenehmen Vortragsweise. Die besten von ihnen überzeugen mit einem Mix aus Podcast-Host und Community-Manager, wie es die New-York-Times beschreibt.

Mehr dazu: Clubhouse: 5 Tipps, wie dein Room-Talk professioneller wird – laut Expertin

Wird Clubhouse bald für alle geöffnet?

Kann sich bald jeder auch ohne Einladung bei Clubhouse anmelden? Zumindest kündigen die beiden Gründer Paul Davison und Rohan Seth das in einem offiziellen Statement an. Wann es aber soweit ist, steht noch in den Sternen. Wichtig sei es laut Clubhouse, in der aktuellen Beta-Phase möglichst viel über die User-Wünsche zu lernen sowie die Infrastruktur stetig zu erweitern, um schließlich gut vorbereitet in einen großangelegten Rollout zu gehen. Letztlich beruht der Hype um Clubhouse aber genau auf der Tatsache, dass die App für die meisten Menschen nicht zugänglich ist. Dementsprechend passt die Ankündigung, den exklusiven Club zu öffnen, ohne dabei einen konkreten Termin zu nennen, perfekt in diese clevere Strategie.

Die Kritik an Clubhouse

Wie bei vielen ambitionierten Projekten kam auch Clubhouse nicht ohne Kritik durch seine Anfangsphase. Denn auch bei dieser Social-Media-App kommt es zu Problemen, an deren Existenz man sich beispielsweise auf Twitter und Facebook traurigerweise beinahe schon gewöhnt hat: Hatespeech und Belästigung in den einzelnen Räumen. Auch eingeladene Gäste können sich danebenbenehmen. Die Problematik bei Clubhouse wurde dadurch verschärft, dass der Betreiber selbst wenig bis gar nicht moderierend in die Diskussionen eingreift und es zunächst auch keine Möglichkeit für User gab, eventuelle Missstände direkt zu melden. Mit dem Aufstellen eigener Community-Guidelines und durch eine neue Meldefunktion wird diesem Umstand aber aktiv entgegengewirkt.

Clubhouse und der Datenschutz

Das Melden von Regelverstößen war bei Clubhouse zunächst allerdings schwierig, da die Wortbeiträge im Normalzustand nicht mitgeschnitten wurden. Mittlerweile hat die Drop-in-Audio-App allerdings andere Nutzungsbedingungen. Darin heißt es, dass Audio-Mitschnitte temporär gespeichert werden, um sie auszuwerten, falls es zur Meldung eines Verstoßes kommt. Diese Umstellung dürfte nicht allen Usern gefallen.

Es gibt aber noch weitere Kritikpunkte zum Thema Datenschutz bei Clubhouse: Um Invites zu verschicken, verlangt die App nämlich unter anderem Zugriff auf die Kontaktdaten des Users. Über die Daten aus den Telefonbüchern werden „Schattenprofile“ erstellt. Das dürfte vielen Nutzern sauer aufstoßen, die auf den Schutz ihrer Daten bedacht sind.

Inzwischen hat Clubhouse allerdings mehrere neue Funktionen in seine App integriert. Nach anhaltender Kritik ist jetzt auch ohne Zugriff auf das Adressbuch des Users funktionsfähig.

Mehr dazu: Clubhouse: Schattenprofile vs. DSGVO – Hype in der Grauzone

Clubhouse-Verwechslung: Diese Projektmanagement-Software heißt ebenfalls Clubhouse

Viele Publisher (darunter auch wir) haben in ihren ersten Berichten über Clubhouse ein falsches Logo verwendet. Noch immer finden sich auf vielen Website Verweise auf Clubhouse, die in Wahrheit eine Projektmanagment-Software mit gleichem Namen zeigen. Um mit diesem Irrtum endgültig aufzuräumen: Auf folgendem Bild ist zwar die Social-Media-App auf dem Smartphone geöffnet, das Logo hingegen gehört zum Projektmanagement-Tool:

Die Hype-App Clubhouse legt Schattenprofile an – und Datenschützer sind nicht begeistert. (Foto: dpa)

Eine weit verbreitete Verwechslung: Dieses Logo gehört nicht zur Social-Media-App Clubhouse (Foto: dpa).

Auch die Domain www.clubhouse.io gehört nicht zum Drop-in-Audio-Chat, dürfte sich aber dank der Verwechslung in den vergangenen Tagen über zahlreiche zusätzliche User gefreut haben.

Mehr dazu: Traffic- und Aktienboom: So profitieren Clubhouse-Namensvettern von der Hype-App

Wer nach dem offiziellen Web-Auftritt der neuen Clubhouse-Social-App sucht, findet ihn hier. Im Appstore steht Clubhouse hier zum Download bereit:

Clubhouse: Mehr Zeitgeist geht nicht

Podcasts, digitale Panels, offene Diskussionen mit Experten aus den verschiedensten Gebieten: Nicht zuletzt durch Corona sind diese Kommunikationsformen ein wichtiger Bestandteil des Zeitgeistes geworden. Für Freelancer und Angestellte in digitalen Berufen sind sie zudem wichtige Anlaufstellen, um sich fortzubilden und zu vernetzen. Clubhouse nimmt diese modernen Formen des Networkings und bringt sie auf das nächste Level – eine Art inklusiver Podcast 2.0 könnte man sagen. Damit hat die App einen Nerv getroffen und der Suchtfaktor ist extrem hoch, wie Erfahrungen aus der t3n-Redaktion zeigen.

Das Konzept, ausschließlich auf Audio zu setzen, ist wesentlich spontaner, inklusiver und offener, als es bei anderen Social-Media-Apps der Fall ist. Wer sich gerne auf einfache und unkomplizierte Art über Business-Themen, E-Commerce, neue Vertriebswege oder ähnliches informieren will, findet hier zudem sehr schnell Anschluss.

Spannend wird es allerdings, wenn Clubhouse sich wirklich für einen größeren Personenkreis öffnet und mit mehr Usern auch mehr Probleme aufkommen. Zudem bleibt abzuwarten, wann das Team stärker beginnt, Inhalte zu monetarisieren, und den Moderatoren Wege eröffnet, über ihre Arbeit in der App Geld zu verdienen. Bis dahin heißt es: Clubhouse solltet ihr 2021 definitiv auf dem Schirm haben.

Dieser Artikel wurde am 7. April unter anderem um Hinweise auf die neue Bezahlfunktion ergänzt.

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16 Kommentare
Pete
Pete

Apps die die Welt nicht braucht.

Antworten
Thomas
Thomas

Teamspeak mit Kalenderfunktion?

Antworten
Alex
Alex

Eher Discord mit schönerer Oberfläche

Antworten
Alex
Alex

> Da bei Clubhouse Audiodateien zumindest im Normalfall nicht gespeichert werden

Siehe Terms of Service, Community Guidelines (https://www.notion.so/Terms-of-Service-cfbd1824d4704e1fa4a83f0312b8cf88, https://www.notion.so/Community-Guidelines-461a6860abda41649e17c34dc1dd4b5f): Es wird erstmal alles verschlüsselt mitgeschnitten und gelöscht, wenn der Raum nicht mehr aktiv ist (was genau aktiv bedeutet, steht nirgends).

Auch spannend, dass ToS, Privacy Policy und Community Guide auf Notion gehosted werden und nicht auf der eigenen Webseite.

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Gregor Wolckenhaar

Vielen Dank für den Kommentar! Der Artikel wurde um einen entsprechenden Abschnitt ergänzt ;)

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Thomas Hofmann
Thomas Hofmann

Stephan Doener bei Twitter hat angeblich schon eine Änderung dazu bemerkt. Die zusätzliche App, die man dazu braucht, speichert nun angeblich temporär, damit sie überhaupt eine Möglichkeit haben, auf Hate speech o.ä. zu reagieren.

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Kali
Kali

Die Frage ist, wann kommt Clubhouse für Android?
Der Hype wird sonst schnell enden.

Antworten
nik
nik

Was für’n Müll. Wieder ein Zeiträuber mehr weil Echtzeitmedium, wieder ein Dienst mehr, der stromhungrige Serverfarmen benötigt, weil Audio viel höhere Datenraten als bspw. Textmedien hat.

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Frank Scheele
Frank Scheele

mal eine praktische Frage: Wie kann ich mich stummstellen wenn ich in einem Raum bin?
Habe keine Lust, alle im Raum mit meinen Hintergrundgeräuschen zu beschallen.
Natürlich folge ich Euch ab heute :-)

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Benjamin Rodgers

Sofern du nur in der „Audience“ bist, ist dein Micro nicht an und niemand kann dich hören. Solltest du oben auf der „Bühne“ befinden, erscheint unten rechts in der App ein Mikrofon-Symbol, mit dem du dein Mikrofon an und ausstellen kannst (Ist bei Betreten der Bühne immer erst mal an.). Solltest du unten rechts eine Hand sehen, bist du nicht auf der Bühne und kannst durchatmen. Hoffe das hilft dir weiter. LG :-)

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Stefan
Stefan

… „hat Clubhouse auf seiner Seite mittlerweile eine Stellenausschreibung für Android-User gestartet“ – kann mich ja mal bewerben, als Berufseinsteiger mit abgeschlossener Ausbildung in dem Bereich (habe 3 Jahre lang Android besessen, dann auf iPhone gewechselt).

Antworten
Gregor Wolckenhaar

…dann kannst du ja auch auf die freien Stellen für iOS-User bewerben :) Danke für den Hinweis, ist korrigiert!

Antworten
Hagen Hübel
Hagen Hübel

Manchmal bekommt man so viele tolle Tips in den Talks, dass man gar nicht hinterher kommt, das alles zu notieren oder sich sonstwie zu merken.

Um dieses Problem zu lösen, habe ich https://clubnotes.io gebaut. Dort können zu den ClubHouse-Räumen entsprechende Notizen von den Speakern abgelegt werden, die sich alle Hörer hinterher anschauen können.

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Gabriela Tröger
Gabriela Tröger

Auf welchem Weg kommt man denn zu einem Unternehmensaccount, wie dem von t3n?

Und wo kann man einen eigenen „Club“ beantragen, unter dem man regelmäßige Formate anbieten möchte?

Antworten
MrX Apple
MrX Apple

@Gabriela

Du kannst jederzeit einen Raum auf Clubhouse aufmachen. Bestenfalls setzt du vorher einen Termin ein.
Du selbst kannst ihn ca. 20min vorher betreten und dann vielleicht noch einen zweiten Moderator reinholen.
Deine Follower pingst du einfach an und hoffst das sie in deinen Raum kommen.

Wenn man schon länger bei Clubhouse und aktiv ist, bekommt man hin und wieder mal ein paar Invites die man verteilen kann.

Insgesamt ein großartiges Format, wann kann man schon mal Elon Musk live hören oder direkt mit der deutschen Synchronstimme von Darth Vader, Batman oder Megan Fox sprechen, um sich von denen Stimmtipps geben zu lassen. Oder man unterhält sich mal mit Thomas Gottschalk oder dem Gründer von XING.
Ich hätte auch nicht gedacht das man durch die Kontakte auf Clubhouse sich mit Leuten aus der Film-/und Medienbranche auf Instagram vernetzt die >100k Follower haben und normalerweise niemanden folgen.
Wo geht das schon?

Ich hoffe nur das die große Masse nicht so schnell kommt, denn dann wird dort das Niveau schlagartig sinken.
Man sieht das ja an Facebook und YouTube

Antworten
Celine
Celine

Ich habe die App seit ziemlich von Anfang an aber habe sie bisher außer dem Ausfüllen meiner Bio leider noch nicht genutzt. Trotzdem sehe ich ein großes Potential in der App

Antworten

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