Ratgeber

Von High-End-Bolide bis Schnäppchen: Die besten Android-Smartphones des Jahres 2017

(Foto: t3n)

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Ihr fühlt euch im Smartphone-Dschungel verloren? Wir eilen zur Rettung! Wir haben die jeweils fünf spannendsten Android-Geräte des Jahres aus dem Einsteiger- bis High-End-Segment für euch rausgesucht.

Jenseits der 500 Euro: Die besten High-End-Smartphones des Jahres 2017

Der Kategorie der Oberklasse-Smartphones haben wir Geräte zugeordnet, die mit aktueller Technik ausgerüstet sind und preislich überwiegend oberhalb der 500-Euro-Marke (UVP) kosten. Alle aufgelisteten Android-Smartphones stammen selbstredend aus diesem Jahr und sind somit mit aktueller Technik und Software bestückt. Die Sortierung der Geräte in unserer Übersicht versteht sich nicht als Ranking.

Inhalt:

Pixel 2 XL: Google-Phone mit 3 Jahren Update-Garantie

Das Google Pixel 2 XL hat ein P-OLED-Display verbaut. (Foto: t3n)

Die zweite Generation des Pixel-Phones aus dem Hause Google wurde im Oktober 2017 vorgestellt und kommt in zwei Größen. Das kleine Modell, das Pixel 2, besitzt ein fünf Zoll in der Diagonale messendes Full-HD-Display, das größere Pixel 2 XL mit sechs Zoll-P-OLED-Screen und WQHD+-Auflösung bietet 2.880 x 1.440 Pixel. Das kleinere besitzt für ein 2017er Smartphone verhältnismäßig viel Rand, der Sechszoller hat eine gewisse Blauschwäche schon bei leicht schrägen Blickwinkel in der Darstellung.

Nichtsdestotrotz sind beide Modelle allein aufgrund ihrer grandiosen Kamera, ihres schnellen Systems und stets aktueller Software in der absoluten Oberliga anzusiedeln. Eine Besonderheit, die leider im Android-Kosmos eine Seltenheit ist: Google liefert eine Update-Garantie für einen Zeitraum von drei Jahren. Damit bekommt das Pixel 2 (XL) sogar noch das Update auf Android „R“ und monatliche Sicherheitspatches bis Oktober 2020.

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Google Pixel 2 und 2 XL. (Foto: t3n.de)

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Samsung Galaxy S8 – wer’s größer will: Note 8

Viel Display, kaum Rahmen. Das Samsung Galaxy S8 (Plus) ist ein Augenschmaus. (Foto: t3n)

Samsungs nahezu randloses Galaxy S8, das im Frühjahr 2017 enthüllt wurde, gehört trotz eines ergonomischen Makels hinsichtlich der Positionierung des rückseitigen Fingerabdrucksensors zur Cremé de la Creme der Top-Smartphones dieses Jahres. Performance und Kamera sind auf Top-Niveau und das Gehäuse-zu-Display-Verhältnis und das 18,5:9-Seitenverhältnis machen das 5,8-Zoll-Smartphone zu einem recht kompakten Gerät.

Auf Android 8.0 Oreo läuft es – stand Dezember 2017 – noch nicht, das Update ist aber sicher. Verlockend ist der aktuelle Preis des Smartphones, das mithilfe der Dex-Station sogar als Desktop-Ersatz genutzt werden kann: Es kostet ab etwa 540 Euro.

Das Samsung Galaxy S8 in Bildern
Samsung Galaxy S8. (Foto: t3n)

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Wenn ihr ein Smartphone mit einem noch größeren Screen wollt, greift zum Galaxy Note 8. Es besitzt im Unterschied zum Galaxy S8 Plus eine Dual-Kamera und einen Stylus. Es kostet allerdings noch über 800 Euro.

Das Samsung Galaxy Note 8 in Bildern
Samsung Galaxy Note 8. (Foto: t3n)

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Huawei Mate 10 Pro: Android-Bolide mit KI

Das Huawei Mate 10 Pro glänzt in vielen Disziplinen. (Foto: t3n)

Mit dem Mate 10 Pro hat Huawei seine Mate-Serie dank der tollen Kamera und Top-Performance in eine Liga mit der Konkurrenz wie Googles Pixel und Samsungs Galaxy S8 gebracht. Die Dual-Kamera mit Leica-Support produziert tolle Bilder, die Performance des verbauten Kirin-970-Chips und die Akkulaufzeit sind ausgezeichnet. Eine Besonderheit ist der in den Kirin-Chip integrierte KI-Chip, der mit dem anstehenden Update auf Android 8.1 Oreo seine volle Leistung entfalten soll und diverse Machine-Learning-Plattformen wie Googles Tensorflow und Facebooks Caffe (2) unterstützt. Derzeit dient er in erster Linie der Objekterkennung in der Foto-App.

Das Huawei Mate 10 Pro in Bildern
Huawei Mate 10 Pro, HTC U11 Plus und Pixel 2 XL (v.l.n.r.): Die drei Geräte sind in Sachen Performance etwa auf dem gleichen Level. (Foto: t3n)

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Oneplus 5T: High-End für unter 500 Euro

Oneplus 5T im Test. (Foto: t3n)

Eines der Highlights des zweiten Halbjahres ist das Oneplus 5T. In puncto Hardwareausstattung ähnelt das 5T dem im Sommer dieses Jahres vorgestellten Oneplus 5, das neue Modell zeichnet sich in erster Linie durch ein nahezu rahmenloses Sechs-Zoll-Display aus. Der Fingerabdrucksensor ist auf die Rückseite gelegt worden. Damit ihr das Smartphone auch entsperren könnt, wenn es auf dem Tisch liegt, verfügt es über einen Gesichtsscanner, der zwar nicht so sicher ist wie Apples Face-ID, das 5T dafür aber rasend schnell entriegelt. Die Kamera kommt zwar nicht ganz an die der High-End-Liga heran, dennoch lassen sich mit ihr gute Resultate erzielen. Für 499 respektive 559 Euro ist es zweifelsohne ein sehr gutes Smartphone mit flüssig laufendem Android auf Pixel-Niveau.

Das Oneplus 5T in Bildern

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HTC U11 (Plus)

Das HTC U11 von vorne. (Foto: t3n)

HTC hat in diesem Jahr zwei High-End-Smartphones vorgestellt, die beide eine sehr gute Figur hinterlassen. Im Frühjahr erschien das HTC U11, im November hatten die Taiwaner das Plus-Modell nachgeliefert. Das U11 besitzt ein 5,5-Zoll-Display mit Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite mit toller Hauptkamera.

Das Plus-Modell kommt mit Sechs-Zoll-Display im angesagten nahezu rahmenlosen Design und Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Beide besitzen die fast gleiche Kamera mit 12,2-Megapixel-Sensor, optischer und elektronischer Bildstabilisierung, HDR-Boost sowie einer f/1,7-Blende (das U11 besitzt eine f/1.8-Blende). Das Plus ist ferner wie das Galaxy S8 IP68-zertifiziert und somit Wasser- und Staubfest. Neben dem Google Assistant ist außerdem Amazons Alexa an Bord.

Der neue Edge-Launcher auf dem HTC U11 Plus kann über den Edge-Sense-Rahmen aktiviert werden. (Foto: t3n)

Beide Geräte sind exzellent verarbeitet und liefern eine ausgezeichnete Performance. Updates kommen von HTC regelmäßig und zuverlässig. Das U11 kostet derzeit etwas über 500 Euro – das ist nicht billig, hat aber beinahe alles an Bord, was man sich wünschen kann. Lediglich auf kabelloses Laden und eine Audiobuchse wurde verzichtet.

Das HTC U11 in Bildern
Das HTC U11 von vorne. (Foto: t3n)

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Das HTC U11 aus der Nähe betrachtet

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Bonus: LG V30 – das schönste Smartphone des Jahres

Das schicke LG V30: Im September 2017 vorgestellt, Markteintritt erst im Dezember – viel zu spät . (Foto: t3n)

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Ein Smartphone, das an dieser Stelle nicht fehlen darf, ist das LG V30. Die Südkoreaner hatten es im Vorfeld der IFA 2017 angekündigt, aber nur kleckerweise über 1und1 auf den Markt gebracht. Uns liegt seit einer Woche ein Testgerät vor, das uns weit besser als das G6 gefällt. Das nahezu randlose Design des V30 ist gelungen, das P-OLED-Display weißt zwar wie das Pixel 2 XL einen Blaustich auf, der aber bei weitem nicht so stark ausgeprägt ist wie beim Google-Phone.

Es besitzt wie nahezu alle 2017er High-End-Geräte einen Snapdragon-835-Prozessor, vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher, der per Micro-SD-Karte erweiterbar ist. Neben der regulären Hauptkamera mit f/1,6-Blende verfügt es über eine Weitwinkel-Linse, mit der ihr schicke Panorama-Aufnahmen anfertigen könnt. Insbesondere Videofans kommen beim V30 auf ihre Kosten, da das Smartphone viele Einstellungsoptionen und Modi besitzt. In Sachen Fotoqualität liefert das Smartphone gute, aber keine Fotos auf Pixel-2-Niveau. Besonders Lowlight-Aufnahmen wirken weniger detailliert, obwohl die Kamera dank der starken Blende viel Licht einfangen kann. Der Preis des V30 ist mit 850 Euro (UVP) etwas happig.

Mittelklasse bis etwa 400 Euro

Inhalt:

Die Mittelklasse wird immer besser, weshalb man neben der High-End-Sektion auch günstigere Modelle im Blick haben sollte: Smartphones unterhalb der 400-Euro-Marke liefern immer noch ordentlich Prozessor-Leistung und auch in puncto Ausstattung nähern sich immer mehr dem Oberklasse-Bereich an. Selbst die Kameras der günstigeren Modelle sind oftmals nicht zu verachten.

Honor 9

Honor 9. (Foto: t3n)

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Eines der Mittelklasse-Highlights des Jahres ist das Honor 9, das mit dem gleichen Prozessor, 64 Gigabyte Speicher (per Micro-SD-Karte erweiterbar) und vier Gigabyte RAM bestückt ist. Es ist damit identisch mit Huaweis-P10-Oberklasse-Modell, das zum Marktstart für 599 Euro feilgeboten wurde. Das Honor 9 ist mit seinen Glas-Metall-Gehäuse 5,15-Zoll-Full-HD-Display kompakter als die Sechs-Zoll-Boliden der Oberklasse.

Die Dual-Kamera mit Zwölf-Megapixel-sRGB, 20-Megapixel-Monochrom-Sensor und f/2.2-Blende liefert sehr ordentliche Resultate, wie wir feststellen konnten (uns liegt ein Testsample des Geräts vor). Android 8.0 Oreo ist auch bereits in der Mache und sollte in den kommenden Wochen nach Abschluss der aktuell laufenden Beta-Phase veröffentlicht werden. Preis: ab 360 Euro]*, die gut angelegt sind.

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Huawei Nova 2: Hübsch und gut

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Mit dem Huawei Nova 2 hat der chinesische Branchenriese im Sommer dieses Jahres einen hübschen Nachfolger des 2016er Nova vorgestellt. Das neue Modell mutet mit seiner Aluminiumschale noch eleganter als der Vorgänger an und kostet knapp unter 300 Euro*. Es besitzt vier Gigabyte RAM, stattliche 64 Gigabyte Speicher, der erweiterbar ist, und einen Kirin-659-Mittelklassechip. Noch läuft es auf Android Nougat, soll aber auf Oreo angehoben werden.

Die Dual-Kamera mit zwölf (mit f/1.8-Blende) und acht (f/2.4-Blende) Megapixeln liefert solide Resultate. Das Nova 2 soll sich mit seiner 20-Megapixel-Frontkamera unter anderem an Selfie-Fans richten. Dank seines Fünf-Zoll-Displays mit Full-HD-Auflösung, dem rückseitigen Fingerabdrucksensor und seinen kompakten Abmessungen von 142,2 x 68,9 x 6,9 Millimetern passt es in nahezu jede Tasche und lässt sich leicht mit einer Hand bedienen.

LG G6: Flaggschiff zum Top-Preis

LG G6 im Test. (Foto: t3n)

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LGs G6 ging als eines der ersten Geräte dieses Jahres im Frühjahr 2017 als Topmodell an den Start. Mittlerweile siedelt es sich in der 400-Euro-Preisklasse an, wo es sehr gut aufgehoben ist. Es ist dank seines nahezu rahmenlosen Design, des 18:9-Seitenverhältnisses und 5,7-Zoll-Displays schön kompakt gebaut. Die Dual-Hauptkamera besitzt eine Standard- und eine Weitwinkellinse. Mit letzterer könnt ihr schicke Panorama-Aufnahmen anfertigen. Anstelle des ursprünglich verlangten UVPs von 749 Euro bekommt ihr es ab 390 Euro*.

Mehr zum LG G6:

Samsung Galaxy S7: Ein Jahr alt, aber immer noch kein altes Eisen

Samsung Galaxy S7 edge und S7. (Foto: t3n)

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Das Samsung Galaxy S7 (Edge) ist zwar schon aus dem Jahr 2016, dennoch ist es ein sehr gutes Smartphone mit ordentlicher Ausstattung und guter Kamera. Es gilt als ausgesprochen sicher, dass es noch ein Update auf Android 8.0 Oreo erhalten wird – regelmäßige Sicherheitspatches erhält es auch weiterhin. Es kostet etwas über 400 Euro*

Für weitere Details über das S7 lest unseren Test:

HTC U11 Life: Für User mit Anspruch auf aktuelle Software

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Kein High-End aus dem Vorjahr, dafür aber eine sichere Investition aus Software-Sicht, denn Google liefert Software-Updates und Sicherheitspatches für einen Zeitraum von zwei Jahren – garantiert. Das HTC U11 Life ist das erste Android-One-Smartphone, das offiziell in Deutschland angeboten wird. Es läuft mit purem Android, das um einige Funktionen seitens HTC erweitert wurde. So besitzt es einen druckempfindlichen Rahmen zum Starten von Apps oder Funktionen wie dem Google Assistant oder die Kamera.

Kameraseitig setzt HTC front- und rückseitig auf einen 16-Megapixel-Sensor, jeweils mit verhältnismäßig lichtstarker f/2.0-Blende. Die rückseitige Hauptkamera besitzt Phasen-Detection-Autofokus, HDR-Boost und Unterstützung für 4K-Videos. Als Prozessor verbaut HTC einen Snapdragon-630-Chip, der unter anderem schnelles Laden per Quick-Charge 3.0 via USB-C-Port (USB 2.0) bietet. Der Akku ist 2.600 Milliamperestunden groß. Der Preis: 349 Euro (UVP)*. Alternativ ist auch das Xiaomi A1 einen Blick wert, falls euch regelmäßige Updates wichtig sind. Das Gerät erhält seine Software auch direkt von Google.

Weitere Infos zum HTC U11 Life:

Budget-Smartphones für unter 300 Euro

Smartphones der unteren Preisklasse werden in Sachen Verarbeitung und Design immer besser. Bei der Ausstattung können die Geräte in vielen Belangen nicht mit der Ober- oder Mittelklasse mithalten. So fehlen teilweise Funktionen wie NFC, schnelles Laden oder an der Display-Qualität wurde gespart. Dennoch haben diverse Hersteller bei Modellen unterhalb der 300-Euro-Marke einige vielversprechende Pakete geschnürt.

Inhalt:

Honor 7X: 18:9 für die Mittelklasse

Honor 7X. (Foto: t3n)

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Das Honor 7X ist das neueste Modell der Huawei-Tochter und bringt das 18:9-Seitenverhältnis in die untere Mittelklasse. Das Gerät mit seinem Sechs-Zoll-Display und Full-HD+-Auflösung ist 156,5 x 75,3 x 7,6 Millimeter groß und 165 Gramm schwer. Als Prozessor kommt ein Kirin-659-SoC zum Einsatz, der von vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internem Speicher begleitet wird. Letzterer lässt sich per Micro-SD-Karte um bis zu 256 Gigabyte erweitern – optional könnt ihr anstelle einer SD-Karte auch eine zweite SIM einlegen.

Der 3.340 Milliamperestunden große Akku lässt sich über den Micro-USB-Port nachladen – ihr lest richtig, USB-C ist nicht an Bord, außerdem fehlt eine NFC-Spule. Als Betriebssystems kommt noch Android 7.0 Nougat zum Einsatz, das Update auf Android 8.0 Oreo soll aber kommen, zumal der Hersteller eine Update-Garantie von zwei Jahren gibt. Der UVP liegt bei 299 Euro*, zwischenzeitlich könnt ihr das Gerät aber auch schon für 250 Euro bekommen. Huaweis Pendant, das Mate 10 Lite, mit beinahe gleicher Ausstattung und Dual-Front-Kamera, gibt es für 29 Euro mehr.

Mehr dazu:

Honor 7X: 18:9-Displays erreichen die Mittelklasse – für 299 Euro

Samsung Galaxy A5: „Das Flaggschiff der Smartphone-Mittelklasse“

Eines der interessanten Android-Smartphones der Mittelklasse: Das Samsung Galaxy A5 (2017). (Bild: Samsung)

Samsung hat sein Galaxy A5 zum Flaggschiff der Mittelklasse-Geräte erkoren. In puncto Ausstattung ist das Smartphoone auch nicht zu verachten, denn das 5,2-Zoll-AMOLED-Gerät ist eines der wenigen in der Preisklasse mit Wasser- und Staubresistenz nach Schutzart IP68. Front- wie rückseitig ist eine 16-Megapixel-Kamera mit f/1,9-Blende verbaut. Der 32-Gigabyte-Speicher ist per Micro-SD-Karte erweiterbar. Der 3.000-Milliamperestunden-Akku dürfte für eine solide Laufzeit sorgen. Preis: circa 280 Euro*.

Samsung Galaxy A5 (2017). (Bild: Samsung)

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Moto G5s Plus

Lenovo Moto G5s Plus. (Bild: Lenovo)

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Eine Dual-Kamera wie das Honor 7X besitzt auch das Moto G5s Plus. Sie besteht aus 13-Megapixel-Sensoren mit f/2.0-Blende, womit sich laut Hersteller Lenovo unter anderem ein Tiefenschärfe-Effekt produzieren lassen. Auf der Front befindet sich eine Kamera mit acht Megapixeln und einer f/2.0-Blende mit Weitwinkel-Optik. unter der Haube des 5,5-Zoll-Smartphones mit Full-HD-Display stecken ein Snapdragon 625 mit drei Gigabyte RAM, 32 Gigabyte Speicher und einem 3.000-Milliamperestunden-Akku.

Softwareseitig basiert es noch auf Android 7.1.1, ein Update auf Oreo ist garantiert. Der Preis des Smartphones im Unibody-Metall-Design beträgt etwa 240 Euro.

Huawei P10 lite

Huawei P10 Lite. (Bild. Huawei)

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Huaweis P10 Lite dürfte für viele eine gute Mischung aus solider Ausstattung und ansprechendem Design sein. Das Smartphone, zeitgleich mit dem P10 und P10 Plus im Frühjahr vorgestellt, ist mit seinem 5,2-Zoll-IPS-Display, 1.080 x 1.920 Pixeln und Glasfront wie Rückseite zu einem Preis *von etwa 240 Euro[/affiloate] keine schlechte Wahl. Es ist mit einem Kirin-658-Octa-Core-Prozessor, vier Gigabye RAM und 32 Gigabyte erweiterbarem Speicher bestückt und besitzt eine Zwölf-Megapixel-Kamera. Der 3.000-Milliamperestunden-Akku lässt sich per Schnellladelösung rasch nachladen. Noch läuft es auch Android 7.1.1 Nougat.

Nokia 6: Pures Android in schicker Schale

Nokia. (Foto: t3n)

Nokia feierte in diesem Jahr sein Comeback. Der finnischen Kult-Marke ist von HMD Global, einem finnischen Unternehmen, das sich unter anderem aus ehemaligen Nokia-Mitarbeitern zusammensetzt, ist neues Leben eingehaucht worden. Mit einem Revival des Nokia 3310 trumpften sie auf dem Mobile-World-Congress groß auf – nebenbei bieten sie aber auch Android-Smartphones mit solider Ausstattung zum fairen Preis an. Eines aus dem neuen Portfolio ist das Nokia 6.

Das Nokia 6 ist für seinen Preis von 229 Euro schon außerordentlich gut verarbeitet – nichts anderes erwarten wir auch beim Nokia 9. (Foto: t3n.de)

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Es besitzt ein 5,5-Zoll-Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel), einen Octa-Core-Snapdragon-430-Chip von Qualcomm, vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internem Speicher. Wem der nicht genügt, kann ihn per Micro-SD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitern. Die Kamera verfügt über einen 16-Megapixel-Sensor mit f/2.0-Blende, die Frontkamera mit gleicher Blende hat acht Megapixel. Der Akku des Smartphones ist 3.000 Milliamperestunden groß, als Softwarebasis läuft es noch auf nahezu naturbelassenem Android 7.0 Nougat. Der Hersteller hat allerdings versprochen, dass es Oreo erhalten wird. Das Unternehmen verspricht sogar ein „Recht auf Updates“.

Bei dieser Übersicht handelt es sich um eine subjektive Auswahl an Smartphones, die wir als empfehlenswert erachten. Viele der Geräte haben wir getestet, andere immerhin ausprobiert, um uns einen Eindruck zu verschaffen. Dennoch ist sie alles andere als vollständig, sie soll euch wenigstens dabei helfen, einen kleinen Überblick zu erhalten, um überhaupt durch den wilden Smartphone-Dschungel zu kommen. Falls ihr positive Erfahrungen mit anderen Smartphones gemacht habt und diese gerne weiterempfehlen wollt, schreibt einfach einen Kommentar.

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